hallo warum ist mir ein tierleben wichtiger als ein menschenleben?

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10 Antworten

Vielleicht hast du dich ein bisschen ungeschickt ausgedrückt. Du meinst wahrscheinlich, das dir Tiere wichtiger sind als Menschen, aber nicht, das es dir mehr ausmachen würde, wenn ein Tier stirbt als wenn ein Mensch, den du gut gekannt und gemocht hast , stirbt. Du hast schlechte Erfahrungen gemacht mit Menschen und  glaubst, das Tiere nie gemein zu einem sein würden. Von deinem Standpunkt aus kann man deine Einstellung verstehen.

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wirde jederzeit ein tierleben einen menschen leben vorziehen

Das sagt sich so leicht, aber wenn du wirklich in der Situation wärst entweder ein Menschenbaby oder einen Hundewelpen zu retten, was würdest du tun? 

Wenn z.B. ein Haus brennt, du stehst in der Mitte auf einem langen Flur, vor dir der Ausgang. 

Rechts schreit ein Menschenbaby im Kinderwagen, links jammert ein Hundewelpe in seinem Körbchen. Die Zeit reicht nur um einen zu retten, was würdest du tun? 

Du schätzt vielleicht die Gesellschaft von Tieren mehr, das kann ich gut nachvollziehen, und vielleicht sind dir Tiere sogar mehr wert als Erwachsene, aber das liegt einfach daran, das Tiere "unschuldig" sind, und nicht so verdorben wie (viele) Menschen. 

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Das ist bei mir genau so, ich verstehe Dich gut. Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere, hat mal irgendjemand gesagt.

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Tiere zu mögen ist deshalb leichter, weil Tiere nicht mobben, nicht widersprechen, einem keine Konkurrenz machen, nicht überheblich sind und alle die menschlichen Eigenschaften nicht haben, die einem das Leben schwer machen können. Zumindest erschließen sich diese Eigenschaften nicht für dich als Menschen.
Wenn ich das bewerten sollte, müsste ich sagen, dass dein Selbstwertgefühl nicht besonders ausgeprägt ist und du Problemen lieber aus dem Wege gehst, ehe du sie anpackst. Das ist nicht böse gemeint, aber sollte dir zu denken geben.
Die Tiere erscheinen dir deshalb als unkompliziert und liebenswert, weil du die unter ihnen herrschende Rangordnung nicht nachvollziehen kannst, obwohl du weißt, dass es sie gibt, und da du als Mensch mit Tieren nur äußerst begrenzt kommunizieren kannst.
Auch unter Tieren gibt es Sieger und Verlierer, also solche, die stark sind und den schwachen u.a. das Fressen oder das Weibchen streitig machen.:)
Alles das, was man beherrscht, ist liebenswert. Alles, woran man sich reiben muss, um bestehen zu können, stresst und ist für den einen eine Herausforderung oder für den anderen eine Last. Letztere geben auf und beklagen sich...

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Alle Lebewesen haben die gleiche Daseinsberechtigung... Ob Mensch, ob Tier... Oder aber auch einfach der Baum vor Deiner Türe... Was einem persönlich davon am wertvollsten ist, muss jeder für sich selbst entscheiden... 

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Zu mir hat man gesagt, weil Tiere im hier und jetzt leben. Sie lassen einen nicht dafür büßen was man ihnen evtl. in der Vergangenheit angetan hat, sie kommen trotzdem. Und weil Tiere nicht denken (Affen und dergleichen nicht mitgezählt) "Schau mal wie der aussieht mit dem will ich nichts zu tun haben". 

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Hallo. :-)

Also für mich sind Menschen ebenso Tiere, sprich, kann für mich persönlich nicht die Rede von Mensch und Tier sein. ;-)

Für mich persönlich stehen meine Hyänen über den Menschen. Bin ich ehrlich. Das ist eben eine emotionale Sache. Sprich, zu welcher Tierart man sich am ehesten hingezogen fühlt. Hier gefällt mir einfach das Soziale viel besser als bei Menschen, auch, wenn es bei ihnen ebenfalls Mobbing gibt... Und was für welchen! Da ist manchmal ganz schön was los! Aber das ist bei intelligenten Tierarten nun eben so. ;-)

Du kannst doch eine "Mensch - Tierbeziehung", was das Soziale (mit dir im Umgang) angeht, nicht wirklich mit zwischenmenschlicher Kommunikation vergleichen, wie ich finde, denn wir sprechen weder die gleiche Sprache, noch kommunizieren wir auf die selbe Art.

Du kannst dich ja schließlich auch nicht mit einem Hund darüber streiten, ob dieser im Recht ist, wenn er dir widerspricht. ;-D

Und was die "kranke Welt" angeht...
Da sollte man auch immer vor seiner eigenen Tür kehren, denn meiner Meinung nach ist keiner perfekt. ;-)

LG

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Menschen sind egoistisch und verletztend (die meisten). Tiere sind liebevoll und ehrlich ich kann dich total verstehen :)

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Kommentar von kayo1548
09.11.2015, 17:00

"Menschen sind egoistisch "

Jedes Lebewesen ist  egoistisch - sonst könnte es kaum überleben

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mein damaliger bester freund

Wie viel ist dir denn das Leben dieses Freundes wert?

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Kommentar von tierfreund1994
09.11.2015, 14:57

viel aber er ist genauso wie ich er ist sogar nach australien gezogen und hat sich eine neue heimat gemacht ein haus gebaut und zwar keine frau aber er ist glücklich er lebt mit dem tieren da draußen zusammen auch wenn es gefährlich ist, er wurde damals von so vielen frauen verarscht die ihn zu erst angeflirtet haben und dann stehen gelassen haben deswegen bleibt er lieber bei sein tierchen

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Bei mir ist es das selbe.

Die Antwort die Ich für mich gefunden habe 

Tiere zeigen immer echte Gefühle und echte Emotionen(wenn man so will)

Sie enttäuschen dich nicht ,weil sie sich nicht verstellen können.

L.G.

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Kommentar von Deamonia
09.11.2015, 14:46

Ich finde Tiere können einen auch sehr enttäuschen/verletzen, auch wenn wie es nicht mit Absicht machen. 

Da ist z.B. die Katze, die den neuen Freund lieber mag, als die eigene Dosenöffnerin, oder meine Frettchen, die mich nach dem Urlaub erstmal beleidigt mit nicht beachten strafen XD 

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