hallo und zwar frage zu geschichte (bundesländer)?

6 Antworten

Hei, SehrKlug, du hast schon einige sehr kluge Antworten erhalten. Zu Deutschland  - man spricht immer von den Grenzen von 1937 - gehörten damals rund 120 000 qkm östlich der Flüsse oder und Neiße, die Deutschland nach dem 2. Weltkrieg verloren hat. Es waren Teile des deutschen Bundestaates Preußen mit Städten wie Königsberg, Breslau, Danzig und über zehn Millionen Einwohnern. Das Land Preußen wurde 1945 von den Siegern abgeschafft, die Deutschland besetzt hatten. Und so. Grüße!

Es gab einen "Flickenteppich" aus vielen Hansestädten, Grafschaften, Herzogtümern innerhalb von Königreichen, die wiederum Verwandschaften und politische Ehen mit ganz Europa hatten (Hannover - Großbritannien, Schleswig-Holstein - Dänemark und Griechenland usw.)

"Länder" wie Baden-Württemberg, Niedersachsen,  Sachsen-Anhalt sind erst in jüngerer Zeit gebildet wordem. Mecklenburg bestand aus Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz.... und bunt ging es weiter...

Ja. Also je nachdem wie man Damals interpretiert. Ganz früher gab es Deutschland an sich garnicht sondern viel viel mehr Bundesländer als es heute gibt. Diese wurden dann (von Napoleon wenn ich mich recht entsinne) wieder zusammengefügt zu den uns heute bekannten Bundesländer. Einige davon mussten dann nach einigen (Welt-)Kriegen wieder abgegeben werden bis es zu den heutigen 16 Bundesländern kam.

Erstens gab es keine Bundesländer, sondern eine Menge mehr oder weniger große Staaten, zweitens wurden die auch nicht durch Napoleon zusammengefasst. Zu einem Zusammenschluss kam es erst infolge der Einigungskrieg von 1864 bis 1871. 1866 entstand so der Norddeutsche Budn, aus dem 1871 nach dem Sieg über Frankreich das Deutsche Reich hervorging. 

Weltkriege gab es übrigens bisher genau 2, und ich hoffe, dass es auch nicht mehr werden.

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@PatrickLassan

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die deutschen kleinstaaten von Napoleon zusammengefasst wurden. Rheinland Pfalz auf jeden Fall.

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