Hallo meine lieben Freunde: Mein Hund, der Festus lebt nicht mehr .......

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49 Antworten

Ach mein ♥..und wir haben einen Tag vorher noch über ihn gesprochen und du hattest schon den Verdacht, daß es wohl nicht mehr lange dauert!? Er sich schon anders verhalten hat als es die Normalität sonst gewesen ist.

Ich drück dich mal ganz doll und nehme dich in meinen Arm..vllt. hilft es dir einwenig auch zu erkennen, er muß sich nicht quälen und das sollte ein kleiner Trost für dich sein..oder?? Er hatte mit Sicherheit bei euch ein sehr schönes Leben und doch auch ein hohes Alter erreicht. Es tut mir so leid für dich. LG D.

Das hast Du sehr schön geschrieben, mehr gibt es nicht zu sagen.

Drück Dich auch mal, lg Sophia

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@Pifendeckel

Danke meine liebe Sophia..hab dich schon vermißt und drück zurück..LG D.

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@amdros

Meine allerliebste amdros, ich denke immer an ihn, wegen seinem "tippeln" im Haus!

Liebe Grüße vom beinchen

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@tischbein

Habe dir eben noch einpaar liebe Worte geschrieben..fühl dich von mir doll gedrückt und in den Arm genommen..schön, daß M. heute bei dir sein kann..an ihn auch einen lieben Gruß und laß dich von ihm trösten!! Deine D.

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@amdros

Danke dir mein Schatz für´s Sternchen und hoffe..dir geht es schon etwas besser?!

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Also, wenn du den Trennungsschmerz auf homöopathische Weise dämpfen willst kann ich dir entwerder Globuli speziell gegen Trennungsschmerz /-angst raten oder du machst dir einen Tee aus bestimmten Pflanzen (gibt's nur in Apotheken): z. B. Eisenhut (bei Schreckanfall) oder Ignatia (vor Trauer Kloß im Hals) oder Arnika (wenn man ständig über Trauriges nachdenkt) oder Gewöhnliche Brechnuss (Appetitlosigkeit bei Trauer).

Ja, homöopathische Medi darf ich nicht, wegen einer Krankheit die ich habe. Möchte darüber nicht sprechen. Vielen Dank DrZitrone, LG tischbein

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@tischbein

Wichtig ist halt viel reden bzw. schreiben ... SO WIE HIER GRAD! :))))))

Was soll man dazu sonst sagen ... irgendwann gehen wir alle über die "Regenbogenbrücke". Trauern ist ja ganz normal. Wär viel schlimmer wenn du NICHT trauern würdest! XD

Ich wünsch dir viel Glück für die Zukunft!

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Ach, tischbein. Grad freu ich mich, mal wieder was von dir zu lesen, als ich entdecke: es ist eine traurige Nachricht. Ich glaub, da kann man nur mit Zuhören helfen. Wenn du hier wärst, würde ich dich in den Arm nehmen und einfach nur weinen lassen, weil es zur Trauer um deinen Freund gehört. Vielleicht tröstet es dich ja, zu wissen, dass Festus ein langes, gutes Leben an deiner Seite hatte und ihr durch dick und dünn gegangen seid. Nun ruht er sich vom nicht immer leichten Leben aus während du die schönen Erinnerungen an ihn behälst. Auf jeden Fall hast du mein herzliches Beileid und ich wünsche dir alles Gute. Ganz liebe Grüße sendet dir ilknau.

Hallo tischbein,

es tut mir sehr Leid wegen deines Hundes. ich kann dich gut verstehen. Letztes Jahr mußte ich meine über alles geliebte Katze einschläfern lassen. Ich habe auch viel geweint.

Es hat lange gedauert, bis ich an sie denken konnte, ohne sofort in Tränen auszubrechen.

Sag dir, daß dein Hund ein stattliches Alter erreicht hat, daß er ein wunderbares Leben an deiner Seite gehabt hat.

Versuche, dich abzulenken durch verschiedene Aktivitäten : Sport, ausgehen, lesen, usw...

Irgendwann schaff dir einen neuen Hund an, das hilft auch.

Ich hoffe, es geht dir bald besser

Emmy

Aktivitäten wären gut für mich, aber einen anderen Hund möchten wir nicht.

LG tischbein

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@tischbein

Wenn man Tiere gewöhnt ist, ist es sehr schade, wenn man keine mehr haben kann. Vielleicht ist es ja eine Alternative für das örtliche Tierheim mit Hunden Gassi zu gehen und ein Art Patenschaft zu übernehmen, bis die hoffentlich vermittelt werden? Damit tust Du Dir und den Hunden was Gutes. Mit einem eigenen Hund ist das natürlich nicht zu vergleichen.

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Hatte auch einen kleinen Hund und das seit meiner Geburt (bin 15 Jahre) er ist 16 Jahre alt geworden er war ein verdammt starker Hund denn er hatte eine Herzkrankheit und hat so lange durchgehalten das schafft bestimmt nicht jeder, ihm ging es trotzdem sehr gut nicht das ihr denkt wir haben ihn leiden lassen. vor Weihnachten mussten wir ihn einschläfern :( Ich war auch verdammt traurig ich weiß wie es ist und wie du dich fühlst aber die Trauer verschwindet nach einer Zeit ich denke jeden Tag an meinen Hund ich werde ihn auch nie vergessen aber dieses extreme Traurig sein und weinen verschwindet nach ein paar Wochen. Es kommen wieder bessere Zeiten aber du bist echt nicht allein mit diesem Gefühl.

Das Beste ist sich auszuweinen und mit jemandem darüber zu sprechen . Die Trauer legt sich dann langsam und man versteht das es Zeit wahr . Du kannst natührlich auch Sachen machen um dich abzulenken , Dinge die dier spaß machen . Ich weis wie du dich gerade fühlst und ich weis wie schwer es ist . Mein Beileid = (

Hallo,

ich kann das gut nachvollziehen, ich habe auch mal eine Hündin gehabt, die total lieb war und von der ich heute noch die Tochter zu Hause habe (Yorkshire Terrier), die Mutter war das liebste Tier, was ich jemals gesehen habe, hatte nie jemanden was tun wollen, wollt immer nur spielen und knuddeln. Sie war immer total aktiv und hat jeden Ball geholt und sich immer streicheln lassen und hatte immer auch keine Angst vor anderen Hunden oder Leuten.

Doch keiner kann ewig leben, mir ist schon klar, wenn ich mir je wieder einen Hund anschaffen würde bzw. bei meiner jetzigen Hündin, das die irgendwann auch mal sterben müssen, das ist ganz natürlich und gehört leider zum Leben dazu, auch wenn es dieses nunmal beendet.

Man sollte die Toten immer ehren und niemals in Vergessenheit geraten lassen, doch die hätten nie gewollt, das man denen hinter her trauert oder sich schlecht fühlt, weil sie nicht mehr da sind. Auch wenn das am Anfang ganz normal ist, solltest du dir das vor Augen führen und dich schon frühzeitig bei alten Leuten oder Haustieren drauf einstellen.

Wenn du dir allerding deswegen so grosse Gedanken machst und das nie mehr durch machen möchtest, würde ich dir empfehlen, einen Papagei anzuschaffen, die können dich überleben, wenn man die gut pflegt und sind auch nette und schlaue Tiere.

Trauer nicht zulang und denke an die schönen Zeiten zurück.

Liebe Grüße

Tommy

Tut mir echt Leid für dich Würde mir echt einen neuen Hund anschafffen der im Leben vielleicht grad kein Glück hatte ( Ein Strassenhund z.B) dein Hund würde sich wahscheinnlich freuen das du einen anderen Hund glücklich machst Viel Glück bei deiner Entscheidung :D

Hallo liebes tischbein,

Deine Frage habe ich leider erst eben entdeckt und es tut mir sehr leid, dass der Festus nicht mehr an Deiner Seite ist!!! 16 Jahre sind eine wirklich lange Zeit und ich verstehe Dich gut, dass es Dir auch heute noch nicht besser geht...

Meine eine alte Katze ist ähnlich alt und es geht ihr seit einigen Wochen immer wieder mal gar nicht soo gut... Ich kann mir auch überhaupt gar nicht vorstellen, nach ihr mal einer anderen Katze ein Heim zu bieten...^^

Ihre Vorgängerin wurde achtzehn Jahre alt und ich schwor mir: Nach ihr wird nie mehr eine Katze bei mir sein...

Lasse Dir Zeit mit Deiner Trauer um Festus! Und lasse zu, wenn sich eines Tages Dein Herz einer neuen Pelznase öffnen will...!

Liebe Grüße vom Beutelkind!

Hallo,

Du, das tut mir sehr, sehr leid für Dich. Es ist schlimm, ein enges Familienmitglied zu verlieren, leider kenne ich das auch.

Weißt Du, über eines solltest Du vielleicht mal nachdenken - mir hat es geholfen:

es ist ja nun einmal so, einer muss vor dem anderen sterben, gemeinsam kann man nicht gehen. Aber auch, wenn Du jetzt traurig bist und leiden musst - ist es nicht so herum besser, als wenn DU gestorben wärst und Dein Hund allein zurückgeblieben wäre? Was hätte er dann noch für ein Leben gehabt, womöglich im Heim oder bei fremden Menschen, aber jedenfalls ohne Dich?

Jetzt musst DU leiden - aber besser, wir Menschen trauern als dass ein Hund seine Menschen verliert, das wäre ja noch viel schlimmer.

http://www.indigo.org/rainbow/rainbow-de.html

So ein Jack Russel ist ja ein echter Herzensbrecher. Warum willst Du nach 16 Jahren über den Verlust Deines teuen Begleiters nicht traurig sein. Deine Trauer ist nun mal ein Teil des Abschieds.

Du hat ja sicher auch schon bei Geräuschen in der Wohnung an Deinen Hund gedacht oder ihn irgendwo gesehen, obwohl es nur ein Schatten war. Allein durch den Rhythmus, den er in Dein Leben gebracht hat, wird Dir der Verlust immer wieder deutlich.

Kaufe Dir erstmal keinen neuen Hund, sondern schau mal beim Tierheim rein (aber nimm keinen Hund dort) und lass Dir mal die Arbeit dort erklären. Oder mache mal eine Tagestour mit einer Freundin nur so für die Abwechslung.

Klasse Antwort von Dir! tatsächlich denken wir immer an seine Geräusche, sein "tippeln" und ähnliches. Ja, es ist hier ruhig, weil er nicht mehr da ist...... Haben Dinge hiergelassen, die wir behalten wollen. Sein allerliebster Ball (zerkaut, als junger Hund), seine Leine und ähnliches. Haben seine Hundehütte weggeben, die war noch schön! Ganz lieben Dank für die Antwort! LG tischbein

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Die Frage ist schin ein bisschen her, aber ich will auch noch was sagen.

Vor ein paar Monaten starb auch mein Hund. Mein geliebter Magyar Viszla Rüde, Rudi. Ich habe bei den ganzen lieben Texten geweint. Vorallem bei dem mit der Regenbogenbrücke <3Du tust mir unendlich leid. Aber irgendwann, kommst du darüber hinweg, und es bleiben nur noch schöne Erinnerungen.

Es ist nicht einfach sich davon abzulenken. Oder gar darüber hinweg zu kommen. Immer wenn ich ein trauriges lied höre weine ich und denke an Rudi. Also gehe ich traurigem einfach so gut es geht aus dem Weg!

Kopf hoch!

Als ich ihn das letzte mal gesehen hab, wie er in seiner Decke lag, habe ich geschrien. Und geweint. Ich wollte bei ihm bleiben aber es ging nicht.

Hallo Tischbein,

Oh ja ich weiß - nichts und niemand kann Dir deinen Verlust nehmen...

Unsere Hunde haben uns etwas voraus - sie begleiten uns nur durch einen Teil unseres Lebens - sie springen voraus - das ist ihr Wesen.

Also geht auch Dein Hund - dir voraus - doch später einmal wirst Du ihn an der Pforte in die Ewigkeit des Seins, des Wesens, der Seele ( wie immer du es bezeichnen willst ) wieder sehen.

Für jedes Lebewesen das gehen muss - kommt ein neues Lebewesen auf die Welt!

Also halte die Augen auf - irgendwann wird dein Festus - wenn auch in anderer Gestalt dir in den Weg laufen. Schön wenn es dann nach dem Vermaechtnis deines Festus wieder ein Hund ist.

Ich drücke dir die Daumen, dass auch du diese Erfahrung einmal machen kannst.

Nun Les ich, dass du keinen Hund so einfach ersetzen kannst. Aus verschiedenem Grund - aber du kannst einem Hund Hilfe sein - biete doch Dogsitting an - für Hunde die - alleine bleiben müssen und entsetzlich darunter Leiden...

Die Möglichkeit kannst du beim Tierheim melden....

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Hallo tischbein, du kannst so stolz auf deinen Hund sein ,ihn 16 Jahre bei Dir gehabt zu haben. Weine nicht über ihn, sondern rede über ihn, das hilft . Lg. Enka

Nichts. Wenn man solange mit einem anderen Wesen verknüpft war, wird vielleicht die Zeit etwas Linderung bringen, aber weinen wird man wohl immer wieder.. Mir geht es zumindest so und dass ich meine Hündin gehen lassen mußte, ist jetzt bald vier Jahre her..

Aber gerade mußte ich trotzdem weinen beim Durchlesen der vielen Antworten hier.

Erst ein neues Hundewesen hat mir geholfen! Dass dies bei Dir vielleicht nicht geht, tut mir sehr leid.. Aber wer weiß, irgendwann läuft Dir so eine Fellnase über den Weg, Du siehst in die Augen und denkst: "Wie Festus!" So war es bei mir und meiner Hundedame und ich habe es nie bereut.. (nachdem ich vorher geschworen habe, niiiiie wieder...)

Liebe tischbein,

letzten Sommer habe ich mich von meinem alten Kojo verabschieden müssen - für einen Rotti war er mit 13 Jahren auch schon ein Methusalem, fast blind und halb taub, aber sonst immer noch munter dabei, wenn es ihm auch von Tag zu Tag schwerer fiel, sein Hinterteil hochzukriegen.

Bei unserem letzten Spaziergang war es zu viel für ihn und sein altes Herz hat nicht mehr mitgemacht - damit hat er mir die schwere Entscheidung abgenommen, ein paar Wochen (spätestens wenige Monate später) die Tierärztin rufen zu müssen wenn er überhaupt nicht mehr gekonnt und sich gequält hätte.

Alle tröstlichen Gedanken wie: er war ja schon so alt, hatte immr ein schönes, gesundes und freies Leben, musste sich wenigstens nicht lange quälen und hat mir zum Schluß noch die Entscheidung abgenommen, usw., haben in den ersten Wochen überhaupt nichts genützt - es war einfach nur grausam und ich wollte am liebsten gar nicht mehr nach Hause fahren weil das Loch, das er hinterlassen hat so riesengroß war.

Auch meine vier Katzen, die ihn alle geliebt haben waren kein Trost sondern hingen selber lustlos herum, eine durchstreifte immer wieder suchend den Garten und die Umgebung und seine Lieblingskatze, die Thea, die vorher auch ständig nah bei ihm gewesen war saß wochenlang an seinem Grab.

So bin ich viele km ziellos herumgefahren und musste immer wieder anhalten weil mir nur noch zum Heulen war - der Sommer hatte alle seine Farben verloren und es tat schrecklich weh, konnte viele Wochen an nichts anderes mehr denken...

Drei Monate später war mir klar, dass ich unbedingt einen Tapetenwechsel brauche um erstmal Abstand zu kriegen und habe kurz entschlossen eine Reise gebucht. Als ich wieder heimkam war es noch mal schlimm, dass mein Hund mich nicht erwartet hat, aber insgesamt ging es mir besser weil ich wieder ganz neue Eindrücke gesammelt hatte und das half mir sehr. Seitdem fahre ich nach der Arbeit wieder direkt nach Hause und kann mir auch wieder seine Bilder mit wehmütiger Freude ansehen.

Es gibt immer wieder diese Zeiten durchzustehen - wir werden, solange wir leben und lieben, immer wieder solche schlimmen Verluste überwinden müssen und da gibt es keinen Trost - da hilft nur die Zeit !

Deshalb wird dir auch meine Antwort nicht weiterhelfen - wollte nur zum Ausdruck bringen, dass ich dich bestens verstehen kann...

Einen lieben Gruß von veritas55

P.S.: Seit ich von meiner Reise zurück bin habe ich den Wunsch, einen Hund (oder zwei!) aus einem griechischen Tierheim zu adoptieren sobald ich das realisieren kann - dort herrscht besonders große Not weil die Menschen selber Nichts mehr übrig haben.

Einen Ersatz für meinen Kojo wird es natürlich niemals geben, genauso wenig wie er seine Vorgänger ersetzen konnte - jeder Hund ist eine ganz eigene Persönlichkeit und man tut ihm unrecht wenn man ihn mit seinem Vorgänger vergleicht.

Deshalb muss man aber dem letzten Hund gegenüber auch kein schlechtes Gewissen haben wenn man einem anderen ein gutes Zuhause bietet.

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Hallo liebe Tischbein,

ich bin traurig mit dir!

Mein Nicki ist am 27.06.2012 mit knapp 19 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen bzw. die Tierärztin, die er so mochte hat ihn wirklich ganz sanft einschlafen lassen :(

Ich war mehr als traurig ... nur alles Leben hat einen Anfang und ein Ende ... lebe deine Traurigkeit aus - unterdrücke nichts - lies alles, was du zum Thema finden kannst. Trauer muss durchlebt werden - wir müssen mit dem geliebten Wesen im Herzen weiter leben.

Ich habe "die Regenbogenbrücke" als sehr tröstlich empfunden und eine virtuelle Gedenkstätte ... beide Links hier ...

http://www.golden-retriever-zwinger.de/html/die_regenbogenbrucke.html

**Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren

Johann Wolfgang von Goethe  **

In diesem Sinn zünde ich ein helles Licht für deinen treuen Festus an und umarme dich in Gedanken!

regenbogenbrücke ist cool!

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Mein süßer Mischling ist auch erst letztens gestorben. am 23.Dezember.2012. Einfach so. Ohne ankündigung im schlaf verstorben. Altersschwäche. war schon 12. Ich vermiss ihn immer noch...

Aber die Zeit heilt wirklich jede Wunde. Ich wünsche dir viel Glück.

Ich vermisse unseren Jacky immer noch sooooooooo doll!

Auch Dir wünsche ich, daß es Dir bald besser geht!

LG tischbein

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Oh! Noch ein Schicksalschlag für Dich! Das tut mir wirklich leid. Aber er hatte doch ein stattliches Alter erreicht bei Menschen, die ihn liebten.

Ich kann mit Dir mitfühlen. Bei mir war es sogar noch schlimmer. Unser Hund (Mischling) musste mit 8 Jahren eingeschläfert werden. Etwa 11 Monate später starb ein Bruder von mir, 16 Monate später dann mein Vater. Nicht mal ein Jahr darauf verlor ich meine Arbeit.

Trauere um ihn, Deine tolle Familie hilft Dir dabei.Aber das Leben wird weitergehen. Ich z. B. habe meinen Humor trotzdem nicht verloren.

LG Helmi

Zunächst ist die Trauerphase da, die Du auch angemessen ausleben solltest. Vielleicht zur Unterstützung einen ebenfalls traurigen Tierdramafilm sehen, vorzugsweise mit einem Hund - damit Du die Trauerzeit auch richtig intensiv empfinden kannst. Zeit muss zunächst vergehen um die Wunden zu heilen...

Wenn Du Dich dann etwas besser fühlst, könntest Du zu einem Tierheim gehen und dort Dich um eines der vielen allein gelassenen Tiere kümmern. Jack würde es Dir bestimmt danken, wenn Du einen seiner Artgenossen bei Dir aufnehmen würdest...

Ich meinte natürlich Festus - nicht Jack...

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@TimeosciIlator

Festus hatteen wir damals wegen der "Rauchenden Colts" genommen, der Festus war ein lustiger, neben dem Sheriff!

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