Hallo Mein Vater ist vor 10 Jahren gestorben als ich 6 Jahre alt war..?

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11 Antworten

Versuch die abzulenken unternehme etwas das dir sehr viel spaß macht kuk dir zb. einen Film an oder geh morgen mal ins Schwimmbad mit Freunden. Und wenn das nicht funktioniert versuche dich an momente zu errinern die dich Glücklich machen. Und trink erstmal ein großes Glaß kühles Wasser das kann auch entspannen.

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Hallo Maria,

auch wenn Dein Vater schon seit 10 Jahren tot ist, kann es sein, dass Du seinen Tod bis heute noch nicht wirklich verarbeitet hast.

Ich selbst habe vor wenigen Jahren meinen Vater, meine Mutter und eine meiner Schwestern relativ kurz hintereinander durch den Tod verloren. Ich weiß daher, dass der Schmerz nach dem Verlust eines geliebten Menschen sehr groß sein kann und man braucht unter Umständen sehr viel Zeit, um diesen Schmerz verarbeiten zu können. Mir hat jemand einmal erklärt, dass jeder auf eine andere Weise trauert und es auch kein Zeitmaß für die Trauer gibt. Das hat mir schon sehr geholfen. Ich finde es auch immer sehr hilfreich, wenn man mit jemandem über meine Gefühle sprechen kann, der vielleicht Ähnliches erlebt hat und sich am besten in meine Lage hineinversetzen kann. Für den Trauernden ist es nämlich schon eine große Erleichterung, jemanden zu haben, der verständnisvoll zuhört.

Was ebenfalls Erleichterung bringen kann ist, wie ich finde, zu weinen. Ja das Vergießen von Tränen der Trauer ist ein wichtiger und notwendiger Bestandteil des Heilungsprozesses. Hinterher fühlt man sich immer ein wenig erleichtert. Ich glaube, es ist gar nicht gut, wenn man irgendwie versucht, vor anderen seine Gefühle zu verbergen und stark sein zu wollen. Seinen Tränen freien Lauf zu lassen, hilft am besten bei der Trauer.

Am meisten aber hilft mir die Hoffnung, die die Bibel im Hinblick auf die Verstorbenen gibt. Da ich mich viel mit der Bibel beschäftige, hat es mich sehr getröstet, das zu lesen, was Jesus einmal über die Toten sagte: "Denn so, wie der Vater die Toten auferweckt und sie lebendig macht, so macht auch der Sohn die lebendig, welche er will. Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören   und herauskommen werden... zu einer Auferstehung" (Johannes5:21, 28 u. 29a).

Diese Verheißung beschreibt, dass Millionen von Verstorbenen wieder auf der Erde leben werden, und zwar unter besseren Verhältnissen als heute. Wir werden sie so sehen, wie wir sie gekannt haben und können sie dann endlich wieder in unsere Arme schließen! Ist das nicht großartig? Die Bibel lässt auch erkennen, dass wir dann unter friedlichen, paradiesischen Verhältnissen leben werden. Dazu heißt es in den Psalmen: " Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen" (Psalm 37:29). Diese wundervollen Aussichten, die die Bibel gibt, hat schon Millionen Trauernden geholfen, besser über den Verlust eines lieben Menschen hinwegzukommen. Ja, die Hoffnung auf die Auferstehung kann den großen Schmerz, den ein Trauernder empfindet enorm lindern!

Ich kann von mir jedenfalls sagen, dass mir diese Hoffnung sehr hilft, besonders dann, wenn alles um mich herum grau und trüb aussieht. Ich danke Gott oft dafür, dass er uns diese schönen Verheißungen gegeben hat und ich bin felsenfest davon überzeugt, dass er sie auch erfüllen wird.
Alles Gute und viel Kraft bei der Trauerbewältigung!

LG Philipp

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Manchmal ist es einfach so das , Erinnerungen hoch kommen oder man an eine bestimmte Person denkt. Das ist ganz normal und man darf / soll die Traurigkeit dann auch zulassen. Mein Opa ist verstorben da war ich 10 jedes Jahr am Todestag würde ich mich am liebsten in ein Loch verkriechen. Auch wo meine Schwiegermutter verstorben ist, hab ich geheult wie ein Schlosshund. Heute auch noch wenn ich ein bestimmtes Lied höre!
Ich denke wie gesagt es ist normal, das man auch manchmal noch nach Jahren vermisst. Lass es zu! Man gewöhnt sich zwar dran, das diese Person nicht mehr da ist, aber der Schmerz vergeht irgendwo nie.

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mein Vater ist gestorben als ich 7 Jahre alt war kann dir also nachempfinden das ist schwierig aber du soltest mit deinen angehörigen sprechen oder Hilfe suchen sprich mit deiner Mutter darüber

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Kommentar von Maria737362
18.07.2017, 23:25

Hab keine Familie mehr so zu sagen meine ganze Familie sieht mich nicht mehr an

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Ich würde dir Raten dich schnell von ihm zu verabschieden, ich weiß das klingt hard aber du solltest dieses Kapitel deines Lebens abschließen.

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Tut mir sehr leid für dich. Vielleicht suchst du mal einen Psychologen auf. Manchmal tut es gut mit jemandem darüber zu reden .

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hast du niemanden mit dem du über ihn reden kannst? mutter, großeltern, onkel, tante, geschwister? ihr könnt ja über ihn reden, gemeinsam lachen und weinen. ich bin mir sicher, dass dir das helfen würde. nur in dich hineinfressen darfst du es nicht.

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Kommentar von Maria737362
18.07.2017, 23:22

Mutter,Oma,Opa,Geschwister egal wer ich hab keinen! Sie schauen mich nicht an

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Dein Vater ist immer bei dir, weil du ein Teil von ihm bist. So will er auch, dass du wieder lächeln und dein Leben genießen kannst. Warum sollte er  das auch nicht wollen?

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Da schwingen nostalgische Erinnerungen mit. Du stellst dir vor wie es wäre wen er noch lebte. Vielleicht war er gar nicht der Supermann deiner Vorstellung, sondern ein ganz normaler Mensch mit allen Schwächen und Vorzügen? Behalte ihn in deiner Erinnerung, doch das Leben muss auch ohne unser Ahnen weitergehen!

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Hast du versucht zu weinen?
Soll eigentlich helfen..

Oder wende dich an einen Psychologen,

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Kommentar von Maria737362
18.07.2017, 23:21

Weine regelmäßig wegen ihm 

Hab schon probiert mit einen Psychologen zu reden hat sich gut geholfen aber kann die Leere in mein Herz nicht füllen 

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Kommentar von dimi981
18.07.2017, 23:28

dann versuch Aggression auszusetzen und denn Schmerz denn du fühlst in zb( box sack) reinzustecken. Weil das was du hast da reicht nicht nur weinen,

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Schmerz vergeht mit der Zeit. Lerne einfach loszulassen und nach vorne zu blicken.

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Kommentar von TheConqueress
18.07.2017, 23:21

wenn "loslassen" so einfach wäre, dann hätte man keine probleme. kannst du mir sagen, wie man "loslässt"?

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Kommentar von lucas551
18.07.2017, 23:25

Wer hat gesagt, dass los lassen einfach ist? Los zu lassen heißt nicht mehr krampfhaft an Erinnerungen festzuhalten und zu akzeptieren was passiert ist. Kein Mensch schlägt so hart wie Leben zu. Wichtig ist es nur nach jedem Schlag auf zu stehen und weiter zu machen. Du kannst mir ruhig glauben, spreche aus Erfahrung.

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