Hallo, mein Hund ( Siebierien Husky ) hatte heute 4 Epelepsi Anfälle ... in Blutbildern ist nichts zu erkennen laut Doktor was soll ich tun?

6 Antworten

Woher weißt Du ob es Epilepsie-Anfälle waren ? Hat der Hund solche Anfälle früher auch schon mal gehabt ? Wenn nicht, solltest Du etwas für die Abkühlung des Hundes tun. Er kann ja seinen Wintermantel nicht ausziehen, und es ist im Moment wirklich sehr heiß, gerade auch für solche Hunde ein extrem belastendes Wetter. Leg Ihm eine nasse Decke hin, wo er sich drauflegen kann. Die Feuchtigkeit kühlt auch etwas. Wenn ihr einen Keller habt, wäre das jetzt  der optimale Raum für Ihn.

Hallo ich kenn mitlerweile die typischen Anzeichen für einen Epi Anfall Verlust von Orin sabbern und vor dem Anfall aufgeregte verhalten bei dem Hund ... 

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@cokenight2000

Hast Du ja leider in der Frage nicht mitgeteilt, deswegen hab ich nachgefragt. Belastende Situationen lösen ja verstärkt diese Anfälle aus. Dieses extreme Wetter gehört halt auch dazu. Bitte tu alles für den Hund, damit er durch die Hitze nicht zusätzlich belastet wird. Frisches Wasser und ein kühlerer Platz, dann ist der Hund auch wieder entspannter.

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Wenn dein Siberian Husky heute, bzw. gestern 4 epileptische Anfälle hatte, dann wirst du ihn bald nicht mehr länger leben lassen können.

Im Blutbild kann euer niedergelassener TA gar nichts feststellen...

Seit wann wißt ihr von der Epi-Erkrankung eures Hundes? Ist es vererbte oder erworbene Epilepsie? Was ist mit den Wurfgeschwistern eures Hundes? Auf welche Medikamente ist euer Hund eingestellt? In welchen Abständen traten vorher schon mal Krampfanfälle auf?

Das alles ist sehr wichtig zu wissen...

Die TH Hannover ist übrigens berühmt für ihre Behandlungserfolge der Epilepsie bei Hunden...

Was du tun sollst??? Kümmere dich um den Hund, rede mit ihm, versuche ihn nicht während eines Krampfanfalles festzuhalten. Sieh zu, dass er seine Zunge nicht verschlucken kann; steck ihm vorsichtshalber ein zusammengefaltetes Küchenpapier in den Fang...

Informiere dich über Wiederbelebungsmaßnahmen bei Hunden...

Alles Gute kann ich dir nicht wünschen - unbehandelte Epilepsie ist eine sch... Krankheit!

Erst einmal vielen Dank für deine hilfreiche Antwort .... laut Züchter kam so etwas noch nicht vor bei ihm .... also eher eine erworbene epelepsi dies hat er scho seid ca 2 Jahren .... ist aber immer in Größen Abständen. ... er bekommt 2 mal am tag abgestimmte Tabletten .... 

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@cokenight2000

Luminal oder Luminaletten??? ok... - andere Baustelle!

Bitte rufe morgen früh den diensthabenden Notfall-Tierarzt an, schildere die Situation - dein Hund wird eine Spritze bekommen...

Hoffentlich ist er noch stark genug nach den 4 Anfällen die Nacht ohne Atemstillstand zu überleben...

Sieh dir die Wiederbelebungsmaßnahmen an!

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@cokenight2000

Nun ist der Anfall ca 30 Minuten her und er atmet immer noch sehr hastig ... liege neben ihm auf der kühlen Treppe 

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@cokenight2000

Kann er denn weiterhin sehen und auch hören? Ist er schon mal aufgestanden? Kann er schon wieder kontrolliert pullern?

Mach leise Musik an, rede mit dem Hund, mach nur schwaches Licht an und streicheln.... Ist jemand bei dir der dich bei der Nachtwache unterstützen kann?

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@cokenight2000

...und er läuft auch nicht zu einer Seite? oder taumelt? Es tut mir leid, dass du jetzt mit den Ungewißheiten alleine bist mit deinem Hund

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@20amigo14

Nicht wirklich ... nur andere sagen hald irgendwie das dass Blutbild das erste ist was man tun sollte 

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@cokenight2000

Kann es eventuell auch an der läufigkeit der Weibchen zu tun haben ? Die läufigkeit hat ca vor 14 Tagen begonnen 

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@cokenight2000

Im Blutbild kann der TA feststellen ob du ihm die Medikamente regelmäßig gegeben hast... Und ob die Dosis des Medikamentes ausreichend ist...

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@20amigo14

Ja, durch die Läufigkeit kommen hormonelle Veränderungen die durchaus Einfluß auf die Epi-Erkrankung haben können...

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@20amigo14

Jetzt atmet er so ruhig das ich fast denken würde dass er gar nicht mehr atmet 

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@cokenight2000

Würden Sie mir eventuell ihre email Adresse geben ? Um mich weiter zu beraten ? Über diese Seite ist das etwas umständlich 

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@cokenight2000

Wäre sehr toll von ihnen hier wäre auf jeden Fall meine : renehuber922@gmail.com 

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@cokenight2000

Wäre sehr toll von ihnen wenn sie mir schreiben würden ... dann könnte ich ihnen die Anfälle eventuell noch etwas detalierter beschreiben 

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@cokenight2000

Folgendes die email sendet irgendwie nicht .... probieren Sie mal mich anzuschreiben email steht oben ... aber hier ist der aktuelle Stand : er hatte gestern noch bis ca 04.00 Uhr weitere 4 Anfälle ... um 4 Uhr sind wir zwei nebeneinander eingeschlafen .... dann bis vor etwa 1ne Stunde ... da War ein weiterer Anfall ..... MFG Rene Huber 

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@20amigo14

mal bitte nicht ganz so schwarz, auch Hunde mit vielen Anfällen können damit leben, es muss nicht immer das schlimmste eintreffen. Es ist eben von Hund zu Hund verschieden, wie sich die Anfälle auswirken. Ansonsten lässt man das Tier während des Anfalls in Ruhe, muss nur zusehen, das es sich nirgends verletzen kann. Nach dem Anfall bei ihm sein, ruhig abwartend. Tabletten können erfolgreich helfen, aber viele Hunde haben trotz Medis Anfälle. Mein Aussie hatte schwerste Epi,  eingestellt auf 3 verschiedene Medikamente und wurde trotz allem 13 Jahre alt. Angefangen hat es mit vielen Anfällen an einem Tag, als er knapp 11/2 Jahre alt war. Durchgecheckt von oben bis unten, einen Auslöser/Ursache fand man nie. Wenn es ihm zwischen den Anfällen nicht gut gegangen wäre, hätten wir ihn sicherlich erlöst.

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@cokenight2000

ich kenne dies nur zu gut, es kann einen schon schwer belatsen. Mein aussie hat anfangs Luminal bekommen, dann folgte noch DibroBe. Trotz allem hatte er von 5 bis hin zu knapp 20 Anfälle pro Tag, ebenso wechselte auch die Anfallsfreiheit . Mal alle 2 Wochen, dann mal wieder 2-3 Monate gar kein Anfall. Anfällig war er für Helligkeit z.b bei Wintersonne plus Schnee, oder aber Geräusche die ihn erschreckten., oder  wenn er aufgeregt war z.B bei seinem Lieblingbesuch. Ich hatte ihn die ersten Jahre von einer Epileseispezialistin in Berlin behandeln lassen, aber die ständigen Untersuchungen und Termine bei ihr stressten ihn zu sehr. Sylvester vor ich glaube 5 Jahren hatte er eine Anfallsserie von an die 70 Anfälle. Diese nicht mit Bewusstlosigkeit und Krämpfen, sondern er guckte plötzlich durch eine hindurch und presste den Kopf an etwas heran. A n diesem Tag wollten wir ihn erlösen , aber ein weiteres Medikament beendete diese Anfallserie. Wir haben ihn als die Anfälle anfingen auch zusätzlich   in einer  Klinik durchchecken lassen, aber eine Ursache wurde nie gefunden. Ab dem 10 Lebensjahr hörten die Anfälle urplötzlich auf. Trotz allem wurden die Medikamente weiter gegeben. Wenn es deinem Hund zwischen den Anfällen gut geht, würde ich mir nicht zuviele Gedanken machen. Die Anfälle mit anzusehen ist aber sicherlich kaum auszuhalten. euch alles Liebe

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@spikecoco

@spikecoco: - das ist ok... ich halte mich raus... Entschuldige bitte, dass ich mich erdreistet habe zu antworten.

ich spreeche auch nicht von einem "Anfall" wenn mal nur der starre Blick kommt... oder das Gefühl, der Hund kann nichts hören... Das sind harmlose Kleinigkeiten im Gegensatz zum Anfall oder Grand Mal...

Ich wünsche niemandem, das mit seinem Hund durchmachen zu müssen...

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@cokenight2000

@cokenight2000: **meine Kenntnisse sind hier nicht gefragt!!!

Alles Gute für deinen Hund!**

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@20amigo14

du kannst hier deine Erfahrungen und Ratschläge geben wie jeder andere auch, ich habe lediglich gesagt, das man nicht zu schwarz malen muss auch wenn das Tier viele Anfälle hat.  Meiner hatte schwere Anfälle, ein Grand Mal war ebenfalls dabei, er war bis auf die große Anfallserie immer Bewusstlos mit Streckkrämpfen, er hat unter sich gemacht, gejault, war danach orientierungslos etc. Ich denke ich habe genug Erfahrung mit schweren Anfällen. Aber auch diese brauchen nicht unbedingt dazu führen das ein Hund deswegen eingeschläfert werden muss oder daran stirbt, ebenso wenig das er deswegen körperliche Beschwerden hat. Meiner war zwischen den Anfällen gut drauf, hat bis fast zu seinem Tod Sucharbeit gemacht, es gab bis auf einmal nie einen Grund ans einschläfern zu denken. Im Gegensatz zu seinen schweren Anfällen ist ein Nachbarhund nach dem 2 Anfall verhaltensauffällig geworden und wurde erlöst. Bei dieser Krankheit kann man nie sagen wie der Verlauf sein wird.

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Hatte er vielleicht 'einfach' Hitzeprobleme? Sorg auf jeden Fall dafür, dass er sich abkühlen kann. Fell befeuchten, kaltes Wasser für ihn hinstellen, Eiswürfel vllt auch

Erst einmal danke .... habe ich bereits getan ... was ich nur komisch finde ist wie bereits erwähnt dass auf dem Blutbild nichts zu erkennen ist .... und solch Anfälle bei ihm auch im Winter vorkommen 

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