hallo liebe leute, ich habe im November meinen Ausbildungsvertrag zur verwaltungsfachangestellten unterschrieben und ihn immer noch nicht erhalten.... nun bin?

8 Antworten

Wenn du schwanger bist gilt für dich ein besonderer Kündigungsschutz - auch während der Probezeit. Wenn du während der Probezeit eine Kündigung erhältst, musst du den Betrieb innerhalb von zwei Wochen über deine Schwangerschaft informieren. Denn wenn der Betrieb nicht weiß, dass du schwanger bist, kann er sich auch nicht an den Kündigungsschutz halten. Wenn der Betrieb von der Schwangerschaft weiß und versucht, dich trotzdem zu kündigen, solltest du Widerspruch gegen die Kündigung einlegen

Der Vertrag ist ab 01.09. gültig. Die Schwangerschaft am 05.08. Beendet. D.h. Sie ist mit großer Wahrscheinlichkeit zum Zeitpunkt des Vertragsbeginns nicht mehr Schwanger. 

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@Silber17

Der Mutterschutz geht 4 Wochen nach Entbindungstermin. D.h. zum 03.09. Also bist du sozusagen Pünktilch zum Ausbildungsbegin aus dem Mutterschutz raus. Wir reden hier von 2 Tagen Überschneidung die dein AG hinnehmen müsste.

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@berlina76

Der Mutterschutz geht eigentlich bis mindesten 8 Wochen nach der Entbindung...

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Hat der AG wirklich  unterschrieben?  ich würde mich fragen, warum der Vertrag noch nicht bei mir  vorliegt - Gibt es noch " Bedingungen" ..... zB Schulabschluss oder ähnliches die erfüllt sein müssen um die Stelle anzutreten? 

Wenn der Vertrag  ohne weitere Bedingungen gültig sein soll ..... wieso hast du kein vom AG unterschriebenes Exemplar.

das ist dringend zu klären

Du entbindest fast 4 Wochen vor Ausbildungsbeginn. 

Rechtlich bist du also zu Ausbildungsbeginn nicht mehr Schwanger und auch noch in der Probezeit. 

Hier hilft nur verhandeln. Und hoffen, das der AG dich aus dem Ausbildungsvertrag entlässt und ihn dir fürs nächste Jahr aufs neue anbietet.

Ansonsten bleibt nur Deine 4 Wochen nach der Entbindung in Anspruch zu nehmen und danach deine Ausbildung zu beginnen und für das Kind eine Betreuung zu Organisieren.

4 Wochen nach der Entbindung darf sie noch nicht wieder anfangen zu arbeiten. Der Arbeitgeber würde sich dabei strafbar machen, da sie in der Zeit noch im Mutterschutz ist.

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@Yosoy

Doch nach 4 Wochen darf sie wieder, d.h. ab 03.09.

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@berlina76

Seit wann denn das?? Soweit ich weiß geht der Mutterschutz mindestens 6 oder sogar 8 Wochen nach Geburt und bei Mehrlingen o.ä. sogar 12 Wochen.

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Hallo Ich fange am 1.09. Mit meiner (Dualen) Ausbildung an, als chemikantin. Mein freund und ich wollen Ende dieses Jahres schwanger werden, weil wir uns sehr gerne ein Baby wünschen. Er ist 23 und ich 17. Er ist schoon 23 deswegen wollen wir so schnell es geht ein Kind. Ich wollte fragen ob jemand Erfahrungen damit hat.. & wie das alles ablaufen wird. Werde ich übernommen ? Kriege ich einen Schonarbeitsplatz & kann weiter arbeiten ? Wird die Ausbildung verlängert ? Kann ich weiterhin den werksunterricht und die Schule besuchen ? Danke im voraus ♡

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Hallo liebe Community,

ich stelle folgende Frage anstelle eines Freundes, der in mehr oder weniger großen Problemen steckt.

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Mein Freund, der nun sein Visum vermutlich nicht rechtzeitig erhalten kann, ist natürlich völlig aufgewühlt. Die Ausbildung fängt in weniger als einer Woche an, und sein Working Holiday Visum ist nur noch bis Ende August gültig. Auf Nachfrage, ob er denn dennoch die Ausbildung mit dem Working Holiday Visum anfangen dürfte, meinte die Dame aus Köln, sie wisse es nicht genau, er solle es aber mal versuchen, denn irgendwie hätte er ja eine Arbeitsgenehmigung, wenn auch nicht 100%ig die richtige. Das Amt des neuen Wohnortes verlangt allerdings, dass er das nicht machen soll, und warten soll, bis die Dokumente eingetroffen, und überprüft worden sind.

Meine Fragen an dieser Stelle wäre nun somit: ist dieses Working Holiday Visum vllt. doch so eine Grauzone, mit der er die Zeit überbrücken könnte, bis er das richtige Visum erhält, oder darf er tatsächlich nichts machen, bis das nun zuständige Amt alles geprüft hat? Hat jemand dies bezüglich genaueres Wissen?

Und die zweite Frage wäre: Kann das wirklich sein, dass so eine Weiterleitung von Anträgen tatsächlich über 2 Wochen geht? Es kann doch nicht sein, dass solange nichts zugestellt worden ist, und man stets nur hingehalten wird, und warten soll, ohne zu wissen, bis wann man denn irgendwelche Ergebnisse zu erwarten hat. Mir persönlich kommt es fast so vor, als wurden die Dokumente verschlampt. Die Warterei kostet demnach auch nur viel Zeit, in der man die Dokumente hätte neu einreichen können.

Sollte jemand Genaueres hierzu wissen, wäre ich für Antworten unendlich dankbar!!

Mit freundlichen Grüßen,

kanariya

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