Hallo liebe Katzen-Menschen.

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9 Antworten

Einzelhaltung?! Die Haltung von Katzen als Einzeltier ist nicht artgerecht. Katzen sind von Natur aus keineswegs Einzelgänger, sie werden vom Menschen dazu gemacht. http://www.katzen-fieber.de/einzelhaltung-katzen.php

Katzen-Anfänger - eine kleine Einstiegshilfe in die Haltung von Katzen haustierwir.blogspot.de/2011/09/katzen-anfanger-eine-kleine.html

Du musst daran denken dass die Baby-Katze auch größer wird und sie dann VIELLEICHT nicht mehr so süß ist. Ein paar dinge zum beachten: Wenn deine Katze nach draußen gehen darf wird sie dann vllt nicht mehr so oft zu Hause sein sondern vllt auch bei deinen Nachbarn als "besuchskatze".Wenn deine Katze nicht raus darf wäre es gut wenn sie daran gewöhnt ist (also nicht dass die bei dem vorgerigen besitzer nach draußen durfte und bei dir dann auf einmal nicht mehr). Du solltest dann auch öfters zu Hause sein und dich um sie kümmern. Katzen haben auch ein Herz und es geht nicht, dass wenn du mal keine lust auf sie hast, sie einfach nicht zu Füttern oder so was. Du brauchst auch genügend Geld. Wenn du in den Urlaub fahren willst braucht deine Katze einen "pfleger" der sich in der zeit um sie kümmern muss. Ich hoffe ich konnte dir weiter helfen:)

Wenn du die Katze für drinne haben möchtest, solltest du auf den Charakter schauen. Wenn sie zu unruhig ist wird das kein schönes zusammen leben aber zu ruhig darf sie auch nicht sein weil das dann richtig langweilig ist. Sie sollte ausgeglichen sein, aber auch spielen wollen. Pass auf jeden Fall auf das sie Gesund ist, sonst hast du am Ende ein echtes Problem

Hoffe ich konnte ein wenig helfen

Als Katzenneuling kann ich dir gern folgendes mit auf den Weg geben:

  • Stichwort Babykatzen: Diese sollten mindestens 12 Wochen (besser wären 16) bei der Mutter bleiben. Dabei geht es neben Sozialisierung auch um eine langfristig gestärkte Immunabwehr. Die Rede ist von Muttermilch, die dem Aufbau der Abwehrkräfte dient, was keine Alternativnahrung dergestalt hinbekommt, siehe auch http://www.tierschutz-lauf.de/abc/vermittlung.htm. Katzenwelpen, die zu früh von der Mutter getrennt werden, können zeitlebens krankheitsanfälliger sein als Artgenossen, die lange genug beim Muttertier waren. Übe dich gegebenenfalls in Geduld - im Interesse der Katzen, da Babykatzen niemals einzeln gehalten werden sollten. Begründung: Sie verbringen die ersten Monate in der Wohnung (Stichwort Gefahren) und müssen obendrein sozialisiert werden, weshalb ich ab jetzt bewusst im Plural weiterschreibe.
  • Stichwort Futtermenge: Babykatzen dürfen noch(!) soviel fressen wie sie möchten. Begründung: Es gibt Phasen, wo sie innerhalb kürzester Zeit ihr Gewicht verdoppeln; außerdem schließen Katzen den Großteil ihres Wachstums erst zwischen dem 8. und 10. Lebensmonat ab. Danach ist die Futtermenge abhängig von Gewicht, Alter, Rasse und Aktivität. Erstgenanntes (und somit das Idealgewicht) kannst du notfalls beim Tierarzt erfragen und es wöchentlich kontrollieren, indem du sie wiegst. Verweigern sie die Waage, stell dich vorher rauf, nimm sie anschließend auf den Arm und zieh dein Gewicht ab. Achtung: Aufgrund der Kastration kann der Energiebedarf um 20-30% sinken, weshalb die Futtermenge dann zu reduzieren ist. Das erfordert Konsequenz, denn oft haben sie noch einen großen Appetit, der ca. 2 Monate anhält. Füttert man unkontrolliert, kann rapide Gewichtszunahme die Folge sein, so dass z. B. eine 4-kg-Katze plötzlich 6 kg wiegt (verbunden mit der Gefahr von Diabetes und Herzkreislauf- sowie Gelenkerkrankungen). Projiziert man das auf den Menschen, würde er kurzfristig von 60 auf 90 kg kommen!
  • Stichwort Futterart: Verzichte bitte unbedingt auf Trockenfutter (auch auf getreidefreies)! Begründung: Es hat rein gar nichts mit gesunder Katzenernährung zutun und ist sowohl schädlich für die Zähne (die Stärkereste legen sich als zäher, klebriger Belag auf die Zähne, was Zahnstein begünstigt) als auch die Nieren (Trockenfutter saugt Wasser auf und senkt somit den Flüssigkeitslevel), das heißt eine Katze muss mindestens die 3-fache Wassermenge der aufgenommenen Futtermenge zu sich nehmen, um ihn zu halten, was keinem Tier möglich ist. Mach selber den Test und tropfe Wasser über’s Trockenfutter - du wirst sehen, wie schnell es das aufsaugt, und nichts anderes passiert im Körper der Katze! Dadurch verliert auch die Magenschleimhaut einen Teil ihrer Schutzschicht und macht die Katze anfälliger für Magenreizungen und -entzündungen, die in Geschwüre übergehen können. Was erschwerend hinzukommt: Fängt sie erstmal an zu trinken, hat die Dehydration (Austrocknung) bereits eingesetzt - oft mit gravierenden Folgen, wenn sie es über die Jahre verteilt ausschließlich erhält, wie etwa Diabetes, Nierenversagen und ein vorzeitiger Tod. Männliche Tiere sind aufgrund ihrer langen Harnröhre umso anfälliger für Harnsteine etc.. Eine Katze braucht schlichtweg Flüssigkeit; von Natur aus ist sie es gewohnt, sie über die Nahrung aufzunehmen in Form von Mäusen, Fischen und dergleichen. Diese bestehen bis zu 80% aus Wasser - Trockenfutter hingegen hat nicht mal 10% Wasser! - Anlass genug, dieses gar nicht erst in Erwägung zu ziehen. Des Weiteren ist Trockenfutter vielfach die Ursache für Übergewicht, Blasenentzündungen (da weniger Harnabsatz), Verstopfung und Übersäuerung (womit die Krebsgefahr steigt), und je nach Lagerzeit und -ort können sich Mykotoxine (Schimmelpilzgifte) bilden, die für uns Menschen nicht immer erkennbar sind. Das Risiko von Futtermilbenbefall (Allergieauslöser) steigt bei falscher Lagerung ebenso - mitunter sind gar Rohstoffe bereits damit kontaminiert!

…, da der Platz leider nicht ausreichte:

  • Am besten, du gewöhnst sie gar nicht erst an Trockenfutter, und sie werden es dir mit einem gesunden und langen Leben danken. Und sollten sie dennoch derartige Krankheiten entwickeln, was natürlich passieren kann (es gibt ja auch sehr wenige Nichtraucher, die Lungenkrebs bekommen), dann musst du zumindest nicht bei dir anfangen!
  • Doch leider fängt ein Großteil der Besitzer aus folgendem Grund nicht bei sich an: Viele Tierärzte schieben Diabetes, Harnwegserkrankungen und Niereninsuffizienz fälschlicher- und somit fatalerweise auf das Alter! Grund: Sie haben oft nur unzureichendes Wissen über Katzenernährung, da sie die Informationen aus der Futtermittelindustrie erhalten, deren Ziel u. a. auch der Verkauf von Trockenfutter ist! Nur die wenigsten(!) sind in der Hinsicht so kompetent wie diese 4 Tierärzte:
  • Zitat Lisa A. Pierson (DVM = Doctor of Veterinary Medicine): Es ist unglaublich frustrierend, dass meine Kollegen eine Trockenfutter-Diät empfehlen anstatt Dosenfutter mit zugesetztem Wasser.
  • Zitat Dr. Bettina Brabänder: Das Zeug ist so etwas wie Fastfood bei Kindern und als ständige Kost nicht gesund.
  • Zitat Dr. Ian Billinghurst: Die traurige Wahrheit ist, dass Fertigfutter hilft, Tierärzte mit Patienten zu versorgen.
  • Zitat Dr. med. vet. Dorsie Kovacs: Ungeachtet der irreführenden Werbung kann Trockenfutter wesentlich mehr Probleme verursachen als beseitigen. Die Hersteller machen den Haustierbesitzern das Gegenteil glauben, da buchstäblich Milliarden Verkaufswerte auf dem Spiel stehen. Trockenfutter, fütterungsbereit verpackt, ist speziell für die Bequemlichkeit des Tierbesitzers designed, nicht für das Haustier.

Die beste Wahl ist Nassfutter mit 60% Fleisch-Mindestanteil ohne Getreide und Zucker. Mittel- bis hochwertig sind folgende Sorten:

  • An*monda Carny
  • R*al Nature
  • C*tz Finefood
  • Gr*u und
  • M*C’s (alle erhältlich im Zoofachhandel).

Völlig akzeptabel und somit ein Kompromiss zwischen Geldbeutel und Qualität sind diese Sorten:

  • L*x (erhältlich beim A-Discounter Nord)

  • C*chet (Achtung: nur die zucker- und getreidefreien Sorten; erhältlich beim A-Discounter Süd)

  • B*anca (alle, außer „Geflügel und Leber in Wildgelee“ ==> hellgelbe Dose; erhältlich beim P-Discounter) sowie

  • Opt*cat (Achtung: nur die zucker- und getreidefreien Sorten; erhältlich beim L-Discounter).

  • Lege deinen Katzen kein Halsband an - Strangulationsgefahr! Trage auch dafür Sorge, dass kein Spielzeug liegen bleibt, womit sie strangulieren können (Spielangeln etc.).

  • Stelle kein Fenster auf Kipp, wenn sie ohne Aufsicht sind. Das kann ebenso zur tödlichen Falle werden!

  • Setze deinen Katzen keinen Zigarettenqualm aus, denn erstens atmen sie das Gift über die Lunge ein, und zweitens nehmen sie es durch die Fellpflege zusätzlich oral auf, so dass es sich im Magen- und Darmtrakt niederlegt. Bedenke: Es sterben doppelt so viele Katzen an Krebs, die Passivrauch ausgesetzt sind, wie Katzen aus Nichtraucherhaushalten! Bei 2 Rauchern wird das Risiko gar vervierfacht!

  • Lass keine Schokolade rumliegen - sie ist pures Gift für Katzen und kann je nach Dosis tödlich sein! Bemerkst du den Verzehr, such unverzüglich einen Arzt auf anstatt erst bei Symptomen wie Krämpfen oder Erbrechen tätig zu werden. Innerhalb von 2 Stunden(!) kann dieser die Gefahr durch Verabreichen von Xylazin noch gänzlich abwenden.

  • Gib ihnen kein rohes Schweinefleisch, auch das kann tödliche Folgen haben.

  • Gib ihnen bitte auch keine Katzenmilch! Diese ist zwar laktosefrei, enthält jedoch Zucker. Besser (da gesünder) ist laktosefreie Milch aus dem Handel. Jene ist zuckerfrei und obendrein um ein Vielfaches günstiger.

  • Stichwort Erziehung: Wenn sie unerwünschtes Verhalten zeigen (z. B. Kratzen an der Tapete), dann begegne ihnen mit einem scharfen Naaaaaa. Reagieren sie nicht, klatsche zusätzlich laut in die Hände, am besten in direkter Nähe. Warum? Weil Katzen Lautstärke und Schreckmomente hassen! Irgendwann werden sie ihre "Schandtaten" mit der Lautstärke und dem Schreck verbinden und sie unterlassen. Wichtig: Niemals ihre Namen dabei rufen! Sie sollen sie schließlich auch noch positiv wahrnehmen, wenn sie kommen sollen wegen Fressen, Streicheln oder Spielen. Es erfordert womöglich Geduld, doch Katzen sind durchaus erziehbar - ich zumindest habe es mit dieser Methode hinbekommen.

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@Kathy34

…, mal wieder fehlender Platz ;-)

  • Stichwort Zahnpflege: Um Zahnstein und Zahnfleischentzündungen weitestgehend vorzubeugen (die Entzündungswerte im Blut können das Herz in Mitleidenschaft ziehen und lebensbedrohlich werden), putze ihnen 2 bis 3x pro Woche die Zähne mit einer Katzenzahnbürste und Katzenzahnpasta (z. B. mit Geflügelaroma; kein Ausspülen erforderlich); beides bekommst du im Zoofachhandel und ist dort günstiger als in der Tierklinik. Beim Zähneputzen lege sie auf den Rücken und halte mit der linken Hand sanft ihre Vorderläufe fest, während du mit der rechten putzt; und bloß nicht dabei reden, das kann sie nervös machen! Nach einer halben Minute ist alles vorbei, gib ihnen dafür ein großes Lob! Zahnpflege ist neben einer artgerechten Ernährung der effektivste Weg, Zahnsanierungen zu vermeiden - beim Menschen verhält es sich nicht anders. Außerdem ist Vorbeugen stets besser als Heilen! - Natürlich müssen sie es sich gefallen lassen. Die ersten Male habe ich meine auch nur an der Pasta schnüffeln lassen und mich peu à peu weiter vorgearbeitet. Inzwischen geht es nur noch zack-zack, und in null Komma nichts sind die Zähne wieder sauber. - Und nicht nur das: Auch ihr Atem ist wesentlich frischer ;-) Sind sie jedoch nicht an die Prozedur zu gewöhnen, empfiehlt sich alternativ ein rohes Stück Rindfleisch.
  • Stichwort Ausrüstung: Du benötigst 2 Futternäpfe je Tier, einen deckenhohen Kratzbaum (bei 2 Tieren ggf. einen weiteren), 2 Klos bei einer Katze (ansonsten lautet die Faustformel Anzahl der Tiere plus ein Extra-Klo), Katzenstreu, 2 Kloschaufeln (eine zum Befüllen und eine zum Reinigen, d. h. mit Sieb), 2 Transportboxen, Flohkamm, Flohkuren, Wurmkuren, Spielzeug sowie Katzenzahnbürsten und -zahnpasta.
  • Lass sie mit 5-6 Monaten kastrieren, und zwar aus folgenden Gründen: Verringerung des Katzenelends (weniger überfüllte Tierheime + kürzere Tierheimaufenthalte, wenn sich die Gesamtauswahl durch Kastration verkleinert), kleineres Revier (==> dadurch seltenere Kämpfe, bei denen durch Bissverletzungen die tödlich verlaufende Krankheit Katzenaids übertragen werden kann; kleineres Entlaufungsrisiko + kleineres Verletzungsrisiko im Straßenverkehr), kein Stressverhalten (z. B. Markieren von Wohnungsmobiliar + ständiges Maunzen), größere Menschenbezogenheit (da Paarungsbereitschaft nicht mehr im Fokus steht), keine Gefahr von Gesäugekrebs + lebensgefährlichen Gebärmuttervereiterungen bei der Kätzin bzw. keine Gefahr von Hodenkrebs, Hodenhochstand (Kryptorchismus) + keine Prostataerkrankungen beim Kater sowie eine im Schnitt 9 Jahre längere Lebenserwartung.

Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.

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@Kathy34

Sorry, noch was vergessen: Ich würde mich wennmöglich für 2 Kater oder für 2 Kätzinnen entscheiden, denn die Spielsprache, die gleichgeschlechtliche Katzen sprechen, ähnelt einander mehr. Wichtig auch zu wissen: Kätzinnen sind stärker objektorientiert (d. h. mehr interessiert am jeweiligen Spielzeug) als Kater, die ihre Kräfte lieber an Artgenossen messen (weshalb Raufereien wohl immer etwas an der Tagesordnung sind). Bei Katzen gilt am ehesten "Gleich und Gleich gesellt sich gern.".

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Katzenbaby freundliche Wohnung, sprich allen Krimskrams weg räumen. Nicht schimpfen wenn dein Liebling an den Gardinen schaukelt, die Wände hochgeht und dabei die Tapeten zerfetzt. Katzenbabys sollten aber nicht alleine gehalten werden, sie brauchen einen Spielgefährten.

Bitte auf zwei Dinge achten: Trinkwasser nicht bei dem Futter stehen lassen, sondern im Wohnzimmer und evtl. noch einen im Flur oder Schafzimmer aufstellen, sonst trinken sie kaum

Und wenn sie anfangs in die Wohnung pinkelt, nur davor halten, bitte nicht die Schnauze ins Pipi drücken, das ätzt und kann ihren Geruchssinn kaputt machen.

Ansonsten: Wenn du sie drinnen hältst, dann lieber einen Spielgefährten holen, alleine werden sie einsam. du bist ja auch nicht 24 Stunden am Tag da. Freigänger bitte immer impfen lassen.

Ich habe mir anfangs ein Katzenbuch gekauft, da steht viel über Erziehung und so weiter drin.

Du kannst mich auch gerne anschreiben, dann gebe ich dir für fragen meine Emailadresse.

Liebe Grüße

das Allerwichtigste : KEINE Einzelhaltung !.. wenn du wirklich diese sensiblen Tiere liebst!

Menschen, die ihre Katze ALLEINE halten, erzählen zwar, wie super es der Katze gehe und wie glücklich sie sei, nehmen aber gar nicht wahr, was einem Außenstehenden sofort auffällt: Die Katze ist zu dick, peitscht ununterbrochen mit dem Schwanz, kommt zum Streicheln, verweilt nicht lange, legt die Ohren an, haut nach dem Halter, geht hektisch im Flur auf und ab. Ihr Benehmen gleicht dem eines Raubtiers im Zoo, das zwanghaftes, neurotisches Verhalten zeigt. und was immer wieder und immer öfter vorkommt , was besonders bitter für das Tier ist .. wenn das Tier dann abgeschoben wird, weil es „einen Knall hat". Die Halter sind jedoch nicht sensibel genug, das abnormale Verhalten ihrer Katze auf die Haltungsform zu beziehen.

auch sind viele Halter meist der Ansicht, die Katze wäre glücklich, wolle gar nichts anderes tun, als den ganzen Tag auf der Heizung zu sitzen und raus zu sehen, und – na ja – das bisschen Übergewicht käme daher, dass sie ihren Leckerlis so zugetan sei......... Dass es sich in Wirklichkeit um eine unzufriedene,, gereizte Katze handelt, oder um ein Tier, welches bereits resigniert und sich seinem unabänderbaren Schicksal gefügt hat, will kaum einer wahrhaben, denn: Es „fehlt ihr doch an nichts".

Doch, tut es! Es fehlt ihr an allem, was sie zu einer Katze macht, und es fehlt ihr der Kontakt zu Artgenossen... zwei Katzen genießen ihr Beisammensein und sind zufrieden und ausgeglichen . ein Mensch kann dem Tier NIE den Artgenosssen ersetzen !

Hey Gentjan9,

Also wenn du mit auf was achten meinst, was du brauchst, hab ich dir hier etwas aufgelistet:

  • Katzenkörbchen
  • Katzenklo
  • Futter- und Wassernapf
  • Trocken- und Nassfutter
  • gegebenenfalls Leckerli
  • Kratzbaum
  • Spielzeug
  • Und ganz wichtig ist ein Rückzugsort für dein Kätzchen
  • und auf giftige Pflanzen im Haus achten.

Beim kaufen würde ich darauf achten, dass die Augen schön klar sind und das Kätzchen nicht all zu dünn ist.

Ich hoffe ich konnte helfen.

http://www.katzen-fieber.de/artgerechte-katzenhaltung.php

lies dir das mal in Ruhe durch . da steht von A bis Z alles drin was du unbedingt wissen solltest.

übrigens hatte auch ich eine Einzelkatze . ich war da dran gekommen wie die Jungfrau zu ihrem Kind . die Katze war meiner Meiunung nach zufrieden und glücklich . sie schlief viel und wenn sie wach war , dann fetzte sie an den Möbeln und machte nur Mist . ich hab das als Lebensfreude gedeutet . das war aber nicht so . ich hatte mich mal genauer informiert , irgendwie fand ich das nicht mehr so toll , dass meine Wohnungseinrichtung sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde . sie konnte auch nach daussen , tat sie aber auch nicht .bis ich mich entschied einen Kameraden dazuzuholen . erst war es alles ganz verhalten beim ersten kennenlernen ,aber dann nach einigen Wochen war alles gut . die beiden sind ausgeglichen , putzen sich gegenseitig , spielen und toben zusammen und die Möbel werden nicht mehr beachtet . als mein Kater einen Unfall hattte (er verlor dabei ein Bein ) wachte sie über ihn , lag immer bei ihm im Körbchen und hat sich richtig um ihn gesorgt . naja , ich meine eben , daß Katzen Keine Einzelgänger sind und einfach glücklicher sind mit einem Artgenossen . guck dich mal im Tierheim um , da findest du bestimmt das richtige Katzenpärchen , Wurfgeschwister , oder gleiichaltrige , egal; Hauptsache zu zweit . nur das ist artgerechte Haltung.

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