Hallo Leute, was ist ein Trainee / Nachwuchsführungskraft?

2 Antworten

Quelle: wikipedia

Ein Trainee ist ein Hochschulabsolvent, der in einem Unternehmen systematisch als vielfältig einsetzbare Nachwuchskraft aufgebaut wird, üblicherweise durch ein Traineeprogramm mit aufeinander abgestimmten Einsätzen in verschiedenen Abteilungen, Seminaren und Netzwerkveranstaltungen. Umgangssprachlich wird Trainee oft irrtümlich mit Traineeprogramm gleichgesetzt, was zu einigen Verwirrungen führen kann.


Trainees durchlaufen spezielle Förderprogramme mit einer Laufzeit im
Regelfall zwischen 12 und 24 Monaten. Oftmals sind Trainees Kandidaten
für zukünftige Führungskräfte oder künftige Spezialisten. In dieser Einführungsphase sollen sie wichtige Firmenbereiche und Personen in einem beschleunigten Zeitrahmen kennenlernen und selbst bekannt gemacht werden. Dies geschieht oft nicht einzeln, sondern es wird versucht, die Trainees eines Jahrganges zusammenzuführen und gruppendynamische
Effekte in Gang zu setzen, da nicht zuletzt bei gleichaltrigen Führungskräften eine spätere intensive Zusammenarbeit wahrscheinlich ist. Die Fähigkeiten und das Wissen des Trainees werden dabei während des Programms den Erfordernissen des Unternehmens angepasst.

In einigen Branchen − wie etwa bei Banken und Versicherungen − stellt der Einstieg von Hochschulabsolventen über ein Traineeprogramm den
Regelfall dar, was eine lange Tradition hat. In anderen Branchen ist der
Einstieg über ein Traineeprogramm eher eine Besonderheit.


Ich hoffe, ich konnte Dir helfen!

Trainee steht beim Burger King auf den Hemden, wenn es überdurchschnittlich lange dauert. Wie der Quereinstieg zur Führungskraft gelingt? Indem Du die Systemgastro Ausbildung machst und die Chance nutzt, vielleicht mal Stellvertretender Chef zu werden. Der Chef ist der Franchisenehmer selber.

Es ist aber ein Modegeschäft, verdient man dann dort auch was ein Einzelhändler verdient oder geringer?

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@xDinamit

Trainee ist mir zu Neudeutsch. Ist das ein Praktikanten-Status vor der Ausbildung?  Ruf doch einfach an! Freundlich und wissbegierig, dann erinnert man sich an Dich!

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LG

punktpunktkomma

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Ahoi. Ich habe morgen ein Vorstellungsgespräch. Jedoch habe ich keine Angst davor. Eher will ich am Ende dort nicht arbeiten.Ich war vorher bei Netto und habe dort meine Ausbildung zum Verkäufer gemacht und ein Jahr danach unbefristet gearbeitet. Wie aus heiterem Himmel haben die sich auf einmal über mein Äußerliches beschwert. Einfach so. Obwohl sich nichts geändert hatte an mir. Da ich aber seit der Ausbildung Depressionen hatte und es niemanden sagen konnte dass mir diese Arbeit eigentlich total auf die Nerven geht. Habe mich freiwillig in ein Klinikum einweisen lassen und anschließend gekündigt. Auch auf Rat von Ärzten. Nun soll ich mich bei Edeka vorstellen. Die Arge meinte halt, dass es keine körperlichen Beschwerden geben würde, die es mir nicht ermöglichen diesen Beruf weiter auszuüben. Aber ich denke ich packe nicht nochmal diese "Dummheit" der Kunden. Also Witze die man gefühlt 1000x am Tag hört, oder dass man immer freundlich bleiben muss, während Kunden einem selbst einen ans Bein sch@!ßen. Ich weiß im Grunde noch nicht mal, welchen Beruf ich ausüben will, weil ich Arbeit in jeder Form hasse. Versteht mich nicht falsch: Ich will dem Staat nicht auf der Tasche liegen und selbst Geld verdienen. Nur sind für mich alle Berufe irgendwie... unattraktiv.Ich will eigentlich zu den Leuten, mit denen ich diese Gespräche führen werde, ehrlich sein. Immerhin kostet es der Firma selbst Geld und Zeit eine Arbeitskraft einzuarbeiten. Und ich will nicht, dass jemand schaden dadurch erleidet.Vielleicht könnt ihr mir mit dieser Zwickmühle helfen?

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