Hallo ihr Lieben! Ich habe ein großes Problem mit meiner Mutter?

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Hallo, ich finde die Antwort von   Xirainsehr gut und es wäre auch gut, wenn sie dir eine Hilfe ist. Manche Eltern wollen nicht loslassen, genau wie manche Kinder sich nicht abnabeln können. Aber wenn es nicht anders geht, dann musst auch du dich durchsetzen. Es ist dein Leben, das du dir aufbaust und nicht das deiner Mutter. Wenn es auch zuerst Unstimmigkeiten gibt, denke ich doch, dass sie nicht so engherzig ist und dich nicht weiter unterstützt. Wenn du ihr dein Verhalten nicht mündlich klar machen kannst, dann schreibe es in einem Brief. Vielleicht liest sie ihn dann öfter und wird dadurch auch etwas einsichtiger.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Eine schwierige Situation...
Leider habe ich keinen Lösungsansatz für dich...nur das was mein Therapeut mir über die Beziehung von mir zu meinen Eltern sagte. Diese war auch lang angespannt...

Ich bin 500km entfernt weggezogen und war nur einmal im Monat da, egal was ich tat es war falsch...so fühlte ich mich.

Ich versuchte es allen Recht zu machen, nur nicht mir selbst.

Mein Therapeut meinte dazu, dass es vermutlich meiner Mutter schwer fällt "loszulassen".
Das Kind ist erwachsen, dabei hat man es doch 18 Jahre lang gehütet.

Die Mutter muss also lernen, dass sich dein Leben nicht mehr nur um die Eltern und ihre Welt dreht und dafür muss man lernen konsequent Grenzen zu ziehen.
Du bist erwachsen und fängst an dein eigenes Leben mit deinen eigenen beziehungen evt. mal Kindern zu haben.
Du bist ein eigenständiges Individuum, dass nun seinen Lebensmittelpunkt woanders gefunden hat...
Es brauch seine Zeit bis Eltern das realisiert haben...

Gibt es eine Möglichkeit mal mit deinem Vater darüber zu reden?
Hast du ihnen mal deinen Freund vorgestellt, damit sie verstehen, dass du auch andere "Pflichten" und Beziehungen hast?

Ich hab festgestellt...seit meine Eltern meinen Freund kennen, sind sie viel gechillter, wenn ich hier bin. Wenn ich sage "mein Freund ist dieses WE da" freuen sie sich für mich und wünschen mir viel Spaß...

Das mit dem Fußballverein ist so...ich würde austreten.
Denn es tut dir nicht gut...du sagst selbst, es macht dir keinen Spaß und du hast genug zu tun mit dem Studium....

Ich würde das offene Gespräch suchen, aber ob das klappt, ist eine ganz andere Sachen...

Eltern wollen immer das beste für das Kind, das sollte man sich bewusst machen...Manchmal können sie diese Vorgehensweise aber auch nur sehr schwer wieder ausschalten...du bist ja ihre "kleine".

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich würde ihr erklären, dass das Studium mich so in Anspruch nimmt, dass ich nicht auch noch intensiv Sport treiben könnte (höchstens hin und wieder zur Entspannung). Und ich würde an Deiner Stelle den Umgang mit meinem Freund nicht übertreiben. Das verträgt sich oft nicht mit dem Studium. Ich würde im Gespräch mit meiner Mutter weniger das Gewicht auf den Freund, mehr auf die Strapazen des Studiums legen. Dabei ruhig etwas übertreiben. Was studierst Du denn eigentlich?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du bist 22! Deine Mutter muss akzeptieren, dass du nicht mehr ihr kleines Mädchen bist. Ich war während der Vorlesungszeit maximal 1-2 mal zu Hause. Du bist erwachsen! Leb dein Leben, tritt aus dem Fußballverein aus! Und wenn deine Mutter tatsächlich die Beziehung zu dir von deiner Mitgliedschaft in einem Verein abhängig macht, dann muss sie mal lernen die Prioritäten richtig zu setzen. Du kannst dich nicht einschließen lassen. Lass dir das nicht länger bieten!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?