Hallo ihr Lieben! Wir sollen die Theorien von Diderot und Sartre mit eigenen Worten zusammenfassen.. Könnt ihr mir dabei helfen?

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2 Antworten

Sollen diese lächerlich kurzen Textstückchen etwa die Grundlage der Antwort sein ? Das kann ich mir kaum vorstellen. Aber zu Diderot weiß ich sonst auch nichts zu schreiben. Hinsichtlich Sartres würde ich mich beschränken auf seinen Aufsatz 'Ist der Existentialismus ein Humanismus'. 'Das Sein und das Nichts' führt hier sicher zu weit. Also zum ersteren: Sartre geht davon aus, dass Gott nicht existiert. Also ist der Mensch nicht von irgendjemandem erschaffen, also gibt es für ihn keinen vorgegebenen Sinn des Lebens, keine Essenz, die seiner Existenz vorausginge. Er findet sich in die Welt hineingeworfen und kann und muss selbst entscheiden, wie er sich in die Zukunft hinein entwirft, welche Essenz er sich gibt. Dabei muss er immer wieder Entscheidungen treffen, denn es gibt immer etwas zu entscheiden, und er wird das sein, wozu er sich entschieden haben wird. Es gibt niemanden und nichts, worauf er sich dabei berufen könnte, damit ist er für seine Entscheidungen voll und ganz verantwortlich und wird Angst verspüren, ob er die "richtigen" Entscheidungen getroffen hat. Der Mensch ist frei. Er ist zur Freiheit verurteilt. Er ist Freiheit. Der Existentialist bedauert es sehr, dass es keinen Gott gibt ...

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Es geht nicht um irgendwelche Theorien sondern offensichtlich um die Frage der Freiheit, wie sie Diderot sieht und wie Sartre. Zu Diderot siehe mal:

http://www.wissen.de/lexikon/diderot-denis

Diderot war führender Aufklärer in Frankreich und "Chef" der berühmten Enzyklopädie, in der versucht wurde, Wissen gegen religiöse Indoktrination zu setzen.

Zu Sartre hat Ottavio alles gesagt.

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