Hallo ihr lieben. Vllt kennt sich ja jmd aus und hat einen guten Rat für mich?

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11 Antworten

Wohnt er denn in der Nähe, dass bei möglichen Komplikationen das Kind schnell zurückgebracht werden könnte?

Wenn bisher nur sporadischer Besuch stattfand, solltest du mit deinem Ex reden, dass er erst mal regelmäßig an jedem (zweiten) Wochenende sein Umgangsrecht wahrnehmen sollte, damit das Kind auch einen besseren Bezug zu ihm bekommt - und er umgedreht auch.

Er hat nicht lediglich das Umgangsrecht. Er hat das Umgangsrecht. Und das kannst du nicht nach Gutsherrenrat bestimmen, so wie du es haben willst.

Ich gebe dir allerdings recht, dass ich es auch als zu schnell empfinden würde, wenn das kleine Kind von rel. seltenen Kontakten "plötzlich" das ganze Wochenende zum Vater soll. (Der Tagesablauf ist dabei egal, der Vater kann mit dem Kind seinen eigenen Tagesablauf bestimmen, wenn der nicht gegen das Kindeswohl gerichtet ist.)

Du solltest dich mit HIlfe des Jugendamtes um einen Kompromiss bemühen. D.h. dass die Kontakte zum Vater schnell ausgedehnt werden, so dass er in sehr absehbarer Zeit dann in der Tat das Kind für ein Wochenende mitnehme kann.
Wie lange dieser Zeitraum des Übergangs dauert, hast allerdings nicht du alleine zu entscheiden - nach Gutsherrenart. Die Länge des Zeitraums muss in einem gemeinsamen Gespräch gefunden werden. Übereinkunft nennt man so was.  Und genau dabei kann das Jugendamt oder ein vom Jugendamt bestellter Berater helfen.

Begleiteter Umgang ist Quatsch. Das Kind ist ja nicht in Gefahr seitens des Vaters. Man könnte sich auf eine Umgangsanbahnung einigen - EINIGEN ist das Zauberwort. Meist dauert so eine Umgangsanbahnung 5 Termine.


Du scheinst ja ziemlich von dir eingenommen zu sein! Meckerst hier andere an und schreibst dann aber selber : ich gebe dir allerdings recht,das ich es auch als zu schnell empfinden würde,wenn das Kind v rel seltenen Kontakten, plötzlich, d ganze WE.z Vater soll.... Nichts anderes habe ich gemeint. Hauptsache meckern und alles besser wissen! Im übrigen haben wir selber so eine Situation gehabt und die Dame vom Jugendamt hat das genau so vorgeschlagen, wie ich beschrieben habe (und du selber festgestellt hast, in diesem Fall)

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@dielauraweber

Nein, es ging nicht um Umgang in der Frage, es ging darum das ein Kind v 2Jahren welches seinen Erzeuger bisher maximal 6x für ein paar Stunden gesehen hat direkt bei ihm Übernachten sollte. Ich sagte das er sich erstmal um mehr Kontakt bemühen sollte. Das wird dir auch ein Jugendamt sagen😉

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Wenn Du dir noch nicht schlüssig bist, wäre es doch das Beste, mit ihm mal darüber zu sprechen. Bevor Du gleich über rechtliche Schritte nachdenkst.

Eventuell wäre es tatsächlich im Kindsinteresse, eine bessere Beziehung zum Vater zuzulassen. Was spricht von deiner Seite aus dagegen?

Mit ohm reden bringt nix, da kommt immer gleich  ,,ich hab meine rechte,, und das er sich ggf ans jugendamt wendet.

Dagegen spricht für mich der seltene kontakt zum Kind, er weiss nichts vom Tagesablauf oder sonst was

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@kilansma

Was hat der Tagesablauf damit zu tun. Er gestaltet seinen eigenen Tagesablauf mit dem Kind. Und ihr MÜSST miteinander reden oder es  zumindest mit HIlfe lernen. Denn ihr beide seid die Eltern des Kindes.

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@Dahika

Du scheinst nicht lesen zu können, so wie die Mutter es beschreibt, wäre es eine Zumutung für das Kind.(im Moment)Du haust hier Floskeln raus und siehst nicht die Fakten...

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@Parnassus

parna eine zumutung ist was du hier an dummes zeug raushaust. für das kind ist es keine zumutung. der tagesablauf bei der mutter ist völlig uninteressant für den vater. denn er wird beim umgang seinen eigenen haben und der wird ganz sicher anders sein als der von mutti. wären deine fakten vor gericht, würde der richter und papas anwalt dich in grund und boden stampfen, weil du nichts vorbringst, dass relevant ist.

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@dielauraweber

Ja genau, das ist was dich eigentlich interessiert,.."in den Boden stampfen ". Hier geht es um ein noch kleines Kind,das kapierst du nicht!

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