Hallo ich wollte mal Fragen was ihr heut zu Tage allgemein von Fahrschulen und Führerscheinkosten hält?

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12 Antworten

Nächstes Mal mit Absätzen, bitte. Ich habe nicht alles gelesen da es schlicht und ergreifend nicht wirklich gut lesbar ist.

Ja, die Kosten sind gestiegen - bei allem. Auch ein Fahrlehrer muss alles unterhalten können. Das fängt bei den gepachteten Räumlichkeiten an, geht über die Fahrzeuge und hört bei den Kosten für das Personal noch nicht auf.

Wie viel hat die Pacht vor 30 Jahren gekostet? Wie viel ein Golf, welcher der Klassiker bei den Fahrschulfahrzeugen ist?

Richtig: Alles deutlich weniger. Somit wird der Führerscheinerwerb eben teurer weil auch die Ausgaben des Fahrschulbetreibers deutlich angestiegen sind.

Ein Golf III mit 66 kW (Diesel) hat damals rund 31'000 DM neu gekostet (zzgl. Umrüstung auf Fahrschulbetrieb).

Heute zahlst du für den üblichen Fahrschulgolf locker den gleichen Betrag in Euro.

MaikeSander 07.07.2017, 05:32

Danke für ihre Antwort aber eine Frage sind Sie Fahrlehrer oder Besitzer eine Fahrschule? Sicherlich glaube Ich Ihnen das die Unterhaltskosten gestiegen sind aber mir kann keiner erzählen das die Fahrschulen die Notwendigkeit des Führerscheins nicht ausnutzen und somit kein gutes Geld verdiehnen..sicherlich sind die Fahrschulen nicht nur da um den Leuten zu helfen ein Führerschein zu erweben wenn Sie selbst nicht groß absahnen würden.. da kann mir keiner was erzählen.. egal welches Argument kommt..sollte es  so sein dass ich mir irre.. da würde ich vor Ihnen ein Besen fressen wenn ich Unrecht hätte das können Sie mir glauben..

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Gaskutscher 07.07.2017, 07:49
@MaikeSander

Sind Sie Fahrlehrer oder Besitzer eine Fahrschule?

Weder das eine noch das andere. Aber ich habe mich ausführlich mit den letzten beiden Geschäftsführern von Fahrschulen unterhalten bei denen ich eine Klasse erworben habe. Einmal in der Schweiz und einmal in Deutschland.

Aber mir kann keiner erzählen das die Fahrschulen die Notwendigkeit des Führerscheins nicht ausnutzen.

Einfach mal selber durchrechnen was das Ganze so kostet - und staunen.

Ein Fahrlehrer verdient etwa 2'500 Euro pro Monat. Wenn er als Geschäftsführer 3 angestellt hat -> entsprechende Kosten zzgl. AG-Anteile.

Eine Fahrstunde kostet ca. 60 Euro - inkl. Versicherung, Sprit, etc. Die Mannstunde bei Autowerkstätten kostet etwa 100 Euro - und die Mechaniker verdienen teilweise unter 2'500 Euro.

So gesehen sind Fahrstunden sehr, sehr günstig.

Die Pauschale für die Übernahme der Ausbildung muss also den Rest mit abdecken: Pacht, Verwaltungsfachkraft, Versicherungen, etc.

Und: Leben will der gute Mensch auch noch von was.

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MaikeSander 07.07.2017, 17:48
@Gaskutscher

Hast du die Geschäftsführer mal gefragt warum es Fahrschulen gibt die so dicke Autos fahren oder so große Events wenn die so pasabel verdiehnen würden. Kein Geschäftsführer würde dir erzählen das er das große Geld verdiehnt..weil dann wäre er ja  doof und kein Geschäftsführer ..auserdem wissen die welcher Mensch will den hören das man gut verdiehnt wenn du als Kunde dir das letzte Geld aus den Rippen schneiden musst.. aber ich werde mal nachrechnen

Übungstunde kostet c.a 32 Euro sonderfahrt c.a 45 euro

Ein Fahrlehrer hat bei c.a 8 Stunden arbeitszeit wenn er davon z.b 7 stunden Fahrstunden hat ein Brutto ertrag von 224 Euro - 315 Euro

indem Punkt gebe ich dir Recht das hört  sich echt nicht viel an was man ja an Brutto lohn an den Fahrlehrer schon abdrücken muss bleibt nicht viel für übrig für Spritkosten Versicherung Miete..ect..

Ich kann jetzt aber nicht genau errechnen was Die Fahrschule noch an Anmeldegebühren..an fehlstunden ..und den ganzen Vorstellungen zur Prüfungen..verdiehnen

Indem Punkt muss ich dir aber zugeben ich kann dir nichts vorlegen rechnerisch..das die Fahrschulen gut verdiehnen..

2500 Brutto ist nicht schlecht für ein Fahrlehrer ..ist aber angemessen.. trozdem sehe ich dass viele Fahrschulen öffnen..

und ihre Geschäftszweige in vielen anliegenden Städten erweitern..

Fahrzeuge mit der neuesten Technick anschaffen..was den Prüflingen das Rückwärtsparken erleichtert..

Ja ok du hast mich überzeugt es kann wirklich sein das die Geschäftsführer der Fahrschulen nicht wirklich viel verdiehnen.. Sie müssen viel Geld an die Fahrlehrer abgeben..und werden von laufenden Kosten fast zerdrückt..

Sie müssen teils Kredite aufnehmen um immer ihre Technick zu verbessen damit sie mit der Konkurenz mithalten und diese schwer abbezahlen.

Es kann sein das die Geschäftsführer das alles nur machen weil Sie einfach nur Spaß an der Arbeit haben auch wenn sie nicht viel davon haben ..oder weil sie den Leuten nur helfen wollen einen Führerschein zu erwerben ..dass kann alles sein

OK du hast mich überzeugt ich höre jetzt auf zu kiffen und gehe schlafen! ich rede nur unnsinn.. trozdem danke fürs lesen..

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Gaskutscher 08.07.2017, 14:19
@MaikeSander

Hast du die Geschäftsführer mal gefragt warum es Fahrschulen gibt die so dicke Autos fahren oder so große Events wenn die so pasabel verdiehnen würden. Kein Geschäftsführer würde dir erzählen das er das große Geld verdiehnt...

Leasing kennst du? ;)

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Natürlich ist der Führerschein teuer, aber die Kosten orientieren sich eben am Aufwand. Und es sind nun mal Einzelstunden notwendig. Und die kosten halt entsprechend. Und ein Handwerker verlangt auch nicht weniger pro Stunde.

Wir sind in einer größeren Fahrschule (und nein, wir sind weder bekannt noch verwandt noch befreundet mit jemanden aus dem Fahrschulgewerbe, reine Nutzer) mit vielen angestellten Fahrlehrern. Die wollen auch bezahlt werden mit Sozialabgaben, Urlaubsanspruch, Weiterbildung usw. Da bleibt an Reinverdienst für die Fahrschule auch nicht mehr so viel übrig. Und Benzin, Versicherung, neue umgebaute Autos, das Geld muss auch erst mal aufgebracht werden. 

Klar wird der Chef am Ende Gewinn machen, aber der muss ja auch von was leben, wie jeder andere auch.

Wie in jedem Gewerbe mag es schwarze Schafe geben, welche die überteuert sind oder die Kosten runterrechnen, damit sich mehr Leute dort anmelden. 

Unnötige Stunden machen kommt aber höchstens bei kleinen schlechten Fahrschulen vor, die meisten Fahrschulen haben so viele Kunden, dass sie froh sind, wenn sie den Schülern genug Fahrstunden anbieten können. Das sieht man schon an den immer gut gefüllten Theoriestunden. Und den Fahrschulen bringt ein guter Ruf (man erkundigt sich bei Bekannten und Freunden vorher) mit guter Statistik, was das durchfallen und die Anzahl der Stunden betrifft mehr Kunden und damit Geld, als wenn die Leute unzufrieden sind. 

Klar ist nicht nur Können und Intelligenz ausschlaggebend, wie viele Stunden man braucht, Nervosität, Prüfungsangst und Druck,den man sich selbst macht, spielt auch eine Rolle. Und man sollte mit dem Fahrlehrer auf gleicher Wellenlänge sein. 

Früher waren die Kosten niedriger und die Anforderungen sind gewachsen, in der Theorie, aber auch die Verkehrslage erfordert heute mehr Aufmerksamkeit als früher. 

Ich selbst habe vor 35 Jahren meinen Führerschein gemacht und ich bin bis heute kein super Fahrer, aber ich gleiche dies durch defensives Fahren aus, fahre seit Jahrzehnten Unfallfrei und viel. Ohne Auto könnte ich nicht leben, ich lebe auf dem Land, ich käme nicht zur Arbeit, ich käme nicht zu Hause weg, es gibt keinen öffentlichen Nahverkehr. Mein älterer Sohn hätte seine Ausbildung nicht machen können, so früh fährt kein Bus. 

ich habe irre viel Fahrstunden gebraucht, aber das lag eben auch an mir, denn mein Fahrlehrer war unheimlich geduldig und ist gut auf mich eingegangen. Ich habe dann beim 2. Versuch knapp bestanden. Ich war zwar immer ein guter Schüler, aber ich habe Probleme (bis heute), wenn ich bei was 1 zu 1 beobachtet werde. Dann kriege ich nichts zustande. Ich muss alleine sein, um was hinzukriegen. Und ich habe ein Manko beim räumlichen Vorstellungsvermögen. Ich kann mir Wege nicht merken, bin ewig am Suchen. Auch wenn ich schon oft dort war.

Die Erfindung des Navis hat mir wahrscheinlich Lebensmonate erspart, die ich am Suchen gewesen wäre. Mein Führerschein war daher auch nicht billig, aber trotzdem sein Geld wert.

Mein älterer Sohn hat die Fahrstunden vor 10 Jahren hingegen recht zügig durchgezogen, hatte höchstens die Hälfte meiner Fahrstunden und hat beim ersten Mal bestanden. Das hat so 1600 Euro gekostet. Und er war immer ein eher schlechter Schüler. Dafür war er später ein zu forscher Fahrer und hatte einige Unfälle, bis es das Fahrkönnen hatte. 

Jetzt macht gerade mein Kleiner den Führerschein, er ist ein Einser-Schüler, aber bei der Fahrschule tut er sich auch deutlich schwerer als sein Bruder. Er ist unsicherer ist für so aktive Sachen nicht so zu haben. 

Aber bei uns braucht man den Führerschein, ohne geht es hier einfach nicht in einem Pendlergebiet. Man kann nicht einkaufen, nicht zum Arzt, nicht arbeiten, einfach gar nichts ohne Auto. 

Ein Bekannter von mir hat sich auch immer geweigert, einen zu machen. Also muss er immer Betteln, wenn er irgendwo hin will (er wohnt zentral am Bahnhof). Er hat unzählige Stellen nicht bekommen oder verloren, weil er keinen Führerschein hat, ist auf aufstockend H4 angewiesen und seine Beziehungen hat es auch sehr belastet, weil die Freundinnen keinen Bock hatten, den Chauffeur für ihn spielen zu müssen. 

Schreib doch mit Absätzen, bitte. Das ist ja ein Krampf zu lesen...

Ich kann dich gar nicht nachvollziehen. Ich habe ca. 1800€ gezahlt, beide Prüfungen beim 1. Mal bestanden, hatte vorher NULL geübt und war in meinem Freundeskreis noch relativ hoch dabei... FS in Berlin, falls das relevant ist.

Ein Auto ist Luxus, absolut. Aber dass man ein Auto oder einen FS für einen guten Job als Voraussetzung haben muss, ist Schwachsinn. Beispielhaft wieder einmal in Berlin, was glaubst du, wieviele z.B. top-verdienende Anwälte mit den Öffis in die Stadt zur Arbeit fahren? Das ist oft nicht nur günstiger, sondern auch schneller. 

Ja, mit 1000€ Lohn wird es halt schwierig, sich bestimmten Luxus zu leisten. 1000€ ist heutzutage wenig Gehalt, früher hat man sich auch kein Auto mit einem mies bezahlten Job leisten können. Dann kommt man halt ohne klar oder holt sich einen Roller, der AM Führerschein für 50ccm Roller ist vergleichsweise spottbillig und Rollerkauf und Unterhalt sind auch sehr sehr günstig... für die Stadt sind die Teile sowieso besser. Oder man macht ein A1-Upgrade, der FS kostet dann etwas weniger als der B-FS, aber obendrauf sind auch die Motorräder und deren Unterhaltskosten wesentlich günstiger.

Es wurde ja auch schon hinreichend ausgeführt, dass die Fahrschulen auch ihr täglich Brot verdienen wollen und das nicht aus sozialem Engagement heraus machen...

"Die meisten fallen 2-mal durch", woher willst du das wissen? Bei meinem Freundeskreis ist das genau einmal der Fall gewesen, sonst haben es alle beim ersten oder zweiten Anlauf geschafft. Es ist doch auch nicht schwer!! Die Theorieprüfung ist halb lernen (und man muss sich vielleicht 1-2 Wochen vorher hinsetzen und die ein paar Testdurchläufe täglich machen, dann sitzt es), halb gesunder Menschenverstand. Die Praxisprüfung ist einfach nur Augen auf und aufmerksam sein, fahren, schalten, einparken sind alles einfache Abläufe, die nur geübt werden müssen. Wer 6-mal irgendwo durchfällt ist einfach nur dumm und dämlich, da kann man keine Ausreden mehr suchen.

Eine weiterer Sache ist die, dass man nun mal nicht nachsichtig sein darf mit den Fahrerlaubnissen. Auch wenn du normalerweise gut fährst - das ist nicht schwer, wie gesagt "normales" Fahren ist nur eine einfache Gewohnheitssache - und wenn du in einer Situation, die für dich stressig ist (z.B. eben die Fahrprüfung), einen Fehler baust, bedeutet dass doch, das du mit stressigen Situationen nicht umgehen kannst und durchaus einen groben Fehler machen kannst, der eventuell Menschen verletzt oder sogar tötet! Wieso sollte man dich dann direkt wieder auf die Straße schicken für die nächste Prüfung? Ein bisschen Zeit für mehr Übung sollte dann doch angemessen sein.

Ich würde zwar auf jeden Fall sagen, dass Fahranfänger generell nicht gut mit ungewohnten und Stresssituationen umgehen können, da das auch viel mit Erfahrung zu tun hat, aber nur auf Generalverdacht kann man ja nicht keine Fahrerlaubnis erteilen. Diese Situationen sind auch relativ selten und wenn sie dann einmal eintreten, hat man (hoffentlich) mehr und genug Erfahrung, um keinen großen Mist zu bauen.

MaikeSander 07.07.2017, 19:51

Ok du kommst aus Berlin da gibs sicherlich sehr sehr viele Fahrschulen da wo der konkurenzkampf so hoch ist

Liegt es sicherlich auch im Interesse der Fahrschule die Leute sehr zufrieden zu stellen sonst kommen die Kunden nicht.. Ich meiner Gegend habe ich öfters gehört das welche erst beim 2.. 3 oder mehr gebraucht hatten.

Zum Thema Stress sehe ich ein unterschied ob du jetzt beim Fahren in Prüfungstress stehst und deshalb ein Fehler machst der gefährlich werden kann oder ob du anderen Stress hat der mit dem fahren an sich nichts zu tun hat..

Die erhöhten Kosten erhöhen auch den Druck

Und auch wenn du diese 45 minuten Glück hattest und alles richtig gemacht hattest kann es dir passieren das du jemanden überfährst weil du den Schulterblick vergessen hast nach der bestandenen Prüfung

Es gibt auch Leute die noch in den letzten Fahrstunden alles verkehrt machen aber eben diese 45 minuten da gelingt es ihnen alles gut zu machen.

Aber der Spruch die Leute seien einfach nur dumm die öfters durchfallen ist schon etwas übertrieben es gibt auch leute die machen in der Theorie Prüfung Null Fehler und fallen öfters durch und auch welche die fallen sogar bei der Theorie öfters durch weil sie den Lernstoff nicht in den Kopf reinkriegen und schaffen die Praktische Prüfung beim ersten mal sind die dann super Intellegent

Es gibt auch Fälle das sehr schlaue Menschen oft durchfallen

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Es ist eigentlich gut, dass es Fahrschulen gibt. Wenn jetzt jeder ohne Führerschein fahren könnte, dann würde keiner Verkehrsregeln kennen und alle die zum ersten Mal in ein Auto seigen würden vielleicht nach 5 Minuten einen Unfall verursachen.

Man lernt ja immerhin über 1050 Fragen und da gehört schon einiges dazu. Das Fahren muss man erst mal lernen und für viele ist es sehr schwierig. Nicht jeder besteht den Führerschein, es gibt viele, die ihn nie bekommen.

Ich finde nur die Kosten viel zu hoch. Viele die am Land leben wären auf ein Auto angewiesen, aber können sich den Führerschein nicht leisten.

Von vielen Fahrschulen bekommt man gesagt, dass man 'nur' mit 1200€ rechnen sollte. Dann kommt man aber auf 2800€.

In der Fahrschule wo ich damals war, gab es auch einige, die die Prüfung 4, 5 oder 6 Mal fahren mussten, bevor sie den Führerschein hatten.

Für jede Prüfung zahlt man 90€ Gebühren an den Fahrlehrer und 92€ an den TÜV, also insgesamt 182€.

Derjenige, der damals die Prüfung erst beim 6.Mal bestanden hat, hat allein für die Prüfgebühren 1092€ bezahlt. Ganz von den Übungsstunden abzusehen. Derjenige ist auch mehrmals durch die Theorie gefallen. Insgesamt war er 2 Jahre beschäftigt, den Führerschein zu machen und er hat insgesamt einen stolzen Preis von 4600€ gezahlt.

Es wäre sogar möglich 6000€ oder mehr für den Führerschein zu zahlen. Wenn man z.B. den Führerschein anfängt und ihn dann nach einem Jahr nicht bekommt, obwohl man 3000€ gezahlt hat, legen viele eine mehrjährige Pause ein. Nach ein paar Jahren wagen sie sich wieder an den Führerschein und zahlen dann noch mal 3000€, bis sie den Führerschein haben. 


 

MaikeSander 07.07.2017, 05:51

sehe ich auch so.. und deine Beschreibung ist sicherlich kein einzelfall das manche auf so hohe Kosten kommen..ich finde sowas kann einen auch Psychisch in den wannsinn treiben.. es ist nunmal so dass man sehr schnell durchfallen kann einmal unachtsam..und dann ist vorbei..egal ob man zuvor alles perfekt gemacht hat..und jetzt nehmen wir mal an man ist paar mal durchgefallen und hat schon 3000 euro kosten..so dann hat man den Drück das man ja 1 Jahr nach der Theorie alles verfällt und man muss komplett alles von vorne machen..alles entweder man wirft die flinte ins korn oder man investiert weiter .. aber wieviel genau mehr kann keiner sagen.. verdiehn heut zu tage erstmal soviel Geld...ist sicherlich nicht leicht..würden die Kosten darauf laufen wie früher ..dann könnte man drüber positiv hinwegsehen.. aber versuch mal positiv darüber zu denken wenn du mal durchgefallen bist und z.b 400 euro jetzt mehr bezahlen musst womit du dir ein neuen fernseher kaufen kannst..und du dafür hart gespart hast positiv drüber hinwegzusehen..nach dem motto ja kann man passieren ist nicht schlimm..automatisch hast du mehr Druck und Angst und Sorgen die nächste Prüfung..nicht zu bestehen..was dir z.b die Chancen verschlechtert zu bestehen..man weiss es zwar das dieser Gedankengang einem nicht hilft.. trozdem kann man sich die Tatsachen nur schwer schön reden.. fakt ist finde ich viel zu teuer ..bei der wahrscheinlichkeit durchzufallen..

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hallo ich geb dir mal einen rückblick,hab 1967 den führerschein erworben.mit 10 fahrstunden,prüfung war dabei und hat so hab ich es in erinnerung 800DM gekostet,ja motorrad war auch dabei.war im prinzip ein monatslohn bei einem berufsanfänger wie ich.das man schalten und kuppeln/bremsen schon beherrschte war klar da am land aufgewachsen und traktorfahren von kindheit an gebraucht wurde

nachdenken oder sollen die Fahrschüler jetzt am besten innerhalb der 2 Wochen Sperrzeit sehr viel Fahren damit dieser eine Fehler nicht noch einmal passiert..und dann kommt vielleicht danach ein ander Fehler..Natürlich gibs ein cooles Argument Früher hatte man nach 3 mal durchfallen 3 Monate Sperrzeit..und dann gabs irgentwann Idiotentest u.sw .. ja ok aber früher hat der Führerschein auch kein halbes Vermögen gekostet..meistens ist es doch so das man innerhalb der Sperrzeit 3-6 Fahrstunden nimmt und den meisten teil der 2 Wochen sperrzeit rumgammelt und wartet bis zur Prüfung..gerade eben dank der guten 2 Wochen Sperrzeit braucht man eben die Fahrstunden um sich kurz vor der Prüfung nochmal richtig einzufahren..um dann auf seine 400 Euro Mehrkosten zu kommen ..also ich sehe da kein vorteilhaften Sinn der Sperrzeit ..Nur mehr kosten Sinn..und zum Thema Prüfer und Prüfung nicht bestanden..Sicherlich fällt man meistens durch weil man selbst ein Fehler oder mehrere gemacht hat..aber mal ehrlich die meisten Prüfer kennen die ganzen Strecken in und auswendig.. und ich finde die Prüfer haben doch ein ziemlich großen Einfluss ob man besteht oder nicht.. Die Prüfer wissen genau wo die meisten schwierigkeiten bekommen und wo nicht..eine Prüfung dauert 45 minuten..trozdem gibt es Prüfer wenn einer gut fährt die nach 30 minuten Fahrtzeit sagen fahren sie zum Tüv Sie haben bestanden..oder auch Prüfer wo man fehlerfrei und gut fährt die einen sogar auch mal länger fahren lassen auch wenn der Prüfling top fährt ..und dann am ende doch noch ein Fehler macht um durchzufallen..z.b kurz vom Ende..wäre er z.b nur 30 minuten gefahren und der Prüfer hätte in erlassen hätte er bestanden..da kann mir keiner erzählen die Prüfer hätten kein Einfluss auf die Prüfung.. manche Prüfer schicken in leichte Gebiete manche aber extra in schwere Gebiete..mal so mal so.. und danach fährt sowieso jeder wie er will ..wie viele fahren danach mit schrittgeschwindigkeit an einem Bus vorbei..wenn er warnblicklicht an hat.. oder mit schrittgeschwindigkeit auf spielstraßen.. man braucht nicht lange zu gucken um zu sehen wie viele sich nicht an das gelernte halten.. hauptsache man ist die 45 minuten Prüfungszeit richtig perfekt gefahren..danach ist es scheiß egal..es gibt Leute die schaffen es beim ersten mal..weil sie eben so gute Fahrer sind und bauen in kurzer Zeit ein Unfall und es gibt Leute die fallen oft durch wo man denken kann der kriegt das fahren nicht so richtig auf die Reihe und die fahren unfallfrei und immer richtig..Also ich persönlich halte nicht viel von Fahrschulen die gucken meistens auch nur darauf das sie soviel Geld wie möglich aus einem raushohlen..aber er trozdem mit einem mal besteht..wegen der Erfolgsqwote..ich persönlich habe nichts gegen mehr Übungsbedarf..und dem durchfallen der Prüfung..aber gegen der überhöhten Kosten schon..Ein teil spreche ich dem Führerschein zu machen wegen der Verkehrssicherheit zu aber den gröten teil heut zu tage der Geldmacherei..

Hallo.
Ich habe 1965 meine Klasse 1+3 gemacht für knab 300 DM  Mein Gehalt waren 500 DM Brutto Benzin 35 pf.
Alles wird teurer nimm ein Fahrschulauto heute ca 32000 € vor 15 Jahre die doppelte Summe in DM Fahrer Lehrer Schulungsmat. Fahrschulräume usw. kosten auch Geld.
Alles wird teurer. Ich hatte 1966 einen gebrauchten Käfer für 3125 DM.
Bin damit auch 1  1/2 Jahre jedes Wochenende von Stade /Buxtehude nach Oldenburg Nieders. gefahren.
Mit Gruß

Habe Anfang der 1970er Jahre den Auto- und Motorradführerschein gleichzeitg gemacht. Fahrstunden Auto: 7. Fahrstunden Motorrad: 2. Beide Prüfungen auf Anhieb bestanden, Gesamtkosten rund DM 550,-

Richtige Fahrschule, Kopf mal anschalten und weniger rauchen und kiffen dann geht das auch. Die meisten sind einfach nur strohblöd im Kopf.
Vor 2 Jahren Auto gemacht und Motorrad A2 für 680+50 Euro theorie. Man muss sich nur eine gute Fahrschule raus suchen und ein wenig mitdenken dann klappt das auch. Das meiste mit dem durchgefalle sind eh nur Ausreden und man muss sich mal ein paar Fahrschulen raus suchen mit jeden reden und ernst verhandeln !
(Ich wahr jedes 2 fahren mit mein Lehrer einkaufen. Sowas kann man mit reinbauen dann wirds auch günstiger, einfach mal sich was einfallen lassen)
Und nicht immer nur rumjammern. Sowas affiges
Mfg
Max

MaikeSander 07.07.2017, 17:55

Danke für diese Erkenntniss sowas ist mir noch garnicht richtg bewusst gewesen.. wie kann ich nur so doof sein.. ich sollte wirklich mal aufhören.. mit den Drogen nehmen.. und mit dem rumjammern.. danke danke ..vielen dank..danke ..danke danke danke danke ich bin so lappen..danke ..sehr großen herzlichen Dank..

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Kuchling 09.07.2017, 22:19

das war ja nicht wirklich nur auf dich bezogen... ich lese dieses Thema nur relativ häufig und hab mir auch hier mal alle Kommentare durch gelesen. und zu 80 % liest man nur gejammere und wie blöd doch alles ist. anstatt eine richtige Hilfe. MFG Max

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Wer sich keinen Führerschein leisten kann, kann eben nicht Auto fahren. Man wird sich dann auch kein Auto leisten können!

Mein Rat: bessere Rechtschreibung, bessere Ausbildung, dann bekommt man eine besser bezahlte Arbeit. Dann kann man auch den Führerschein bezahlen....

Du kannst nicht erwarten, dass alle Dinge, die du dir nicht leisten kannst, umsonst angeboten werden...

MaikeSander 07.07.2017, 18:14

Wer sich keinen Führerschein leisten kann, kann eben nicht Auto fahren. Man wird sich dann auch kein Auto leisten können!
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Wird man heut zu Tage nicht in gewisserweise gezwungen einen Führerschein zu machen hört man nicht täglich das man ohne Führerschein kein Job bekommt.. und dann ist man ja Asozial und faul.. wenn man auf Kosten anderer Leben muss..

Mein Rat: bessere Rechtschreibung, bessere Ausbildung, dann bekommt man eine besser bezahlte Arbeit. Dann kann man auch den Führerschein bezahlen....
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Ja! hätte ich in der Schule mehr gelernt und hätte ne bessere Ausbildung gemacht ..dann würde ich wahrscheinlich nicht hier sitzen und schreiben.. eigentlich gibt es sehr viele gut bezahlte Jobs heut zu Tage ..naja ok außer man ist Geschäftsführer einer Fahrschule..da verdiehnen die nicht soviel..

Du kannst nicht erwarten, dssa alle Dinge, die du dir nicht leisten kannst, umsonst angeboten werden...
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Das stimmt es gibt Menschen die leben lebenlang ohne Führerschein auch wenn man teils dazu gezwungen wird oder reingedrängt einen zu machen wenn man z.b in seiner Umgebung kein Arbeitsplatz findet wo man ohne auto nicht hinkommt.. dann muss man sich einfach mal durchbeißen und seine Meinung sagen dass man sich keinen leisten kann!
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Aber woher willst du wissen was ich mir leisten kann oder nicht? ..hast du Geld zu verschenken? vielleicht hast du ja bisschen zuviel und kannst mir was abgeben..würde mich freuen

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turnmami 07.07.2017, 18:27
@MaikeSander

warum sollte ich dir mein selbstverdientes Geld geben? Habe bereits meinen 3 Kindern den Führerschein bezahlt. Wenn du einen möchtest, dann geh selber arbeiten...

Und so ist das Leben eben: man kann eben nur das haben, was man sich leisten kann. Warum sollen andere für deine Wünsche zahlen?

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Mobil zu sein ist schon eine tolle Sache man ist nicht mehr von den öffentlichen Verkehrsmitteln abhängig die auch nicht überall hinfahren.. trozdem sehe ich kein Grund das manche Fahrschulen die Leute so aussaugen wie Blutsauger..jeder weiss wie schwer es heut zu tage ist Geld beiseite zu legen.. wenn man von seinem Einkommen erst seine Unterhaltskosten abgedeckt hat..manche sparen jahre und dann saugt die Fahrschule alles weg.. in kurzer Zeit..und wenn alles weg ist kann es auch sein das man den Führerschein garnicht kriegt.. noch..vielleicht sollte man in Zukunft wenn man ein Führerschein macht gleich ein Kredit von 25.000 aufnehmen.. dann kann sicherlich nichts schief gehen.. na aber das ist numal so ..alle wollen das fette Geld .. der Stadt..fängt an zu drücken..wegen Kosten erhöhung.. und dann setzen die anderen Unternehmen ein drauf..verständlich.. man wird ausgepresst wie ne Leberwust..teilweise..aber ..aber die Fahrschulen sind da auch nicht ganz unschuldig.. sie machen auch vieles was für sie gutes Geld einbringt.. und für den Fahrschüler unötig ist..

ich habe 83 die Prüfung abgelegt auf Golf II sowie Suzuki 400. Die Löhne waren niedriger als heute, dann geburtenstarke Jahrgänge.

Beim 1. Mal durchgefallen, das waren aber auch schon weit über 1000 DM.

Dafür habe ich jetzt noch C1E eintragen lassen können mit diesem neuen Kartenführerschein. Sonst hatte ich noch diesen grauen FS

Das A-Loch von Fahrlehrer raucht auch noch während der Fahrstunde, bis ich mich mal beschwert habe

Heute haben junge Leute andere Interessen. 

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