Hallo Ich hatte vor einiger Zeit einen Mietnomaden, den ich gerichtlich rausgeklagt habe (Gerichtsvollzieher).?

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4 Antworten

Es gibt Auskunfteien, die geradezu gierig sind, solche Informationen zu bekommen. Z. B. Creditreform.

Auch der Verein Haus&Grund führt meines Wissens nach solche Mietnomadenlisten. Als Mitglied von Haus&Grund hat man die Möglichkeit, nach Informationen über Mietinteressenten zu fragen und dann gibt es noch die Mietnomaden-Datenbank.de.

All diesen Auskunfteien gemeinsam ist, dass sie keinen öffentlichen Pranger darstellen, sondern dass nur bestimmte Personenkreise etwas erfahren.

Als Immobilien-Unternehmer ist man vielleicht Mitglied bei der Creditreform und fragt dort bei Neuvermietung nach.

Als privater Vermieter ist man vielleicht Mietglied bei Haus&Grund und fragt dort nach und zusätzlich läßt man sich eine Schufa-Auskunft geben.

Als Immobilien-Makler greift man schließlich noch zusätzlich auf die Mietnomaden-Datenbank zu.

Im Grunde bedeutet das für Dich: Natürlich darfst Du versuchen, einer Firma, wie Creditreform oder einem Verein Haus&Grund solche Informationen zu übermitteln. Sie finden dann bei vielen Neuvermietungen Berücksichtigung und der Mietnomade wird sich wundern, warum es plötzlich nicht mehr so einfach ist, eine Wohnung zu bekommen.

Du läufst dabei nicht Gefahr, dass Dich der Mietnomade deswegen anklagen wird, denn er hat gar keine Chance zu beweisen, dass Du der Urheber einer negativen Mitteilung bist, denn er wird niemals erfahren, warum er abgelehnt wird.

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Lieber nicht machen.

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Würde ich auch machen wollen aber keine Ahnung.
Du kannst vielleicht in der Gegend Fotos aufhängen mit den Bildern der Wohnung und dann ihren Namen darunter schreiben das wäre vielleicht nicht so dramatisch wie im Internet

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