Hallo. Ich habe eine Frage zur Organschaft

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2 Antworten

Warum gehen die Geschäfte mit der GmbH "kaputt"?

Die Umsätze bleiben, sind aber umsatzsteuerlich gesehen Innenumsätze.

Aber die Kleinunternehmerregelung kannst Du natürlich nicht mehr anwenden. Als Organträger musst Du in den Umsatzsteuer- Voranmeldungen und den Jahreserklärungen nämlich alle Umsätze und Vorsteuern von Dir und der GmbH zusammen erklären. Und eine Mischung Regelbesteuerung und Kleinunternehmerregelung geht natürlich nicht.

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Kommentar von Dansob
02.09.2013, 19:12

ich hab gemeint, wenn der Sachverhalt so wäre, konzentriere ich mich natürlich nur auf andere Geschäftszweige(ebayhandel) des Kleinunternehmens(Handel & Service). Der sogenannte Innenumsatz läge pro Jahr bei 5000 - 7000 € Umsatz, weil das der bisherige Bedarf an Einwegpaletten war, den ich mit dem Gewerbe bedienen wollte (zum günstigeren Einkaufspreis für die GmbH)

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Kommentar von Dirk-D. Hansmann
03.09.2013, 06:01

Hallo Helmuthk!

Frage von mir: Gilt bei der umsatzsteuerlichen Organschaft nicht die organisatorische Verknüpfung MIT Unterordnungsverhältnis?

Danke!

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Die Verflechtungen sind da, sieht also nach Organschaft aus.

Warum soll das ein finanzielles Desaster sein? Du kannst doch mit der Gesellschaft ganz normal abrechnen und der Umsatz passt dann auch. Dir bleibt nur die Umsatzsteuer erspart. Hat doch auch Vorteile.

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Kommentar von Helmuthk
02.09.2013, 18:53

Aber er wird als Organträger natürlich die Außenumsätze der GmbH und von sich und die Vorsteuern aus beiden Bereichen zusammen erklären müssen. Und das bei seiner Kleinunternehmerregelung?

Ich befürchte, das geht so nicht.

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