Hallo, Ich bin 18 alt und wurde gestern bei einer Verkehrskontrolle rausgewunken. Es wurden Betäubungsmittel festgestellt. Was nun?

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3 Antworten

Besitz von BTM in nicht geringen Mengen, und Führen eines Kraftfahrzeugs unter Drogeneinfluß - das ergibt ein Gespräch mit den netten Herrschaften in den schwarzen Roben.

Führerschein ist mit Sicherheit für längere Zeit weg, MPU ziemlich sicher.

Wie das gerichtliche Urteil ausfallen wird, kann niemand vorhersagen. Da spielen viele Faktoren eine Rolle, von denen wir keine näheren Informationen haben.

Ein Tipp: Solltest du nach Jugendstrafrecht verurteilt werden, mache alles dafür, dass das Gutachten der Jugendgerichtshilfe günstig für dich ausfällt - dieses Gutachten trägt nämlich maßgeblich zur Urteilsfindung bei.

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Hallo,

du wirst eine Einladung bekommen, in der du dich zu Verteidigen hast. Du wirst wahrscheinlich, weil über 12g gefunden worden ist und der Urintest positiv war, mind. 1 Jahr eine Führerscheinsperre bekommen. Demnach auch eine Anzeige für BTM.

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ziehmlich verantwortungsloses handeln... stell dir vor du baust einen unfall mit Personen schaden... da kannst du dann schön dein ganzes leben lang blechen.. dich erwartet wahrscheinlich der Entzug der fahr Erlaubnis für 1 jahr wen du nachweislich also zb über Urin test 1 jahr ohne Drogen bist kannst du die mpu machen kostet auch schön Geld und kannst dann den Schein wieder bekommen... da die meisten in deinem alter fröhlich weiter kiffen prophezeit ich dir das du den Schein in den nächsten Jahren nicht mehr siehst... zurecht wie ich finde.. 1 joint in dem Jahr und du bekommst den Schein nicht... drogentest... kannst auch über Haare machen musst sie dann eben wachen lassen...

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Kommentar von Ontario
01.08.2017, 19:18

Kann dir da nur zustimmen. Ein Arbetstkollege von mir verlor durch einen Autounfall, den ein unter Drogen stehender Autofahrer verursacht hat, seine Frau und 2 Kinder. Er als Unschuldiger hat leibliche Folgeschäden die ihn ein Leben lang Probleme machen.

Der Fragesteller will nun wissen, welche Folgen in seiner Situation zu befürchten sind. Gilt zu hoffen, dass ihn dieses unverantwortliche Verhalten viel Geld kostet und er auf Jahre hinweg kein Auto mehr fahren darf. Die Ämter sollten in diesen Fällen alle Register ziehen die ihnen zur Verfügung stehen, um solche Menschen nicht zur Gefahr für andere werden zu lassen. Heute sind es ein paar Gramm Cannabis, morgen wird umgestiegen auf ein anderes Mittel, um das Rauschempfinden zu stiegern.

Das ist wie bei Alkoholikern. Es fängt an mit einem Glas und es werden immer mehr, bis man eines Tages soweit ist, um auf diese Droge nicht mehr verzichten zu können.

Solchen Kiffern sollte man zur Auflage machen, dass sie alle 6 Monate zum Test müssen und jeder Test sollte 1000.--€ kosten, ersatzweise Haft, wenn nicht gezahlt werden kann.

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