Hallo! Hilfe bei Abschlussrede! Wie schreuben?

2 Antworten

Erzähl ein paar lustige Anekdoten aus der Zeit eurer Klassenfahrten. Und von Dingen, die sonst so passiert sind. Die ihr gemeinsam überstanden habt. 5 Minuten ist übrigens seeeeehr lang für eine Abschiedsrede. Können da nicht noch andere Klassenkameraden dazu stoßen und auch was sagen? Klassensprecher etc.? Das zieht sich sonst ja ewig in die Länge und man merkt dir dann an, dass du dir krampfhaft was aus den Fingern saugen musstest, um die Zeit zu überbrücken.

Erzähl doch ein paar Situationen die euch im Gedächtnis bleiben, damit müsstest du dir 5min füllen können 👍

Vater eines Freundes ist gestorben?

Der Vater von einem Freund von mir ist gestorben. Er hatte vier Jahre lang Krebs und es gab viele hohe und tiefe Momente.

Die Mutter ist mit dem veirtem Kind schwanger. Eine Klasse unserer Schule hat eine Spendenaktion gestartet, für die Familie. Aber der Freund von mir Verhält sich eigentlich so wie immer. Er macht immer noch Quatsch und redet mit allen offen über den Tod seines Vaters. Zwar wohnt er fr ein paar Wochen bei einer Klassenkameradin, weil zuHause zu viel los ist, aber er hat sich nicht sonderlich verändert.

Aber ich weiß trotzdem, dass er irgendwie nicht mehr derselbe ist.

Ich möchte ihm gerne helfen, kann aber mit soetwas nicht umgehen. Unsere Klasse und meine Familie haben schon Trauerkarten geschrieben.

Aber im Moment helfe ich ihm nur damit, indem ich so tue, als ob nichts passiert wäre und ihn nicht bedränge.

Viele sprechen über den Verlust von ihm und das macht mich total wütend, da sie nicht wissen können, was passiert ist und sie ihn nicht in Ruhe lassen...

Aber er hätte uns doch sonst nicht gesagt, dass er gestorben ist, als er abgeholt wurde, wenn er nicht wollte, dass es niemand weiß..

Ich fühle mich in seiner Gegenwart so nutzlos... Gibt es nicht irgendwas, was ich tun kann?

Vielen Dank schon mal im Voraus! jennjine

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Wie schaffe ich es mich in meine Klasse zu integrieren?

Also wo soll ich mit dem Thema anfangen. Ich hab schon seit den Anfang der Schulzeit immer Probleme gehabt mich in die Klasse zu integrieren. In der ersten und zweiten Klasse hatte ich jedoch einen Freund, der mir half mich in die Klasse zu integrieren. Wie es das Schicksal wollte musste ich aus gewissen Gründen die Schule wechseln. In der neuen Schule, in welcher ich in der 3.Klasse startete, hatte ich anfangs ein paar Probleme mich zu integrieren. Innerhalb der 3 Jahre auf der Schule habe ich mich zwar mit einer Person befreundet, dennoch hatte ich Probleme mit der Klasse. Ich wurde oft von Mitschülern geschlagen oder beleidigt. Ich erhoffte mir deshalb, dass ich bei den Wechsel aufs Gymnasium bessere Chancen habe mich zu integrieren. Leider wurde es dort noch schlimmer als zuvor. Die 2 Jahre, die ich auf der Schule verbrachte, war mit einer der schlimmsten Zeiten in meinem ganzen Leben. Ich hatte vor dem Eintritt in die Schule meine da noch zukünftige Klassenlehrerin gefragt, ob mein bester Freund aus der ersten Klasse in die gleiche Klasse wie ich kann, da wir vor hatten auf die selbe Schule zu gehen. Ich erhoffte mir so mich besser in die Klasse integrieren zu können. Leider wurde dieser Wunsch nicht erfüllt und wir wurden in unterschiedliche Klassen untergeteilt. Dies hatte zur Folge, dass meine Klasse mich komplett runter machte, da ich die ganze Zeit in den Pausen alleine stande oder halt mit meinem besten Freund. Mein Freund hingegen kam super zurecht, sowohl mit seiner als auch meiner Klasse. Die Zeit verging und ich musste mir immer mehr dumme Bemerkungen von den Mitschülern und später sogar Lehrern anhören. Ein Lehrer bezeichnete mich vor der Klasse einmal sogar als Einzelgänger. Natürlich war dies für die Klasse lustig und wieder mal war dadurch ein weiterer Tag vermiest. Im Laufe der Zeit hat sich mein Freund kaum mehr mit mir getroffen, da er lieber mit seinen neuen Freunden rumhängen wollte, da diese ja viel cooler sind als ich. In den Pausen hatten wir uns eh schon lange nicht mehr getroffen, da ich ja nicht cool genug für seine Freunde war. Dies hat schlussendlich dazu geführt, dass wir unsere Freundschaft beendeten. Ich habe dann beschlossen die Schule zu wechseln, da ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe. Nun bin ich zwar auf einer anderen Schule und werde nicht gemobbt, aber ich werde einfach ignoriert. Inzwischen sind 4 Monate seit dem Schulwechsel vergangen und ich werde immer noch ignoriert. Ich habe schon versucht mit anderen eine Konversation anzufangen, aber ich werde dort meist ignoriert. Mir wird nur mal sowas wie "Wie geht's" zugeworfen, aber die Antwort darauf interessiert sie dann auch nicht. Ich weiß einfach nicht wie ich es anstellen soll mich richtig in eine Klasse zu integrieren. Ich würde mich sehr über hilfreiche Antworten freuen! Danke im Voraus

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Bewerbung Maler Lackierer Gestaltung und Instandhaltung so Okay?

Hallo suche für dieses Jahr eine Ausbuldung, bin zurzeit Ausbildungssuchend da ich die Schule Februar dieses Jahres abgebrochen hab. Wollte fragen ob ich die bewerbung so losschicken kann ?

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als Maler und Lackierer in der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung

Sehr geehrter Herr ,,

Mit großem Interesse habe ich Ihr Stellenangebot meiner Vermittlerin der Arbeitsagentur gelesen, dass Sie für den 01.08.2012 einen Auszubildenden als Maler und Lackierer in der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung suchen. Da die beschriebene Tätigkeit genau meinen beruflichen Vorstellungen entspricht, möchte ich mich Ihnen gerne etwas genauer vorstellen.

Im August 2010 habe ich die Hauptschule () mit einem Hauptschulabschluss nach Klasse 10 verlassen.

Besonders fasziniert mich am Beruf des Maler und Lackierers die Arbeit mit dem Farben. Schon seit der Schulzeit habe ich ein großes technisches Interesse gezeigt und bin zum Entschluss gekommen das der Beruf genau das richtige für mich sei. Auch der Umgang mit Farben hat mir im Kunstunterricht viel Freude bereitet und ich konnte mit guten Noten in diesem Fach überzeugen.

Gern trage ich zum weiteren Erfolg Ihres Unternehmens bei und freue mich auf Ihre Einladung zu einem persönlichen Gespräch.

Mit freundlichen Grüßen

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Komisches Lehrer-Schüler-Verhältnis?

Folgende Situation: Ich habe jetzt mein Abi gemacht und bin also fertig mit der Schule. Jedoch geht mir eine Sache nicht mehr aus dem Kopf, und zwar das etwas spezielle Verhältnis zu einem Lehrer. Zwar habe ich zu allen Lehrern ein gutes Verhältnis und nie Probleme in der Schule gehabt, aber mit diesem einen Lehrer gab es ein paar seltsame Begegnungen. Was ich noch dazu sagen muss, ist, dass dieser Lehrer zu den lockersten und entspanntesten der Schule zählt, einer, der vor jeder Klasse ohne Probleme über sein Privatleben erzählt, ihr kennt sicher diesen Typ von Lehrer. ;) Trotzdem ein paar Beispiele: 1. Auf Studienfahrt habe ich einer Freundin die Ghettofaust gegeben (das war einfach ein running gag zu der Zeit) - naja, er streckt mir auf jeden Fall auch einfach so seine Faust entgegen und sagt "check" (in einer Straßenbahn). Inzwischen ist das schon ein Ritual geworden, obwohl er auch mal sowas gesagt hat wie "nur für besondere Momente" oder "innerhalb von Deutschland gibt es die Ghettofaust nicht mehr" - wir machen es trotzdem noch. 2. Habe mir mal ein paar Himbeeren von ihm "geklaut", aber nach nem kurzen bösen Blick, meinte er mit einem Augenzwinkern "kannst ruhig haben". Hätte er bei anderen Schülern wahrscheinlic nicht durchgehen lassen 3. Ich wollte nicht zum Abiball kommen, worüber er sehr enttäuscht war, und als ich dann doch gekommen bin, stand er mit leuchtenden Augen vor mir und meinte "Bist ja doch da :)" 4. Beim Abigag war ich ziemlich betrunken, bin dann zu ihm hin, hab so meinen Arm um ihn gelegt und irgendwas dummes geredet. Er hat nur mega verlegen gelacht und mich dann noch ganz oft auf die Situation angesprochen, aber eher erfreut und nicht sauer. 5. Er frägt bei meinen Freundinnen immer nach mir 6. Mir ist mal ein (ganz leises und nur spaßiges!) "i love you" rausgerutscht, als ich bei ihm zwei mal klassenbeste war, er hat erst ganz verlegen vor sich hin gegrinst und dann leise "ich mich auch" geantwortet (nicht so schlagfertig wie er sonst ist...) 7. Egal, was ich im Unterricht vor mich hin gemurmelt hab, er hat es immer gehört und ist immer darauf eingegangen und hat ganz genau nachgehakt. Bei anderen haben ihn Gespräche oder Zwischenrufe dagegen gestört. 8. Er neckt mich IMMER. Bzw., wir ärgern uns gegenseitig einfach andauernd. Wenn ich mir z.B. die Haare kämme, kommt schon ein "schon lang nicht mehr gekämmt" oder als ich mal blau gemacht habe, wünschte er mir per Mail eine "gute Besserung" usw... Fazit: Wir verstehen uns einfach gut. (Zu gut?)

Wir hatten während der Schulzeit normalen Lehrer-Schüler-Mailkontakt, aber auf privatere Mails antwortet er generell nicht. Den Kontakt zu halten wird also vermutlich schwer, aber denkt ihr nicht, dass das Verhältnis ZU freundschaftlich ist? Wie könnte ich denn den Kontakt aufrecht erhalten, wie gesagt, über soziale Netzwerke ist das in dem Fall nicht möglich, und einfach so wieder in die Schule zu spazieren, um über Gott und die Welt zu reden wie früher, kommt auch komisch...

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Mobbing Erinnerungen?

Hallo, Ich bin momentan in meinen letzten Jahr vor der Matur (die Schweizer Variante des Abiturs) ich wurde von meinem ersten Schuljahr an bis in 10/11 Klasse an gemobbt. Das heisst ich wurde wie Luft behandelt, mit Abfallbeworfen, geschubst, geschlagen, mir wurden Spickzettel untergejubelt, ich bekam beleidigende Post, vor ganzer Klasse bloßgestellt und noch einiges mehr. Dies waren in drei verschiedenen Klassen und mittlerweile hat es irgendwie aufgehört. Ich hatte das gesamte letzte Jahr im Schulsport immer wieder so "Flashback" artige Momente. Vor allem in der Mittelstufen Zeit war der Sport für mich eine Tortour. Ich war nicht wirklich gut was natürlich eine grosse Angriffsfläche bietet. Folglich habe ich mich sehr gefreut das in diesem letzten Jahr keinen Sportunterricht mehr gibt. Doch nun passiert mir das selbe in Französisch. (in der Schweiz zählt Französischen ziemlich viel) Ich habe es letzte Woche nicht mehr ausgehalten im Unterricht. In meinen Ohren hörte ich nur die anderen wie sie mich auslachen. Ich hatte vor jedem Satz den ich gesagt habe angst vor dem nächsten Spruch. Dabei werde ich nicht mehr gemobbt. Ich fühle mich so wohl wie noch nie und ich bin auch so gut integriert wie noch nie. Dennoch habe ich nun diese "Flashbacks".

Dazu kommt noch das ich ehrenamtlich Kinderprogramme mache und ein Kind ist im letzten Sommerlager weinen bei mir gesessen und hat mir erzählt wie sie gemobbt wird. Die Geschichte war dermassen ähnlich zu meiner das mir beinahe schlecht geworden ist. Ich konnte das Mädchen kaum trösten weil ich sie nicht anlügen konnte mit Sätzen wie "das wird schon wieder ect...) Als ich sie dann dennoch noch beruhigt hatte und sie zurück zur Gruppe gebracht habe musste ich mich erst mal beruhigen so dass ich nicht vor allen Kindern in Tränen auszubrechen.

Kurz um gesagt ich komme nicht (mehr) klar mit meinen Erinnerungen. Ich weiss nicht was ich machen soll? Ich kann nicht mir ein ganzes Jahr lang in Französisch im Jahr auf die Lippe beissen oder in die Finger kneifen um mich zu beruhigen.

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Praktikum Immobilienkauffrau Bewerbung. Ist die gut?

hey ihr Lieben:)

nach den Osterferien muss ich ein zweiwöchiges Schulpraktikum absolvieren. Ich habe da an den Beruf Immobilienkauffrau gedacht.

Ein Unternehmen habe ich schon gefunden. Bleibt nur noch das Bewerbungsschreiben.

Ich habe hier mal eine geschrieben. Über Tipps und Verbesserungsvorschläge wäre ich sehr dankbar!

Liebe Grüße und danke schonmal im Vorraus

Sehr geehrte Frau XXX

ich bewerbe mich hiermit um eine Schülerpraktikumsstelle vom 08.04 – 19.04.2013.

Ich bin 14 Jahre alt und besuche zurzeit die 9.Klasse der Realschule Lehrte Süd, die ich voraussichtlich im Jahr 2014 mit dem erweitertem Realschulabschluss verlassen werde.

Durch den Besuch ihrer Website und ihrem Motto „Kompetent. Herzlich. Nah“ habe ich sofort gefallen an Ihnen und Ihrer Arbeit gefunden.

Der Beruf Immobilienkauffrau fasziniert mich schon seit längerer Zeit, da er eine sehr große Vielfalt mitbringt. Da ich mich in der Kirche ehrenamtlich als sogenannter „Teamer“ engagiere, bereitet mir der Umgang und Kontakt mit Menschen sehr viel Freude und Spaß. Trotzdem bin ich auch in der Lage selbstständig zu arbeiten und meine Aufgaben gewissenhaft und sorgfältig auszuführen. Grundkenntnisse mit dem MS-Office Programmen bringe ich dennoch mit.

Ich bin sehr gespannt darauf wie der Berufsalltag einer Immobilienkauffrau aussieht. Das Kennenlernen von neuen Menschen sowie die Herausforderung ein neues Zuhause für diese zu finden, stelle ich mir sehr spannend und abwechslungsreich vor. Deswegen würde ich mich über eine Zusage von ihnen sehr freuen, da mir dies meine Berufswahl vereinfachen würde und ich erste Kenntnisse sammeln könnte.

Mit freundlichen Grüßen

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