Hallo guten Morgen, welche Sportarten habt ihr in eurem Leben schon betrieben? Egal ob professionell oder als Hobby und was brachte es euch im Leben?

46 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Einen wunderschönen guten Morgen OpiPaschulke und auch an alle anderen in der Runde hier,

in dieser Beziehung hat sich außer 200 m Streuselkuchenessen ;-) nicht viel getan bei mir. Als Schulkind versuchte ich es, aber nur kurz, mit Fußball und dann mit Ringen. Heftige Sportunfälle in beiden Sportarten ließen mein Interesse schnell versiegen. Die weitere sportliche Betätigung ging über freizeitmäßiges Schwimmen, Radfahren und Skifahren nicht hinaus.

Gebracht hat es, dass sich der Sportunfall im Ringen heute noch nach über 50 Jahren sehr negativ auf mein linkes Knie auswirkt. Also treibt Sport oder bleibt gesund ;-)

Ich wünsche allen noch einen schönen Freitag und eine gute Vorbereitung auf das Wochenende.

LG Lazarius

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Hm, pro Meter ein Stück Streuselkuchen oder wie muss man sich das vorstellen? :-)

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@amrita1

Ich sage das immer, wenn man mich nach meiner Lieblingssportart fragt :-)

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@Lazarius

Ah, ok, ich hatte gerade so eine Vorstellung....

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Ich wünsche Dir eine gute Nacht und gleichzeitig auch heute wieder einen ganz schönen neuen Tag! LG von COSMIA-MIAKODA https://www.youtube.com/watch?v=gTKsHwqaIr4

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@COSMIA

Vielen Dank COSMIA. Ich wünsche Dir einen schönen Freitag und ein schönes Wochenende. LG Lazarius

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Freut mich, wenn ich helfen konnte OpiPaschulke :-) vielen Dank für das Sternchen und einen schönen Tag noch sowie ein schönes Wochenende. LG Lazarius.

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Guten Morgen, OpiPaschulke + Moin @ alle anderen!

Hier eine chronologische Auflistung, zum Überblick und für mich selbst als Erinnerungshilfe^^ meiner bisherigen Aktivitäten:

Schwimmen: Grundschule, 3. Klasse "Gold" ("Jugendschwimmen"), ab dann immer mal wieder, aber immer "just for fun", kein Verein oder desgl.

Judo: Grundschule, ca. 3 Jahre, gelben Gürtel errungen, dann aufgehört weil ein neuer Trainer den alten abgelöst hatte, und der war ein echter Kotzbrocken

Tennis: mit 15 Jahren angefangen, teuren Schläger gekauft und dann festgestellt, dass in "dem" Verein ausschließlich Yuppie-Typen aus der Oberschicht mit ihren Lacoste-T-Shirts anwesend waren und man selbstverständlich den gebuchten Platz räumen durfte, wenn Herr Dr. Schnederpelz spontan mit Oberstudienrat Blökmaier eine Partie austragen wollte. Ick gloob, ick tille, wa? Ausgetreten, sofort; Schläger in die Ecke gehauen - fertig.

Volleyball: Kleiner Verein, überwiegend nette Leute, hab ich mit ca. 18 Jahren angefangen und etwa 5 - 6 Jahre gespielt. Dann Ortswechsel, keinen Bock auf Fahrerei gehabt. Neuer Verein, dort 2 Jahre gespielt. Leider hat sich dieser Verein "in Wohlgefallen aufgelöst", am Ende hatten wir beim Training gerade mal eine Mannschaft zusammen.... und weg.

Kickboxen: ebenfalls mit ca. 18 J. angefangen, hat riesen Spaß gemacht, leider haben sich die Gründer / Trainer nach 2 Jahren zerstritten und getrennt. Habe dann noch ein Jahr bei dem einen weitergemacht, der dann leider auch sein Dojo aufgegeben hat und in eine andere Stadt gezogen ist.

Squash: über mehrere Jahre immer mal wieder mit einem Kumpel gespielt, der allerdings Welten besser war und ich daher gelaufen bin wie ein Irrer. Heißt ja nicht umsonst "Arbeiter-Tennis" ....

Schießen: Bin zwar nicht der Meinung, dass das "Sport" ist, weil mehr auf-der-Stelle-stehen geht nur bei Aldi an der Kasse, aber zählt ja dazu. Habe Luftpistole geschossen, freihändig + 380 Ringe. Das war sehr gut und deswegen wollten sie mich zum Schützenkönig machen. Aber ganz sicher nicht! Beim Königsschießen habe ich dann einen "Smiley" in die Scheibe geballert und war somit aus dem Rennen. Bin noch im selben Jahr ausgetreten. Da stand "Geselligkeit" und "Saufen" an erster Stelle, geschossen haben die wenigsten ....

Fitness: Das ist im Grunde das, was geblieben ist. Mitglied in einem Fit-Club, und leider zu selten (Zeitmangel) bin ich dort, mache Cardio auf dem Crosstrainer und gehe anschließend ne Runde "Eisen biegen".

Ansonsten fahre ich ab und zu Fahrrad und gehe spazieren - wenn die Zeit es zulässt.

Und was mir das bringt / gebracht hat?

Ich bin weder ein guter Gruppenspieler noch ein "Vereinsmeier".

Beim Mannschaftssport bin ich viel zu verbissen und ehrgeizig und rüge andere ebenfalls für verpatzten Einsatz oder falsche Aktionen.

"Gewinnen ist nicht alles - Hauptsache dabei sein!" - ist für mich eine klassische Aussage eines Verlierers, der sich sein Versagen schön redet und versucht, den eigentlichen Grund für die Teilnahme an einem Wettkampf zu ignorieren.

Ich bin da eher auf der Seite von Michael Flatley, der mal als Statement über Ehrgeiz und Einsatzfreude abgegeben hat:

"we didn´t come here to finish second!"

Ja, auch wenn die Teilnahme an einem Turnier schon Spaß macht und die Veranstaltung an sich schon einen "tollen Tag" bedeutet - das Ziel ist für alle Teilnehmer "gewinnen". Ist ein anderer / ein anderes Team besser und man kriegt berechtigt den Ar..... voll - ok. Kann passieren.

Aber halbherzig rangehen und gleichgültig akzeptieren, dass andere den Pott mitnehmen und genau zu wissen, dass man nicht 100 % gegeben hat, DAS macht mich wütend.

Deswegen bin ich im Mannschaftssport nicht gut aufgehoben - oder war in den falschen Mannschaften ...^^

Als Einzel-Aktionist beim Fitness habe ich meinen Spaß, akzeptiere meine Grenzen, höre meine Musik und tue was für meine Gesundheit.

So komm ich am besten klar - und alle anderen auch :-)

Schönen Donnerstag Euch allen!

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wir hatten mal über die ganzen Vereine ein Turnier, mein Mann hatte das Glück, neben mir zu stehen, ich noch nie geschossen, habe in seine Scheibe getroffen, somit hatte er 11 Einschüsse und war disqualifiziert. Ich mit meinen 9 Schüssen bin gewertet worden.

Er war früher beim Barras Feldjäger und konnte hervorragend schießen, lach

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@ThePoetsWife

haha - coole Geschichte!

Kann mir den Ärger Deines Mannes gut vorstellen.

Gratuliere - Sie haben 406 Ringe! Wie Sie das mit 40 Schuss hingekriegt haben, ist uns allerdings ein Rätsel .... :-)

LG

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@PoisonArrow

lach, wir sind dann an verschiedenen Tischen gesessen, er hat es an dem Tag persönlich genommen, weil sich jeder seinen Spaß daraus gemacht hat, dass ein hervorragender Schütze disqualifiziert wurde.....

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@ThePoetsWife

bitter, bitter .... aber da Du geschrieben hast "mein Mann" und nicht "mein Ex-Mann..." hat sich die Geschichte anscheinend wieder eingerenkt^^

Ich wohne in Norddeutschland und ein beliebter Volkssport hier ist das Boßeln. Da wird eine Kugel (etwa so schwer wie beim Kegeln, etwas kleiner und außen Gummi) mit möglichst viel Wumms und guter Technik die Straße längs geworfen. Gewinner ist der (oder das Team) mit den wenigsten Würfen für die Strecke mit xy Kilometern länge.

Meine damals in diese Region zugezogene Oma ist auf einer solchen Boßel-Strecke spazieren gegangen, kannte diesen Sport nicht und sah die Kugel schnell näherkommen und weit hinten die Männer gröhlen und gestikulieren.

Die falsche Schlussfolgerung aus dieser Situation war dann: "Oh, die Männer sind aufgebracht, weil ihnen die Kugel abhanden kommt!" und sie hat versucht, die Kugel mit dem Fuß zu stoppen.

Die Wucht hat sie komplett von den Beinen gerissen, der grandiose Wurf des Spielers war versaut und sie hat 2 Wochen gehumpelt, weil der eine Knöchel doppelt so dick war wie der andere....

Also: solche Sachen passieren nicht nur Dir! :-)

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@PoisonArrow

Die arme Oma, und dann noch verärgerte Männer! Das sind die alltäglichen Geschichten, die das Leben schreiben. Ich kenne das Spiel, wir haben es mal in Ampflwang / Österreich über ein Sporthotel kennengelernt. Es hat mir sehr gefallen, vor allen Dingen hat man da mit ganz fremden Menschen geboßelt und so hat man sich kennengelernt.

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@ThePoetsWife

interessant, zu hören, dass dieser Sport scheinbar internationale Kreise zieht!

Mein Ding ist das nicht ....

und genau genommen verstehe ich auch nicht, wie sowas eine Genehmigung findet. Es sind schließlich tw. Landstraßen, wo Autos mit 100 Sachen langbrattern, und auf einmal stehen da Schilder "Achtung, Boßeln!"

Unfälle gab es noch nicht viele, aber Sachschäden und Reibereien schon öfter...

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@Arnstaedter

bin eine sie, also eine Poetin. Der Nickname kommt daher, dass ich ein totaler Bücherwurm bin und eine Rosenliebhaberin, ThePoetsWife ist eine englische Rose.

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@ThePoetsWife

Liebe Poets Wife, dass du weiblich bist, war mir klar - mein Kommentar war Spaß und bezog sich auf deine Äußerung über deinen Mann: "Er war früher beim Barras Feldjäger und konnte hervorragend schießen, lach" - und dazu schrieb ich: Ich dachte, er wäre Poet, weil Poets Wife die Ehefrau eines Dichters ist :-) Nun weiß ich auch, dass es der Name einer Rose ist:-) Dankeschön.

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@Arnstaedter

au, da bin ich aber sauber auf der Leitung gestanden, lach, mein Mann sagt zu mir des öfteren, erst denken, dann reden, in diesem Fall wohl schreiben.

Eine gute Nacht!

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Guten Morgen Opi und tach Community,

Sport war und ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Muss da natürlich an erster Stelle Handball nennen. Betreibe ich seit ich 7 Jahre alt bin und mache ich bis heute immer noch gerne. :)

Gab nur mal mit 13-14 eine kurze Phase, wo ich weniger Lust drauf hatte. Da hab ich gefochten. Auch im Verein, aber halt wirklich nur die zwei Jahre lang.

Ansonsten laufe ich sehr gerne. Letztes Jahr z.B. in München Halbmarathon. Als Schüler ab und an mal an 2,5-10 Kilometerläufen teilgenommen.

Zu Grundschulzeiten hab ich noch Fußball in der Schulmannschaft gespielt. Heute kicke ich leider viel zu wenig. Aber wenn sich mal eine Runde findet (z.B. mit meinen Kollegen aus der IT), dann bin ich da immer gerne dabei.

Auch für "Kneipensport" (Billard und Dart) kann ich mich begeistern. 

Zudem probiere ich gerne Dinge aus. Mir wurde neulich mal im einem Crashkurs Tennis erklärt (keine Sorge, kann ich überhaupt nicht). Ansonsten bin ich wirklich offen für neue Sportarten und Trends.

Was hat es mir gebracht? Viel Freude, aber auch nette Menschen, die ich kennenlernen durfte, und bis heute enge Freunde sind.

Startet gut in den Tag.

Euer Howard

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