Hallo, bin ich trotz meiner 100%igen Behinderung als Beifahrer in einem PKW versichert oder gibt es für Menschen mit Behinderung ein anderes Recht/Gesetz?

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7 Antworten

Wenn du durch einen Fahrfehler des Autofahrers verletzt wirst, bist du selbstverständlich durch die KFZ-Haftpflicht gedeckt.

Was soll das mit der Behinderung zu tun haben? Du kannst zwar nicht mehr als 100 % behindert werden, aber es fallen doch trotzdem Behandlungskosten an.

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2. NEIN, für Dich gelten die gleichen Gesetze.

1. JA, Du bist als Mitfahrer in einem Kfz durch die Haftpflicht Versicherung des Kfz gegen Personenschäden, und alles was Du mit dir führst wie Kleidung, Sehhilfen, Gehhilfen, , Uhren, Schmuck, Taschen, Koffer, deren Inhalt usw usw usw gegen Sachbeschädigung die durch die Benutzung des Kfz entstehen versichert.

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Kommentar von Apolon
05.03.2016, 11:11

 1. JA, Du bist als Mitfahrer in einem Kfz durch die Haftpflicht Versicherung des Kfz gegen Personenschäden, und alles was Du mit dir führst wie Kleidung, Sehhilfen, Gehhilfen, , Uhren, Schmuck, Taschen, Koffer, deren Inhalt usw usw usw gegen Sachbeschädigung die durch die Benutzung des Kfz entstehen versichert.

Deine Antwort ist irreführend.

Maßgebend ist doch, wer den Schaden verursacht hat.

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Hallo Alken,

Versicherungsschutz für eine Schädigung die bei einem Verkehrsunfall entstehen, sind für alle Beifahrer eines Kfz gleich.

Es gibt aber auch noch eine Unfallversicherung die für jedes Fahrzeug abgeschlossen werden kann. Ob diese bei dem Fahrzeug besteht, bei dem du mitfährst, kann aus der Ferne nicht beurteilt werden.

Hier hilft dann nur den jeweiligen Versicherungsnehmer des Kraftfahrzeugs zu fragen.

Gruß N.U.

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Danke für die schnellen Antworten. Es geht um meinen Arbeitsweg...da ich durch meine Behinderung kein Auto fahren darf, bin ich Beifahrer einer Mitfahrgelegenheit. Manche Personen sind der Meinung, ich könnte durch meine Behinderung jemanden schaden zufügen und dass es dann nicht geht, dort mitzufahren. Aber gerade auf diese Person bin ich ja angewiesen.


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Kommentar von RudiRatlos67
05.03.2016, 20:49

In dem Fall bist Du nicht nur durch das Kfz versichert, sondern zusätzlich auch durch die jeweilige Berufsgenossenschaft bei der noch ein weit aus besserer Versicherungsschutz besteht. In dem Fall würde die Kfz Haftpflicht Versicherung Dir alle Sachschäden ersetzen und die gesetzlich Unfallversicherung Deine Behandlung und Reha übernehmen. Der kleine aber feine Unterschied besteht darin, dass eine Haftpflicht Versicherung nur den entstandenen Schaden ersetzt (nur nötige behandlungs- und Reha Kosten u. ggf eine Rente) Die gesetzliche Unfallversicherung wird dagegen keine Kosten und Mühen scheuen Dich so schnell wie möglich, so gesund wie möglich zu machen um dich so schnell und so gut wie möglich zurück an deinen Arbeitsplatz zu bringen oder Dich andernfalls gegen Rentenbezug aussteuern oder umschulen.

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Für den Fall, dass WAS passiert...?

Präzisiere mal deine Frage. Ein anderes Gesetz kann es aber allein wegen der Gleichbehandlung schon gar nicht geben!!

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Wieso solltest du nicht versichert sein? Kinder, alte Leute, Teenies, etc sind doch auch versichert.

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Für was bist du denn im PKW versichert? Wer versichert dich denn da?

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Kommentar von RudiRatlos67
05.03.2016, 08:31

Die Kfz Haftpflicht Versicherung versichert jeden jeden ausser dem Fahrer gegen alle Sach, und Personenschäden die durch die Benutzung des Kfz entstehen

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