Hallo an Alle, ich bräuchte mal Eure Hilfe: wir schicken jedes Jahr unserenKrankenkasse hat eine Forderung an uns in Höhe von ca 3000,- Euro, da diese gemeint?

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3 Antworten

Wenn innerhalb des gesetzlich vorgeschriebenen Verjährungszeitraums von 4 Jahren festgestellt wird, dass ein Fehler vorliegt, muss dieser korrigiert werden- egal, wer den Fehler verursacht hat.

Ihr hättet ja auch feststellen können, dass nach dem Einreichen des Steuerbescheides der Beitrag nicht angepasst wurde. Ihr habt den Vorteil des zu gering abgeführten Beitrages in Anspruch genommen. Aber da es eh egal ist, wer was verschuldet hat, spielt das jetzt keine Rolle.

Die KK ist im Recht, den Steuerbescheid rückwirkend ab Bescheiddatum des Finanzamtes zu berücksichtigen. Sollte die Beitragsnachzahlung nicht in einer Summe machbar sein, dann vereinbart Ratenzahlung.

Den Rechtsanwalt könnt Ihr Euch sparen, der kostet Euch nur zusätzlich Geld. Die Beitragsnachforderung ist und bleibt rechtens. 

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also ich bin auch freiwillig gesetzlich versichert und schicke meinen steuerbescheid nicht an die kk. die personalabteilung meines arbeitgebers regelt die zahlung der kk.-beiträge.

guck doch mal in deinen vertrag mit der kk. da muss doch was drinn stehen bzgl. der abgabefrist (wenn sie denn schon einen steuerbescheid von euch fordern)

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Kommentar von bobby05
23.06.2016, 12:13

hallo vielen Dank, wir müssen den Steuerbescheid sofort nach Erhalt in Kopie der KK vorlegen, da wir selbstständig sind müssen wir das so machen. Ich schreibe unsere Mitgliedsnummern drauf und faxe den zur KK. Wie gesagt, bestreitet die KK ja auch nicht, das sie den fristgerecht vorliegen hatten. Die KK hatte wohl nur vergessen, den bei meinem Mann mit abzulegen, und nun wollen die nach einem Jahr die Nachzahlung haben!

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