Hallo.1Frage!MUSS eine Muslime ein Kopftuch tragen?oder kann man auch ohne eine wahre muslime sein?

17 Antworten

Im Heiligen Qur-ân gibt Allah die Begründung, „damit sie erkannt und nicht belästigt werden“. (Sure 33:60)

Das bedeutet, dass eine gottergebene Frau (wörtlich für Muslima) in der Öffentlichkeit sich so zeigen soll, dass sie „erkannt“ wird als eine Frau, die sich moralischen Werten wie Keuschheit und Treue gegenüber ihrem Mann verpflichtet fühlt und deren Liebe zu Allah größer ist als ihre Liebe zu weltlichen Vergnügungen. Sie möchte durch die Bedeckung ihrer Schönheit, die auch in ihren Haaren liegt, kundtun, dass sie nicht flirten will und keine sexuellen Beziehungen zu fremden Männern haben möchte. Die Muslima, die Kopftuch oder Schleier trägt, wendet sich somit bewusst von allem ab, was ihre Reinheit beeinträchtigen könnte. Sie will „erkannt“ werden als eine Frau, die zu innerem Frieden und Glückseligkeit gelangt, indem sie den Geboten Allahs folgt. Darüber hinaus möchte sie nicht „belästigt werden“. Das Bedecken der Haare und anderer weiblicher Reize wirkt üblicherweise auf fremde Männer wie ein Signal, das besagt: hier ist eine Frau, die nicht verführt werden will, die sich weigert ihre Keuschheit aufzugeben. Ihr Verhalten wirkt auf Männer meist wie eine Bremse, die ihre Augen, auf der Suche nach dem sexuellen Kick, nicht mehr wild umherschweifen lässt.

Allah sagt im Heiligen Qur-ân unmissverständlich: „O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Tücher tief über sich ziehen. Das ist besser, damit sie erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist allverzeihend, barmherzig.“ (Sure 33:60) Und an anderer Stelle heißt es zur Frage der Kopfbedeckung: „Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren sollen, und dass sie ihre Reize nicht zur Schau tragen sollen, bis auf das, was davon sichtbar sein muss, und dass sie ihre Tücher über ihre Busen ziehen sollen und ihre Reize vor niemandem enthüllen als vor ihren Gatten, oder ihren Vätern, oder den Vätern ihrer Gatten, oder ihren Brüdern, oder den Söhnen ihrer Gatten, oder ihren Brüdern, oder den Söhnen ihrer Brüder, oder den Söhnen ihrer Schwestern, oder ihren Frauen, oder denen, die ihre Rechte besitzt, oder solche von ihren männlichen Dienern, die keinen Geschlechtstrieb haben, und den Kindern, die von der Blöße der Frauen nichts wissen. Und sie sollen ihre Füße nicht zusammenschlagen, so dass bekannt wird, was sie von ihrem Zierrat verbergen. Und bekehrt euch zu Allah allesamt, o ihr Gläubigen, auf dass ihr erfolgreich seid.“ (Sure 24:32) Bisweilen wird argumentiert, dass im eben zitierten Vers nur gemeint sei, dass muslimische Frauen sich von der Unsitte fern halten sollen, ihre Brüste zur Schau zu stellen. Aber zum einen finden wir in derselben Sure Vers 61 die Aussage: „(Was nun) die älteren Frauen (betrifft), die nicht mehr auf Heirat hoffen können, so trifft sie kein Vorwurf, wenn sie ihre Tücher ablegen, ohne ihre Zierde zur Schau zu stellen. Dass sie sich dessen enthalten, ist (aber) besser für sie. Und Allah ist allhörend, allwissend.“ - und mit dem Ablegen der Tücher ist ja wohl nicht gemeint, dass sie barbusig umherlaufen dürften. Zum anderen ist in dem Vers, den wir vorhin zitierten, ausdrücklich gesagt, dass die muslimischen Frauen ihre Reize verhüllen sollen, „bis auf das, was davon sichtbar sein muss“. Darunter ist zu verstehen, dass muslimische Frauen sich in ihrer Bewegungsfreiheit nicht behindert fühlen sollen. So darf z. B. ihr Blick nicht versperrt sein.

Indes wird oftmals die Frage gestellt, warum die muslimische Frau, was ihre Bekleidung betrifft, sich einschränken muss, um dadurch unsittliche Männerblicke abzuwehren. Wäre es nicht Sache des Mannes, sich zu zügeln? Und, umgekehrt, gibt es nicht auch Frauen, die Männern hinterher schauen? Sollten deswegen nicht auch Männer einen Schleier oder eine Kopfbedeckung tragen? Die Empörung darüber, dass Frauen eine gewisse Freiheit aufgeben sollen, nur weil manche Männer sich unverschämt benehmen und Frauen offenbar als Freiwild betrachten, scheint berechtigt. In der Tat wäre weder Schleier noch Kopftuch von Nöten, wenn alle Männer sich anständig benehmen würden. Aber das tatsächliche Verhalten vieler Männer ist nicht immer so, wie es wünschenswert wäre. Leidenschaft und Gier sind nicht so leicht aus der Welt zu schaffen. Deswegen muss die islamische Gesellschaft Maßnahmen ergreifen, auftretende sexuelle Reize einzudämmen. Dadurch sollen Spannungen, die sich durch mangelnde Kontrolle über den sexuellen Trieb ergeben können, abgebaut werden. Allah fordert somit im Heiligen Qur-ân die muslimischen Männern auf, „dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren sollen“. Denn, „das ist reiner für sie.“ (Sure 24:31)

In einem anderen Vers heißt es: „Und nahet nicht dem Ehebruch; siehe, das ist eine Schändlichkeit und ein übler Weg.“ (17:33) Ja, Allah verspricht „Vergebung und herrlichen Lohn“ für „Männer, die ihre Keuschheit wahren, und Frauen, die ihre Keuschheit wahren.“ (33:36) Aber unter den Muslimen befinden sich bedauernswerter Weise auch Schwache, die ihre Triebe nicht zu zügeln vermögen; und Männer ohne Glauben legen oftmals überhaupt keinen Wert auf sittliches Verhalten, ja, mancher macht „sein Gelüst zu seinem Gott.“ (45:24) Es hat oftmals eine heilsame Wirkung, wenn eine Frau sich verhüllt, weil dadurch Männer, denen es an sittlicher Reife fehlt, ermahnt werden, sich zu zügeln. Das Gebot des Heiligen Qur-ân, die Haare zu bedecken, ist also ein Selbstschutz für die Muslima. Sie setzt durch ihr Befolgen des qur-ânischen Gebotes ein deutliches Zeichen, dass sie sich Gott ergeben hat und Seinen Willen höher stellt als die Welt. Sie ist bereit, weltliches Vergnügen aufzugeben, um höheres zu erlangen, wie es moralisches Verhalten und spirituelles Tun mit sich bringt. Sie ist sich bewusst, dass wahre Liebe auch Opfer verlangt: dadurch, dass sie um ihrer Liebe zu Gott und ihres Ehemanns willen zeigt, dass sie kein Interesse an fremden Männern hat und ihm treu sein will, beraubt sie sich zwar jener prickelnden Erlebnisse, die den mit Sexuellem kokettierende Umgang mit fremden Männern ausmachen. Aber sie erlangt dadurch eine tiefere Befriedigung, die sie weitaus glücklicher macht als illegitime Beziehungen. Zudem festigt die Art und Weise, wie sie sich in der Öffentlichkeit kleidet, sowohl ihre Demut als auch das Verhältnis zu ihrer Familie. Das Selbstwertgefühl der Frau und ihr Selbstbewusstsein werden gestärkt. Sie verschwendet keine Zeit darauf sich „zurechtzumachen“, was bedeuten würde, sich zum Blickfang unkeuscher Augen zu machen, die sich am Äußeren einer Frau ergötzen möchten. Die züchtig gekleidete Erscheinung in der Öffentlichkeit ist also kein Zeichen ihrer Unterdrückung, sondern Ausdruck ihrer Würde.

Eine Grenze für Scham muss es geben. Der Islam zieht diese Grenze sehr klar da, wo die Möglichkeit des Verführens oder Verführt-Werdens beginnt: dort, wohin die Augen blicken. Der Schleier bzw. das Kopftuch sind jedoch nicht nur eine Maßnahme zur Abwendung von Unsittlichkeit -die von anderen herrühren mag- sondern auch eine Ermahnung an jede Muslima, die ihre Haare bzw. Teile des Gesichts bedeckt hält, die eigenen Gedanken zusammen zu halten und Abstand zu halten von Vorstellungen oder Handlungen, die ihre Keuschheit beeinträchtigen würden. Kopftuch und Schleier sind somit Mittel der muslimischen Frau ihre Würde zu verteidigen; sie verdeutlicht damit, dass sie für den Mann auf der Straße nicht Objekt seiner Begierde sein will und er nicht über sie verfügen kann. Ihr steht aber dem Heiligen Qur-ân zufolge nicht nur das Recht auf Wahrung ihrer Würde zu, sondern der Islam gewährt ihr überdies alle Rechte, die sie zur vollkommenen Entfaltung ihrer Natur und ihrer Talente benötigt. Zu klären ist aber immer noch die Frage, ob nur muslimische Frauen ihre Reize verhüllen sollen, oder aber auch islamische Männer.

Hazrat Muhammad saw lehrte, dass auch Männer sich unauffällig kleiden und ihre Haare bedecken sollten, wenn sie außer Haus gehen. Er selbst trug dann stets einen Turban. Die muslimischen Männer sollten seiner Sunna (Praxis) folgen und deshalb tragen männliche Muslime ebenfalls häufig in der Öffentlichkeit eine Kopfbedeckung. Jedem Muslim aber, ob Mann oder Frau, steht es frei, die Gebote des Islam einzuhalten. Allah sagt im Heiligen Qur-ân: „Lass den gläubig sein, der will, und den ungläubig sein, der will.“ (Sure 18:30) Eindeutig gebietet Allah: „Es soll kein Zwang sein im Glauben!“ (Sure 2:257) Er fordert uns aber auch auf, der Sunna des Heiligen Propheten saw zu folgen. „Sprich: Liebt ihr Allah, so folget mir; (dann) wird Allah euch lieben und euch eure Fehler verzeihen; denn Allah ist allverzeihend, barmherzig.“ (Sure 3:32) Und an anderer Stelle ist zu lesen: „Wahrlich, ihr habt an dem Propheten Allahs ein schönes Vorbild für jeden, der auf Allah und den Jüngsten Tag hofft und Allahs häufig gedenkt.“ (Sure 33:22) Es ist für Muslime -Mann wie Frau- Pflicht, sich nicht durch besonders reizvolle Kleidung zur Schau zu stellen, die Figur nicht zu betonen, die Körpermerkmale besonderer Attraktivität zu bedecken und damit keinen Anlass für unfromme Wünsche zu bieten. Eine Kopfbedeckung ist demnach kein Ausdruck von Aggressivität oder gar eine Demonstration politischer Machtbestrebungen. Sie dient schlicht und einfach der Abwehr von unlauteren Gelüsten und ist damit fester Bestandteil der islamischen Ethik und ein Gebot der islamischen Morallehre. Sie hilft die innere wie äußere Reinheit aufrecht zu erhalten und ist ein Mittel, andere darauf hinzuweisen, dass man keinen Gefallen an Unsittlichkeit findet. Sie ist fester Bestandteil des islamischen Glaubens, und es ist für die Muslime unmöglich, das der Sunna zugrunde liegende qur-ânische Schleiergebot aufzuheben oder für ungültig zu erklären.

Das Kopftuch ist eine Pflicht im Islam:
Worte des Propheten zu Asmā’ Bint Abī Bakr, Schwester ‘Ā’išas und Schwägerin des Propheten (a.s.s.), die vor ihm in ziemlich freizügiger Kleidung erschien: ”O, Asmā’! Wenn die Frau ihre Geschlechtsreife erlangt hat, dann sollte nichts von ihr zu sehen sein außer diesem.“ Und er zeigte auf sein Gesicht und seine Hände. 
Die Frauen des Propheten haben immer Niqab (hier oft auch Burka genannt) getragen, darum wollen einige Muslima es auch tragen. Burka bedeutet "völlig bedeckt". Beim Niqab jedoch bleiben die Augen frei (meistens, je nachdem wie die Frau es möchte), bei der Burka ist ein Gitter vor den Augen (wird meist ja nur in Afghanistan getragen).
Einige Gelehrte sind der Ansicht, dass es Pflicht sei, dieses (eigentlich bezogen aufs Niqab jetzt) zu tragen. 
Die meisten Gelehrten jedoch sind der Meinung, dass das Kopftuch ausreichend ist (aufgrund der vielen überzeugenden Überlieferungen des Propheten).
Hoffe, ich konnte dir etwas helfen. 

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In keinem Abschnitt des Korran steht, dass man Kopftuch tragen muss. Im Koran steht verhülle deine Reize, aber nicht deine Haare. Was versteht man unter Reize dekolteé etc. Es kommt auf die eigene Interpretation an. Leider muss ich noch eine Wahrheit enthüllen, im Koran steht auch nichts über die Burka. Sowas gibt es nicht in der Religion des Islams. Viele Frauen werden von Kind auf Manipuliert, was das Kopftuch tragen betrifft. Es werden Barbie-Puppen mit Burga produziert oder die Eltern sagen ihren Kindern, nein Kind du musst kein Kopftuch tragen, aber es wäre besser... es fängt schon mit dem ABER an. Das Kopftuch tragen ist heut zu tage Mode geworden. ich sehe Frauen die Kopftuch tragen, aber extrem geschminckt sind und sehr enge Klamotten tragen, wo man den Tage sogar erkennen kann. Da ist ein Wiederspruch. Ich bin der Meinung, dass man mit Kopftuch mehr Aufmerksamkeit erzieht, als ohne. Stelt euch mal vor jemand schenckt euch etwas. Was ist reizvoller das was verpackt ist mit schönem bunten Geschenkpapier oder etwas was man euch in die Hand drückt in einer Plastiktüte:)

In der Türkei darfst du in keinen Staatlichen öffentlichen Gebäuden Kopftuch tragen. Ca. bis 1975 war es in Iran genauso und sogar in Afganistan.Es ist echt  Schwer sich das mal überhaupt vorzustellen;) Man durfte früher in diesen Ländern sogar Alkohol trinken:) Aber leider entwickelt sich die moderne schöne Türkei wie die anderen Länder. Die Türkei will die Scheria einführen und die Demokratie ablehnen. Das heisst Frauen werden besteinigt, aus irgend einen dummen Grund. Männern werden die Genitalien abgeschnitten und etc.

 Ich vertsehe garnicht, was überhaupt die streng gläubigen Moslems die Kopftuch tragen überhaupt auf dem Christlich Boden zu suchen haben? Es ist doch nach ihrer Meinung eine Sünde. Sie atmen die gleiche Luft ein, wie die ungläubigen. Die streng gläubigen Moslems glauben auch daran, dass alle Menschen auf der ganzen Welt die nach Mohammed geboren sind, seien angeblich Moslems. Es würden angeblich keine andere Religion existieren auser der Religion Islam.

Das Kopftuch ist eine Art Proboganda, mehr nicht. Es ist ein Symbol der Religion. Ich bin Moslem, trinke Alkohol, trage Bikini, und meine ganze Sipschaft verhält sich genauso. Falls es eine Sünde ist, was ich tue, ist es immer noch eine Sache zwischen mir und Gott. Es hat niemanden was anzugehen.

Hefitg sinnlos wass du da redest ! Im bibel steht aber das frauen sich bedecken sollen !!! Ich kann es gerne beweisen :)

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@haftbefehl069

Warum Sinnlos? Ich fand estima hat es wirklich sehr gut zusammen gefasst? Ja, das in der Bibel steht, dass auch christliche Frauen Kopftuch tragen sollen, habe ich auch NUR gehört :)

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@haftbefehl069

Warum Sinnlos? Ich fand estima hat es wirklich sehr gut zusammen gefasst? Ja, das in der Bibel steht, dass auch christliche Frauen Kopftuch tragen sollen, habe ich auch NUR gehört :)

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tsssss dumm ob du bikini trägst oder nicht hat mit dir und gott zu tun doch warum darüber diskotieren wenn doch gott aleine im koran gesagt hat das eine frau sich bedeken soll und ich finde eine frau mit kopftuch und ein geschenck mit bunten papier hat garnichts zu tun ein geschenck soll aufmerksamkeit erzielen und nicht reize vermittel wenn man doch garnicht weis was im geschenck drinnen ist schwachsinn in meiner familie haben alle erst seit 2012 angefangen kopftuch zu tragen und ich sage dir noch ein stell dir vor du sagt du bist vegetarier und isst fleisch glaubst du du bist dann noch wegetarier nein du bist dann wie jeder andere und so ist es mit den islam wenn du sagt du bist moslem kannst du nicht einfach daher gehn und alkohol trinken neinwenn man eine leidenschaft hat und etwas liebt und es in sein herz lässt dan trägt man kopftuch doch wenn man sich für etwas hällt was man garicht ist dan bringts sich ganrichts mehr denk darüber nach denn was eine richtie MUSLIMA aus macht ist die liebe zu ALLAH und nicht zu alkohol

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In der westlichen Welt erzielt man mehr Aufmerksamkeit mit Kopftuch als ohne.

Also was zum Zweifel soll das sein?
Absoluter blödsinn und ja die Mädchen werden von klein auf manipuliert, gehirnwäsche nennt man das.

Sinnlos, traurig diese Religion passt nicht ins 21 Jahrhundert.

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Laut koran ist es keine pflicht für die frauen ein kopftuch zu tragen!!! ich denke mal das ist reine interpretations sache des koran... die leider auch häufig übertrieben wird!!! bei mir in der gegend gibt es einen großen badesee der im sommer auch von sehr vielen leuten genutzt wird und wenn man dann sieht wie eine muslimin (kein einzelfall!) mit kompletter montur ( schuhe, schwarze kutte und kopftuch) sich ins wasser begibt finde ich es schon übertrieben! Allerdings muß ich auch sagen das jeder mensch sein eigener herr und meister ist und selber entscheiden sollte wie er/sie sich der öffentlichkeit präsentiert^^

Aber wenn sie ein Kopftuch oder eine burka trägt kann sie ja nicht plötzlich in Bikini ins wasser springen. Das wieder Spricht sich ja!

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