keine auszahlung.! ist das rechtens.?

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7 Antworten

Gegen die Kündigung kannst Du nix machen. In der Probezeit müssen die nix begründen. Man sollte in der Probezeit nach Möglichkeit nie krank feiern - auch wenn das total schwachsinnig ist (viele Arbeitgeber kapieren das nicht). Lieber mal mit Fieber zur Arbeit gehen und sich dann vom Chef nach Hause schicken lassen.

Auf das Gehalt kannst Du aber bestehen (anteilig)

Du solltest einen Brief schreiben und dort eine ausreichende Frist setzen (würde mal zwei Wochen ansetzen) und diesen per Einschreiben mit Rückschein an den Arbeitgeber schicken.

Würde erstmal freundlich aber bestimmt bleiben und noch nicht mit dem Anwalt drohen

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Für die Zeit, in der Du dort in Ausbildung warst, steht Dir natürlich anteilig eine Ausbildungsvergütung zu.

Die Frage ist nur: wann wäre die Vergütung für Dezember ausgezahlt worden bzw. wann ist die Abrechnung?

Wenn der Lohn immer nachträglich zur Mitte des nächsten Monats abgerechnet wird, wäre dieser Termin z.B. noch gar nicht verstrichen.

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Wieviele Tage innerhalb des 19-tägigen Ausbildungsverhältnisses hast du denn tatsächlich  gearbeitet?

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Gegen die Kündigung kannst Du nichts unternehmen, Du solltest den Betrieb um eine Lohnabrechnung für die Zeit der Ausbildung bitten. (1.12 bis zum 1. Kranktag) Lohnfortzahlung im Krankheitsfall hast Du nicht.


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zu wann wird denn gezahlt? zum 20. des Folgemonats? dann ist das Geld doch noch gar nicht fällig ....

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Wende dich an die Handwerkskammer. Die können dir Auskunft geben. Eventuell genügt auch ein Blick in den Lehrvertrag. Dort stehen auch verschieden Rechte / Pflichten drin. MfG

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dein anteiliger Lohn  steht dir zu. Notfalls wende dich an einen Anwalt.

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Kommentar von derhandkuss
08.01.2016, 18:33

"Notfalls wende Dich an einen Anwalt."

Welche Ausbildungsvergütung pro Monat bekommt eine Auszubildende im ersten Lehrjahr zur Friseurin? Wie hoch wäre dann der Anspruch für (maximal) 19 Tage? (Liegen innerhalb dieser 19 Tage noch Tage der Krankheit, besteht noch nicht einmal Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber!)

Hier bleibt abzuwägen, wie hoch die Ausbildungsvergütung liegt gegenüber der Rechnung, die vom Anwalt zu erwarten ist.

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