Haftung beim Privatverkauf?

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4 Antworten

Mit dem Fernabsatzgesetz hast du als Privatverkäuferin nichts zu tun. Du haftest nur bei arglistig verschwiegenen Mängeln oder falscher Angaben.

Wenn du geschrieben hättest, dass die Jacke Größe x hat, sie aber in Wirklichkeit Größe y ist, wäre das so ein Fall. Oder wenn du einen Fleck, der sich nicht entfernen lässt, verschwiegen hättest.

Dass die Jacke nicht passt, ist nicht dein Problem. Wenn deren Tochter zu dick dafür ist, hätte sie sie nicht kaufen sollen. Außerdem hat sie die Jacke ja bestimmt bei der Übergabe angesehen und für gut befunden.

Du hast nichts zu befürchten.
Weswegen sollte sie Dich denn verklagen können.
Natürlich kann es gut sein, dass die Jacke zu klein ist obwohl Deine Tochter größer ist - z.B. dann wenn Dein Mädchen schlank und ihre mopsig ist.

Das Fernabsatzgesetz gilt nur für den gewerblichen Handel. Damit hast Du rein gar nichts zu tun. Bei einem Privatverkauf gilt "verkauft ist verkauft !"

Du brauchst keinen Anwalt,

bei der Käuferin kommt nur "Luft und Schall" raus.... mehr wird nicht passieren!

SIE... kann sich NICHT auf das Fernabsatzgesetz berufen, da es kein

Fernabsatz war, sondern ein reines privat Geschäft, zumal sie die Jacke

auch noch persönlich übernommen hat...

Also ruhig Blut, da kommt nichts mehr !

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