Haftet in dem Fall der Lehrer?

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3 Antworten

Eine Haftung im Rahmen der Aufsichtspflicht gibt es nur, wenn ein Unfall durch die Handlung des Lehrers verursacht wurde. Es gibt sicher nicht viele Übungen im Sportunterricht, die in diesem Fall speziell gefährlich sein könnten. Mit dem Geräteturnen hast du da eine der fraglichen Übungen angesprochen. Daher würde ich als Lehrer so etwas vielleicht ausklammern.

Bei vielen anderen Übungen kann deine Freundin, wenn es zu viel wird, sicher einfach sagen "es geht nicht mehr".

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- Zum einen die Sportlehrerin hat Recht. Menstruationsschmerzen können durch leichte Bewegung tatsächlich gelindert werden. Denn Bewegung löst die verkrampfte Muskulatur im Unterleib, die in der Regel Auslöser für Regelschmerzen ist.

Wenn die Lehrer sie trotz Schmerzen mitmachen lässt, und das weiß wird sie diese Schülerin besonders im Auge behalten und eingreifen können, wenn sie sieht, dass es nicht geht.

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Zuerst: die Lehrerin hat Recht. Sport kann bei sowas helfen. Aber zu deiner eigentlichen Frage: So einfach kann man das nicht sagen. Wenn der Lehrer weiß, diesem Schüler geht es nicht gut (Verletzung, krank), und er zwingt ihn mitzumachen, haftet er bei Verletzung.

Ich glaube das Problem lag bei dem Fall einfach da, dass soviel das als Ausrede nehmen. Dann nimmt er es natürlich nicht mehr ernst. 

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