Haftet der Lohnsteuerhilfeverein für falsche Angaben in meiner Steuererklärung?

3 Antworten

Da hat sich wohl der Fehler auf die Frage eingeschlichen:

"Wie weit fahren Sie arbeitstäglich zur Arbeit?"

Damit ist die einfache Wegstrecke gemeint, während oftmals geantwortet wird, wie weit es für hin und zurück ist.^^

Die Frage wäre, wessen Schuld das ist. Ist der Sachbearbeiter verpflichtet jede der Angaben des Mitglieds minutiös nachzurecherchieren?

Ich würde vorschlagen, dass Du es mit Fassung trägst. Ein Vermögensschaden ist Dir allenfalls bezüglich der Zinsen entstanden. Aber welche Beträge können da schon zusammen kommen? Einen Rechtsstreit wären diese Beträge sicher nicht wert.

Da Du die Steuererklärung mit den falschen Angaben unterschrieben hast, ist es sicherlich nicht ganz einfach. Die Frage wäre hierbei, ob Du es hättest bemerken können. Beim doppelten Betrag hätte man dies wahrscheinlich bemerken können. Wenn es nachweislich eine Fehler des Steuerfachmanns war, und Deine "Mitschuld" auszuschließen wäre, sollte er dafür auch Schadenersatzpflichtig sein.

Was ist denn daran so schlimm? das Geld stand dir nicht zu und du hast dafür ja selbst Zinsen bekommen in der Zeit. Ich würde an deiner Stelle selbst beim FA anrufen und denen erzählen was passiert ist, vielleicht kannst du da einige Einigung erzielen.

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Vorteil ist nur, daß ich eventuelle Nachzahlungen erst einige Monate später zahlen muß, da ich einen Steuerberater habe. Hat man einen Steuerberater, kann man die Steuererklärung 6 Monate später einreichen.

Nun würde mich interessieren, ist es auch so mit dem Aufschub von 6 Monaten, wenn man sich nur von einem Lohnsteuerhilfeverein beraten bzw. die Steuererklärung durchführen läßt ?

Steuerberatung ist nicht ganz günstig, Lohnsteuerverein zahlt man um die 100 Euro pro Jahr, daher die Überlegung zu wechseln. Nicht nur wegen Geld, sondern wegen der Beratung. Denn viele sagten mir, daß Lohnsteuerhilfeverein sehr zu empfehlen ist.

Könnt ihr mir weiterhelfen ?

Vielen Dank

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