Häusliche Krankenpflege , an einen Pflegedienst über 3 Monate gebunden?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

nein,ihr seit nicht an den pflegedienst gebunden,eine vertragliche bindung besteht nur bei hilfe bei der körperpflege,hier muss deshalb auch schriftlich der PFLEGEVERTRAG bestehen-dieser ist aber NICHT gültig für die behandlungspflege wie eben die medikamentenverabreichung.diese info muss aber eigtl die krankenkasse wissen und weitergeben.der arzt verordnet lediglich,dass eine fachkraft die medigabe übernehmen muss,aber nicht wer.der jetzige pflegedienst darf nur abrechnen,solang er die hausbesuche macht.letztendlich habt ihr hausrecht! und könnt den zutritt verweigern.der neue pflegedienst muss dann lediglich eine neue verordnung ausstellen lassen,unabhängig von quartal oder ähnlichem.

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Danke. Wir haben es dann auch so gemacht. Den alten Pflegedienst die Schlüssel weg genommen und vom Arzt eine neue Verordnung angefordert. Jetzt kann der neue Pflegedienst endlich zu uns kommen.

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was habt ihr im vertrag unterschrieben ????? bitte vertrag nachsehen..... auch die kündigungszeit...

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Meine Omi hat nie etwas unterschrieben. Deshalb pocht der Pflegedienst auf die Dauer der ärztlichen Verordnung.

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Nein ihr müsst nicht bei diesem Pflegedienst bleiben.Ich denke das ist Quarltalsabhängig und ihr müsst euch jetz beeilen.

Besprecht mit eurer Krankenkasse warum ihr mit diesem Pflegedienst nicht zufrieden seid und wechseln möchtet.

Am besten sich gleich einen neuen Pflegedienst ins Haus kommen lassen mit dem dann alles besprechen und der übernimmt dann auch gleich alles weitere.

Tipp: Es wäre vielleicht sinnvoll sich einen Pflegedienst zu nehmen der öffentlich auch anerkannt ist.Unter den Privaten Pflegestationen gibt es sehr viele Scharlatane die auch keine ausgebildeten Pflegekräfte haben.

DRK Pflegedienst vielleicht.

Alles Gute

Ärztliches Fehlverhalten?

Hallo und Guten Abend

Heute habe ich etwas erlebt was es eigentlich nicht geben darf.

Da ich ein Lymphödem habe muß ich kompressionsstrümpfe tragen

und bekomme dafür auch Lymphdrenaige. Schon seit Jahren ,dadurch kann

ich besser laufen. Da die Verordnung ablief wollte ich mir wie immer bei meinem

Arzt eine neue ausstellen lassen. Eigentlich kein Problem.mein behandelnder Arzt

stellte mir alles neu aus. Strümpfe und Lymphdrenaige. Als ich die Praxis

verlassen wollte kam eine Ärztin(es ist eine 3er Praxis und ich bin nicht ihre

Patientin) man kennt sich nur vom sehen,sprach mich an,nahm mir die

Verordnungen aus der Hand mit der Begründung: Ich wäre gesund und brauche

so etwas nicht. Außerdem müßte sie alle 2 Jahre für ihre Patienten zahlen

und dieses ginge gar nicht.Wie vom Donner gerührt starrte ich sie an-und erklärte

ihr das ich schon seit Jahren die Behandlung bekomme,auch bedingt durch

Stauungsödeme. Sie ließ sich auf nichts ein-zumal lief das ganze an der

Anmeldung ab für jeden hörbar. In meiner Not -keine Chance-bot ich ihr an

sich meine kaputten Beine anzu sehen. Gesagt getan. Doch ihre Meinung

über den Zustand war der Schock.Alles gut.Keine Anwendungen.

Langsam platzt mir der Kragen,aber meine Beherschungsgrenze liegt ganz

oben. Wiederrum hatte nur Frau Doktor Recht-ich habe ihr nicht mehr zugehört

und zog mich wieder an. Dann bat ich an an der Anmeldung darum nochmal

mit meinem behandelnden Arzt zu sprechen-keine Chance. Sie stand an der

Sprechzimmertüre und ließ mich nicht zu meinem Arzt. Er hätte keine Zeit

für mich. Die Frau ist krank im Kopf und hat sich ein Armutszeugniss ausgestellt.

Wie kann ich mich wehren? Krankenkasse und Ärztekammer?

Bin auf der suche nach neuem Arzt,welches mir schwerfällt,denn mein Arzt

ist eigentlich sehr kompetent und auch für den Patienten-er hilft wo er kann,

aber er darf nicht,weil er und sein Kollege sich in die Praxis eingekauft haben.

Hinzufügen möchte ich noch daß Frau Doktor(frage mich mit den Manieren

wo sie herkommt) erwähnte das mein Arzt nichts weiß und mir keine Verordnungen

ausstellen darf. Ich sollte einen Phlebologen aufsuchen-war ich schon gefühlte

10xwegen der Angelegenheit)und wenn der zustimmt,bekomme ich vielleicht

wieder meine Verordnungen. Niemals wieder werde ich diese Praxis

betreten,weiß nur nicht wie ich schnellstmöglich an meine Verordnungen komme.

Noch nie hat ein Mensch mich so verachtungswürdig behandelt.

Werde mir Schritte überlegen.

Hoffe auf Antworten,denn ganz so einfach ist es nicht.

Vielen Dank im voraus

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Die Frage steht ja oben :)

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Kein Heimplatz frei! Kann Familie häusl. Plegedienst ablehnen & Aufnahme im Pflegeheim "erzwingen"?

Liebe User,

ich wende mich an Euch, weil die Familie nicht mehr weiter weiß. Sie muss aufgrund einer Notsituation schnell handeln und weiß nicht was als nächstes zu tun ist, bzw. welche Möglichkeiten sie haben.

Es geht um folgende familiäre Situation:

Ehefrau: - über 70 Jahre, Pflegestufe 2, multimorbide, blind, Zucker, 120 kg schwer, im Rollstuhl - durch Notfall aktuell in Intensivbehandlung, wird jedoch demnächst entlassen (möglicherweise mit Pflegestufe 3)

Ehemann: - ebenfalls 70 Jahre, pflegt seine Frau seit 2003 in einer kleinen 50 qm Wohnung, die nicht behindertengerecht ist - ist gesundheitlich und psychisch angeschlagen und aufgrund des hohen Alters kaum noch in der Lage die Pflege der 120 kg schweren Frau in der eigenen Wohnung zu übernehmen

Kinder: - Sohn (40 Jahre, Vollzeitbeschäftigt mit Kind), Tochter (30 Jahre, Studentin, 250km entfernt) können Pflege nicht übernehmen

Problem: Eine Hilfestellung durch einen Pflegedienst in der Wohnung kommt für die Familie wegen des angeschlagenen Ehemannes nicht in Frage!

  • Heimplatz dringend benötigt.
  • Alle Heime im Landkreis sind belegt (Wartelisten!)
  • Örtliche Krankenkasse verweist lediglich auf Pflegedienste, die in die Wohnung kommen können, aber für die Familie nicht akzeptabel sind

Es entstehen deshalb für die Familie folgende Fragen:

  • Kann die Familie die Aufnahme der Ehefrau in ein Heim ''erzwingen", bzw die Aufnahme dieser in der eigenen Wohnung verweigern?

  • Kennt jmd. vielleicht ein Gesetz / Urteil zu dieser Frage?

  • Wie solle die Familie hier am besten vorgehen / an wen kann Sie sich genau wenden?

Wir würden uns sehr über Antworten freuen.

Vielen Dank.

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