Hätte Nazideutschland auch seine Verbündeten Länder in Europa nach dem Sieg angegriffen?

8 Antworten

Hi, es gab damals eine europäische Armee. hunderttauende kämpften auf Seiten Deutschlands gegen den Bolschewismus. Es wäre wohl ein einheitlicher europäischer Staat (Großgermanien?), also ein neues römisches Reich deutscher Nation entstanden mit einheitlicher Führung, demokratischer Wahl, einer Währung - aber unter Führung von Deutschland, ggf. England, Frankreich und Italien entstanden (fast wie heute). Die Freiwilligen Kämpfer stritten für ihre Heimat. Warum sollten diese Menschen versklavt werden? Man sollte Ziel damals und Ist heute vergleichen. Dann sieht man erst den totalen Unterschied. Gruß Osmond http://spichtinger.net/Uni/ns-eu-sieg.html Zitat: Obwohl sich HitIer auf keine Kriegziele festlegen wollte (siehe oben), gab es eine Flut von Publikationen zum neuen Europa. HitIer selbst ließ die Spitze der Reichswehr bereits vier Tage nach der Machtergreifung wissen, er werde mit der Eroberung und Germanisierung von Lebensraum im Osten nicht zögern und er werde eine großdeutsche Volkstumspolitik betreiben um alle Deutschen in einem Reich zu vereinigen. (Hoensch 1995: 307) In "Mein Kampf" hatte er noch einen Bund mit Italien und England vorausgesehen, Frankreich sollte seiner Großmachtstellung beraubt werden. Danach würde er sich der Vergrößerung des Lebensraumes im Osten zuwenden. In der Mitte Europas sollte ein Reich aller Deutschen - weit über die Grenzen von 1914 hinaus - enstehen. Dieses Kernland, daß auch die Tschechen mit einbezog, sollte 100 Millionen EW enthalten. Bereits 1924 hatte auch Nonnenbruch von einem großdeutscher Wirtschaftraum mit Österreich, der Tschechoslowakei und Italien geträumt. (Nonnenbruch 1939 [1924]: 98-99) 1928 entwirft Pleyer ein Reich aus Ostalpen, Sudetenraum und Ostmark. Er begründet diese Forderung bereits rassisch: ...Das Recht und die Pflicht, die Mitte des Kontinents politisch zu organisieren leiten wir ab aus dem Tatbestand, daß ganz Mitteleuropa...kulturdeutsch ist...Das deutsche Volk...soll durch die ordnende Zusammenfassung der politischen Kräfte Innereuropas seiner gesamteuropäischen Aufgabe dienen...[Aber] Im neuen Reichswesen muß der beengte deutsche Blutdruck sich nach dem ferneren Nordosten und Südosten Europas fortpflanzen können." (Pleyer 1928: 16) 1934 spricht HitIer von einem stählernen Kern aus Österreich der Tschechoslowakei und Westpolen. Außerdem stellt er verschiedene Bündnisse aus formell alliierten aber natürlich nicht gleichberechtigten Blöcken auf. Diese nennt er den "Ostbund" (Baltikum, Balkanstaaten, Ukraine, Wolgaland und Georgien) den "Westbund" (Holland, Flandern und Nordfrankreich) und den "Nordbund" (Dänemark, Schweden sowie Norwegen). HitIer benützte den Begriff Europa zuerst nur widerwillig, seine Haltung änderte sich erst nachdem er Europa für sich selbst und den Nationalsozialismus blutsmäßig definiert hatte d.h. "erst nachdem er "Europa" zu einem weiteren Synonym für das Germanische Reich deutscher Nation gemacht hatte." (Lipgens 1968: 9). So definiert Six zum Beispiel Europa als "der aus der Gestaltungskraft der arischen Rasse geschaffene Lebensraum der europäischen Rassen und Völker." (Six in Six 1942: 14) Der Nationalsozialismus lehnte die Europapläne Coudenhove-Kalergis strikt ab; Rosenberg bezeichnete seine Pläne als den Versuch ein Franco-Judäa zu errichten (Rosenberg 1934: 9) und betonte, daß der Nationalsozialismus ein Programm für Deutschland, nicht für Europa sei: Unsere Bewegung ist ...darauf bedacht, sich nicht etwa in einen internationalen "nationalsozialistischen Bund" zu verwandeln, der dann etwas wie ein Kirchenkonzil zu entscheiden hätte, was wahrer und was nicht wahrer Nationalsozialismus sei. Das Urteil über eine solche Frage steht nur uns zu. (Rosenberg 1939: 6) Rosenberg sah die künftige Struktur Europas 1934 als Resultat eines Viermächtepaktes bestehend aus den nationalistischen Bewegungen Italiens, Frankreichs, Englands und Deutschlands. (Rosenberg 1934: 8-12) Auch die Staaten der Ostsee (Finnland, Estland, Lettland, Litauen) und der Donauraum sollten inkludiert werden um ein "organisches Zentraleuropa" zu formen.(Rosenberg 1934: 20-21)

Es gab einen Nichts-Angriffspakt mit Stalin - der wurde gebrochen. Daran kannst du dir wohl denken, dass Hitler keine Scheu gehabt hätte, seine anderen Verbündeten auch anzugreifen. Auch mit Italien gab es den sogenannten Stahlpakt. Es gibt Hinweise darauf, dass Hitler die Weltherrschaft gewollt hat. Aber endgültige Antworten kann man auf solche Fragen nie geben.

natürlich! nazideutschland hätte keine ruhe gegeben bis jede land unterworfen war. das ist aber das was viele länder leider nicht verstehen, z.b. amerika mit ihrem aryan brotherhood und den hakenkreuz-tattoos. die wären genauso unterdrückt worden wie andere länder, wenn es möglich gewesen wäre

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