Hätte ein Rechtsanwalt im Rollstuhl schlechtere Chancen auf Erfolg?

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2 Antworten

Nein, natürlich nicht!

Guck dir Schäuble an, der erst so richtig in Fahrt kam, als er zusammengeschossen und an den Rollstuhl gefesselt wurde.

Eine Körperbehinderung ist kein Grund, Fachwissen in den Hintergrund zu stellen. Wer das tut, zumal bei einem Anwalt, unterschätzt seinen Gegner :-)


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Hängt davon ab.
Theoretisch ist das vollkommen egal.
In der Praxis muss er sich immer wieder beweisen, denn oft wird man als Behinderter nicht für voll genommen. Teilweise öffnet einem eine Behinderung auch Türen...
Wenn es der passende und gewollte Traumberuf ist, macht die Behinderung nichts aus.

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Kommentar von LaserFroschZwei
30.12.2015, 00:12

Ist dir klar, dass diese Frage sarkastisch gemeint ist und gleichzeitig als diskriminierend eingestuft werden sollte? Der Richter hat noch nicht entschieden, aber deine Antwort ist dennoch peinlich....

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Kommentar von JanRuRhe
30.12.2015, 00:20

Hmm habe bei dir einen Wunden Punkt berührt. Was stört dich an meiner Antwort? Vor allem was ist peinlich? Ich halte die Frage für ernst gemeint.

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Kommentar von JanRuRhe
30.12.2015, 00:41

Ich habe da so meine Lebenserfahrung. Kennst du jemand der stottert oder nur mit Krücken laufen kann? Natürlich werden die Leute zunächst NICHT für voll genommen, genau so wie zwergenwüchsige Leute. Das ist nicht meine Meinung, das ist meine Erfahrung. Und ein Bekannter von mir, der im Rollstuhl sitzt, hatte mal vor 20 Jahren ein Erlebnis: er hatte ne Dose Cola geöffnet und noch nicht ausgetrunken, da hat ne Oma ihm da ein 2-Mark-Stück reingesteckt. War garantiert nicht böse gemeint.
Wer nicht "normal" ist muss sich erst einmal beweisen. Das ist leider auch hierzulande die Tatsache. Oder bist du Rollstuhlfahrer und hast andere Erfahrungen gemacht? Das würde mich interessieren.

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