Hätte die Schießerei in München weniger Opfer erfordert, wenn jeder Bürger eine Waffe gehabt hätte wie in Amerika?

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27 Antworten

Hast du schon mal eine Schneeballschlacht gemacht? Spätestens nach dem 5 Wurf kam bestimmt kein Schneeball mehr zurück sondern ein Eisball oder es war ein Steinchen mit drin.

Was sagt dir das? Jeder rüstet auf, so gut er kann.

Der Mörder kam mit einer Pistole und ist auf Kinder und Jugendliche losgegangen. So einer macht vor nichts halt, weil er keine Hemmschwelle und kein Gewissen hat. Dagegen hilft auch keine eigene Waffe. Solche Kerle sind meistens auch noch feige. Der würde schon aus Angst umsich ballern.

Hier haben alle völlig richtig reagiert und sich aus der Gefahrenzone gebracht. Mehr wäre auch mit Waffe nicht drin gewesen. Bei einer allgemeinen Ballerei wäre alles Mögliche getroffen worden. Denn nur weil man eine Waffe hat bedeutet es nicht unbedingt das man auch treffen kann. Der Mörder hat z. B. auch viele Opfer verletzt und nicht getötet, weil er gar nicht mit seiner Waffe umgehen konnte.

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Kommentar von kurzerphilosoph
23.07.2016, 11:49

Dann stelle ich die Frage mit einem anderen Objekt - würde es weniger Opfer fordern, wenn jeder in der Öffentlichkeit mit einer Schutzweste und kugelsicheren Kopfschutz herumlaufen würde?

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Auf deine Frage gibt es keine eindeutige Antwort, denn sie ist hypothetisch.

Aber in diesem Kontext ist eine Statistik interessant:

"Seit 1775 war Amerika an sehr vielen Kriegen beteiligt. [...]  Bisher fielen durch diese und weitere bewaffnete Auseinandersetzungen insgesamt 1.396.733 Amerikaner. 

Aber allein in dem Zeitraum von 1968 bis 2015 starben 1.516.863 US-Bürger. Durch Schusswaffen. Zu Hause, auf amerikanischem Boden, ohne jegliche Kriegseinwirkung." (Hervorhebungen von mir)

Quelle: New York Times 26.8.2015 Link zum Zitat: http://www.jetzt.de/usa/statistik-anzahl-der-toten-durch-schusswaffen-in-den-usa-hoerer-als-zahl-von-kriegsopfern

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Dann gäbe es mit Sicherheit weitaus mehr Tote. Zum einen hätten wohl sicher im Einkaufszentrum nicht alle eine Waffe dabei. 

Was glaubst du aber, was passiert, wenn jeder seine Waffe zieht und wild durch die Gegend feuert, der Täter hätte dann sicher eine Schutzweste und Munition und Schnellfeuerwaffen ohne Ende dabei und würde aus einem Hinterhalt heraus schiessen. Und alle wild zurückfeuern und viele Unschuldige treffen, die zufällig in der Nähe stehen. 

Vergiss nicht, in den Staaten gibt es auch massenhaft Schiessereien und Tote, mehr als bei uns. Zudem noch die vielen Kinder, die versehentlich sich selbst oder andere erschossen haben. 

Man richtet sich ja auch als Attentäter nach der vorhandenen Situation und handelt dann entsprechend anders. Wer andere umbringen will, der wird es tun.

Und wenn jeder eine Schutzweste tragen würde in der Öffentlichkeit, dann wäre immer noch der Kopf, da trägt dann jeder einen Helm und immer? Das gäbe wieder Verletzungen, weil man nichts sieht und überall dagegen läuft oder hängen bleibt. 

Und wolltet du immer eine schwere Schutzweste tragen? Bei 30 Grad im Sommer, wenn man gemütlich irgendwo sitzt oder einkauft? Im Schwimmbad? In der Disko und auf der Party oder im Konzert? Eine Schwitzige Angelegenheit. Willst du so täglich leben?

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Kommentar von FloTheBrain
24.07.2016, 13:49

Und warum gibt es dann solche Amokläufe immer nur da wo

Schusswaffen verboten sind und die Täter nicht mit Gegenwehr rechnen
müssen?

Warum gibt es Bundesstaaten in den USA, wo jeder Volljährige ohne
Lizenz eine Schusswaffe besitzen UND draußen tragen darf mit einer
Mordrate unter der von Deutschland? Warum ist in anderen Bundesstaaten
wie New York, wo die Waffendichte viel geringer und das Waffenrecht viel strenger ist, die Mordrate 15 mal höher als in Deutschland?

Warum stieg die Schusswaffenmordrate um 60 %, nachdem man in GB alle legalen Kurzwaffen eingesammelt und verboten hatte?

Warum stiegen die tödlichen Gewaltverbrechen um über 10 % in 6
Monaten, nach dem auch in Australien hunderttausende Schusswaffen
verboten und eingesammelt hatte?

Warum ist es in der Schweiz so sicher, obwohl das Waffenrecht dort
ziemlich genau dem der USA entspricht und fast alle Reservisten privat ein Sturmgewehr ihr eigen nennen, das sie auch noch vom Staat bekommen haben?

Ich sage dir warum: Weil du total daneben liegst und deine erfundene
Panikgeschichte nichts, aber gar nichts mit der Realität zu tun hat.

Dort wo Amokläufer oder Attentäter mit bewaffneter Gegenwehr rechnen müssen und diese dann auch eintritt, sterben im Schnitt weniger als 3 Menschen. Dort wo Waffen verboten sind, und erst die Polizei nach 15 - 40 min vor Ort ist, hat der Täter meist fast keine Munition mehr und hat
sich durch die Menschenmassen gemordet.

Selten solchen Unfug gelesen...

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Ich denke hier solltest du dich von ein paar Mythen trennen. 

Zum Einen trägt auch in den USA nicht jeder dauernd eine Schusswaffe mit sich rum. 

Zum Anderen stellt sich die Frage, ob so ein Angreifer schnell ausgeschaltet werden könnte oder ob erwidertes Feuer aus verschiedenen Richtungen zu noch mehr Toten und verletzten geführt hätte. 

Ausserdem musst du dir die Frage stellen, ob es nicht viel mehr Zwischenfälle gäbe, wenn viele Menschen bewaffnet wären. 

Schau mal hier. Dieses Schaubild ist sehr interessant. 

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Kommentar von Realisti
23.07.2016, 15:24

Nix Schaubild

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Kommentar von FloTheBrain
24.07.2016, 13:57

Das Schaubild sagt nix aus, da die Waffen nicht pro Einwohner gezählt wurden. Und selbst dann ist dieses Schaubild unsinnig. Es lassen sich noch mehr Gegenbeispiele finden:

Warum gibt es Bundesstaaten in den USA, wo jeder Volljährige ohne
Lizenz eine Schusswaffe besitzen UND draußen tragen darf mit einer
Mordrate unter der von Deutschland? Warum ist in anderen Bundesstaaten wie New York, wo die Waffendichte viel geringer und das Waffenrecht viel strenger ist, die Mordrate 15 mal höher als in Deutschland?

Warum stieg die Schusswaffenmordrate um 60 %, nachdem man in GB alle legalen Kurzwaffen eingesammelt und verboten hatte?

Warum stiegen die tödlichen Gewaltverbrechen um über 10 % in 6
Monaten, nach dem auch in Australien hunderttausende Schusswaffen
verboten und eingesammelt hatte?

Warum ist es in der Schweiz so sicher, obwohl das Waffenrecht dort
ziemlich genau dem der USA entspricht und fast alle Reservisten privat ein Sturmgewehr ihr eigen nennen, das sie auch noch vom Staat bekommen haben? (Die Schweiz fehlt im Schaubild!)

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Das wäre eher eskaliert...

  1. Täter schießt um sich
  2. Person A zieht seine Waffe & feuert zurück
  3. Person B hat die Schüsse gehört, kommt um die Ecke & sieht Person A mit einer Waffe & hält ihn für den Täter
  4. Person B schießt auf Person A
  5. Person C sieht, wie B auf A schießt. C schießt daraufhin auf B, denn der scheint ja auch ein Täter zu sein

usw...

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Kommentar von Dhalwim
23.07.2016, 12:02

Und da hätten wir dann ein wahrhaftes Massaker, Ich hätte das nicht besser beschreiben können. Daher daumen Hoch!

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Kommentar von kurzerphilosoph
23.07.2016, 12:06

Wirklich tolle bildliche Beschreibung :)))

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Kommentar von willom
23.07.2016, 12:19

Im ausmalen der wildesten Eskalationsgeschichten sind die Befürworter des maximal wehrlosen Bürgers immer äußerst kreativ.....

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Kommentar von Steinbrecher94
23.07.2016, 13:58

Dann schau doch mal nach wie oft genau das in den USA so passiert ist...noch nie. Die Leute knallen sich doch nicht plötzlich gegenseitig ab. Hällst du die Menschen für so bescheuert?! Wenn jemand eine Waffe tragen dürfte (wofür ich bin) sollte er vorher überprüft worden sein und entsprechende Kurse mitgemacht haben. Dies verhindert dann das man beispielsweise Unschuldige verletzt durch einen Schuss im falschen Moment oder falscher Munition. Selbst in den USA ist sowas noch nicht passiert das sich Leute gegenseitig abgeknallt haben und da darf man je nach Staat eine Waffe tragen ohne überhaupt irgendwas an Praxis nachzuweisen.

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NEIN!! dann hätte sich zwar jeder verteigigen können aber der täter hätte vieleicht nicht "nur" eine "kleine" pistole gehabt sonder ein sturm gewehr.

ausserdemhätte die polizei täter nichtmehr von opfer unterscheiden können und hätte vermutlich wild drauf losgeschossen in der angst die ganzen leute mit waffen greifen an und verteidigen sich nicht.

waffengewalt kann man nich mit nochmehr waffen vorbeugen-schau doch mal in die USA die haben mehr waffen als einwohner und auch demendsprechnd mehr morde als in deutschland.

desto mehr waffen im umlauf sind desto schneller wird jemand gewalttätig- aus der angst sein gegenüber könnte eine waffe ziehen.

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Kommentar von FloTheBrain
24.07.2016, 14:08

Das stimmt nicht.

Schau dir mal das Waffenrecht und die Waffendichte in der Schweiz an.

Stimmt einfach nicht was du hier behauptest.

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Hallo,

ich möchte mir nicht ausmalen welches Massaker es geben würde, wenn eine panische Menge und alle mit Schusswaffen ausgestattet, durch die Stadt zieht. Der erste Betrunke zieht grundlos oder als Mutprobe seine Waffe. Der Nächste streckt ihn nieder und schon geht es los...

Ein endschlossener Einzeltäter würde nicht im Vorfeld gestoppt werden.

Statt dessen würde es eine wilde Schießerei geben.

Das lässt sich schon an den gemeldeten anderen Vorfällen zeigen, bei denen weitere Schusswechsel der Polizei gemeldet wurden. Die haben sich dann als Fehlmeldungen herausgestellt. Wenn dort Jeder Schusswaffen gehabt hätte, bedarf es nur eines Steines des Anstoßes und es gibt eine wilde Schießerei.

Gruß, RayAnderson

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Nicht wirklich.

Es muss bedacht werden, wenn Menschen panisch, ängstlich oder aggressiv bzw. zornig sind, dann können sie nicht mehr klar denken, und tun Dinge die sie vielleicht bereuen. Wenn du das Originalvideo gesehen hättest, hättest du gesehen, dass dieser Mann einfach dagestanden ist und geschossen hat ohne Vorwarnung.

Sämtliche Menschen rannten um ihr Leben, und jetzt stell dir vor, da hätte jetzt jeder eine Waffe gehabt. Die Menschen hätten wahrscheinlich vor lauter Panik sich (größtenteils) gegenseitig erschossen. Weil jeder denkt, dass einer mit dem anderen unter einer Decke steckt.

Wenn ein Mensch eine Waffe hat oder irgendwelche Fähigkeiten ausgestattet wird, mit denen er mit anderen "locker" fertig machen könnte, dann gesteht man ihm eine Macht zu, eine Macht mit der er vielleicht nicht umgehen kann.

Du musst dir nur den 2. Weltkrieg ansehen. Hitler konnte mit seinem Größenwahnsinn nicht umgehen, und sowas führte quasi zu 67 millionen toten (+ oder - je nachdem), aber das ist wieder ein anderes Thema. Er konnte mit seiner Macht nicht umgehen.

Oder noch besser, stelle dir mal vor es wäre Krieg und keiner geht hin? Nun, gäbe es auch keine toten, das heißt zwar nicht, dass man sich nicht wehren sollte, aber warum glaubst du braucht man ein psychisches Gutachten wenn man in's Militär oder zur Polizei kommt?

Damit man auf solche Snapsideen nicht kommen kann, wie dieser Amoklauf oder Selbstmord, oder schlimmeres.

LG Dhalwim

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Kommentar von FloTheBrain
24.07.2016, 13:48

Und warum gibt es dann solche Amokläufe immer nur da wo
Schusswaffen verboten sind und die Täter nicht mit Gegenwehr rechnen
müssen?

Warum gibt es Bundesstaaten in den USA, wo jeder Volljährige ohne
Lizenz eine Schusswaffe besitzen UND draußen tragen darf mit einer
Mordrate unter der von Deutschland? Warum ist in anderen Bundesstaaten
wie New York, wo die Waffendichte viel geringer und das Waffenrecht viel
strenger ist, die Mordrate 15 mal höher als in Deutschland?

Warum stieg die Schusswaffenmordrate um 60 %, nachdem man in GB alle legalen Kurzwaffen eingesammelt und verboten hatte?

Warum stiegen die tödlichen Gewaltverbrechen um über 10 % in 6
Monaten, nach dem auch in Australien hunderttausende Schusswaffen
verboten und eingesammelt hatte?

Warum ist es in der Schweiz so sicher, obwohl das Waffenrecht dort
ziemlich genau dem der USA entspricht und fast alle Reservisten privat
ein Sturmgewehr ihr eigen nennen, das sie auch noch vom Staat bekommen
haben?

Ich sage dir warum: Weil du total daneben liegst und deine erfundene
Panikgeschichte nichts, aber gar nichts mit der Realität zu tun hat.

Dort wo Amokläufer oder Attentäter mit bewaffneter Gegenwehr rechnen
müssen und diese dann auch eintritt, sterben im Schnitt weniger als 3
Menschen. Dort wo Waffen verboten sind, und erst die Polizei nach 15 -
40 min vor Ort ist, hat der Täter meist fast keine Munition mehr und hat
sich durch die Menschenmassen gemordet.

Und dein Kriegszitat ist nicht vollständig. Es endet mit: Dann kommt der Krieg zu dir.

Und der 2. Weltkrieg ist "gut" ausgegangen, weil sich Menschen mit Waffen dem Wahnsinn entgegen gestellt haben. Waffen sind übrigens willenlose Gegenstände. Menschen begehen die Handlungen, nicht die Waffen.

Ohne Waffen gab es auch schon Amokläufe. Mit Benzin oder Lastkraftwagen wie zuletzt in Frankreich.

Waffenverbote entwaffnen immer nur die Opfer, niemals die Täter, die suchen sich immer ein Tatmittel um auf ihre dann wehrlosen Opfer los zugehen.

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In Amerika hat auch nicht jeder eine Waffe. Gibt Staaten deren Gesetze sind stenger als unsere, gerade dort ist die Mordrate mit Schusswaffen enorm hoch da es viele Illegale gibt. Dort wo es sehr liberal ist gibt es nicht so viele Morde.

Auf deine Frage antworte ich mal mit einem Zitat " Legaler Waffenbesitz macht die Welt nicht unbedingt sicherer, aber auf keinen Fall unsicherer."

Es kann sehr gut sein das der Täter früher gestoppt worden wäre durch Waffenbesitzer. Denn er hat ja 9-10 (je nach Medien) Menschen getötet und alleine in dem gezeigten Video hat er 9 mal geschossen und 9 mal nicht getroffen. Heißt er hat eine lange Zeit um sich geschossen bis er dann abgehauen ist. In der Zeit hätte es gut sein können das ihn jemand hätte erschießen können. 

Die Betonung liegt auf können. Keiner kann sagen ob er früher gestoppt worden wäre dadurch. Was man aber sagen kann ist das die Wahrscheinlichkeit steigt das man mehr tote durch führen von Schusswaffen in den richtigen(!) Händen verhindert.

Ich bin nicht dafür das jeder eine tragen darf. Es sollten Waffenbesitzer die eine entsprechende Praxis nachweisen können und auch Deeskalationskurse etc mitgemacht haben eine Waffe mitführen dürfen. Die haben nämlich in 100% aller Fälle mehr Erfahrung im Umgang mit der Waffe als jeder Polizist. Diese Trainieren 2-3 mal pro JAHR. In Berlin teilweise garnicht da die von ihnen genutzten Stände defekt sind. Da wäre es sicher ein Gewinn für die Sicherheit wenn geübte Schützen Waffen tragen würden. Ich gehe zb Wöchentlich auf den Schießstand. Also besuche ich den Schießstand pro Jahr ca. 40 mal. Mehr als 10 mal so oft als die meisten Polizisten. 

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Kommentar von WDHWDH
23.07.2016, 16:00

England hat das strengste Waffengesetz-keine Kurzwaffen aber die höchste n Illegalen Waffen. 12-18 jährige sind grundsätzlich mit Schusswaffen(illegal) ausgerüstet. Daher auch eine höchste (vertuschte) VerbrechensratW (nur jedes FÜNFTE Delikt wird gezählt!!! 80% sind für eine Wiedereinführung von Kurzwaffen! Aber die EU kannt das Problem aber. ... Mehrere engl.Unis erarbeiteten Zahlen!

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Hätte, Hätte, Fahrradkette ... das weiß niemand.



wenn jeder Bürger eine Waffe gehabt hätte wie in Amerika?


Quatsch. In den USA ist es nicht einfacher legal an eine Waffe zu kommen als z.B. in Österreich.

Nun würde es mMn nicht schaden wenn wir in D (so wie bis 1977 üblich) legal Waffen besitzen dürften, es würde aber auch nicht helfen da diese Waffen zuhause im Waffenschrank aufbewahrt werden müssen.

Im Gegensatz zum Waffenbesitz bin ich kein Freund davon in Panik zu verfallen und kurzfristig jeden Extremisten nach einer Kurzeinweisung mit einem Waffenschein zu versehen.





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Kommentar von ES1956
23.07.2016, 13:49

Aber es gibt tausende gut ausgebildete gesetzestreue Bürger: Jäger, Sportschützen, pensionierte Polizisten, Soldaten ... die wir nach einer Überprüfung und Unterweisung bewaffnet auf die Strasse schicken könnten.

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Mal wieder unglaublich lächerliche Vorstellungen hier. 

Nein, ziviles Waffentragen ist in den USA kein Problem und hat noch nie zu mehr Toten geführt. Nein, zivile Waffenträger knallen sich nicht gegenseitig ab wenn ein Schuss fällt (diese Theorie geistert seit Jahrzehnten herum, ohne dass auch nur ein einziges Beispiel dafür in 200 Jahren Waffentragen gefunden werden konnte). Nein, Zivilisten knallen sich nicht einfach so wegen Parkplätzen, kaltem Essen oder abgebrochenen Fingernägeln ab. Gang und Drogenkriminalität sind für die meisten Mordopfer in den USA verantwortlich, das sind keine durchgeknallten Hillbillies, die sich gegenseitig abschlachten.

Nun zur Frage. Die ehrlich Antwort hier ist: Wir können das nicht wissen (obwohl es wahrscheinlich wäre, dass sich die Situation verbessert hätte).

Zum einen suchen sich solche Täter gerne Ziele aus, in denen sie auf möglichst wenig Wiederstand stoßen. Hier in Deutschland ist das an sich überall, in den USA suchen sich die Täter speziell Orte heraus, in denen das Waffentragen für Zivilisten verboten ist. 

Also selbst wenn das Waffentragen hier erlaubt wäre, wäre es wahrscheinlich, dass sich der Täter eine Waffenverbotszone aussuchen würde.

Was wenn nicht? Generell schlagen sich Zivilisten ziemlich gut darin, wenn sie sich selbst mit Waffen verteidigen sollen, es gibt also eine Chance, dass ein Zivilist das Feuer auf den Täter eröffnen könnte, ihn vllt. sogar ausschaltet.. Und einer der wichtigsten Faktoren darin, die Opferzahl von solchen Massakern gering zu halten ist, dass der Täter schnell auf Wiederstand stößt.

Nur gibt es so viele Faktoren die in einer derartigen Situation zusammenkommen, dass man nie eine Garantie hat, um wie viel man den Ausgang der Situation verbessert. Verschlechtern tut sich die Situation durch Zivile Waffenträger so gut wie nie, denn der "Worst Case" ist ja schon eingetroffen. Allerdings muss durch die Präsenz eines bewaffneten Zivilisten allein nix besser werden. 

Ich wäre total dafür, dass man Zivilisten hier den Waffenbesitz vereinfacht und das Waffentragen erlaubt. Ich gehe auch davon aus, dass es einen Sicherheitsgewinn dadurch gibt. Aber man darf auch nicht vergessen, dass es in gewalttätigen Konfrontationen nie eine Garantie gibt.

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Kommentar von Unsinkable2
23.07.2016, 13:38

Nein, ziviles Waffentragen ist in den USA kein Problem und hat noch nie zu mehr Toten geführt.

Das ist unwahr, wie ich dir wiederholt belegte. Und auch die Wiederholung einer Unwahrheit macht es nicht wahrer oder richtiger. 

in den USA suchen sich die Täter speziell Orte heraus, in denen das Waffentragen für Zivilisten verboten ist. 

Auch das ist unwahr. Richtig ist, dass Supermärkte (wo das Tragen von Waffen durchaus erlaubt ist) und offene Straßen bevorzugte Standorte von Attentaten/Shootouts/Anschlägen sind. 

Erst danach - und das mit großem Abstand - kommen Schulen und Diskotheken/Kinos/etc., wo das Tragen von Waffen INNERHALB der Grenzen verboten ist. Die Attentäter nutzen jedoch meist Langwaffen, die sie DEUTLICH SICHTBAR zum Tatort tragen.

Nun zur Frage. Die ehrlich Antwort hier ist: Wir können das nicht wissen (obwohl es wahrscheinlich wäre, dass sich die Situation verbessert hätte).

Auch das ist unwahr, wie ich dir wiederholt belegte. Es gibt zahlreiche Studien die enge Korrelationen zwischen Waffenverbreitung, Waffengesetzgebung und Anzahl von Anschlägen/Attentaten zeigen.

Einzig(!) die Waffenlobbys geben immer wieder "Studien" heraus, die diese Korrelationen als "Zufälle" oder "schlechte Umstände" zu verkaufen versuchen.

Generell schlagen sich Zivilisten ziemlich gut darin, wenn sie sich selbst mit Waffen verteidigen sollen, es gibt also eine Chance, dass ein Zivilist das Feuer auf den Täter eröffnen könnte, ihn vllt. sogar ausschaltet..

Und auch das ist schlicht unwahr. 

  • Mehr als 95% aller Attentate/Anschläge in den USA werden durch Polizei und Spezialkräfte beendet (sofern sie überhaupt durch Fremdeinwirkung beendet werden). 
  • Gerade einmal knapp 30% schafft die Polizei allein, also ohne Einsatz von Spezialkräften. 
  • Und nur in knapp 5% aller relevanten Vorkommnisse beenden Zivilisten derartige Schießereien, indem sie den Attentäter so schwer verletzen, dass er nicht mehr handlungsfähig ist, und/oder ihn töten. Dabei handelt es sich in knapp 100% dieser Fälle um "häusliche Gewalt", also Schießereien auf Privatgrundstücken, bei denen der Täter eine klar begrenzte "Todes-Liste" hat.

Und einer der wichtigsten Faktoren darin, die Opferzahl von solchen Massakern gering zu halten ist, dass der Täter schnell auf Wiederstand stößt.

Und das ist erneut völliger Stuss!

Tatsache ist, dass es genau umgekehrt ist: Attentäter, die sich "unter Druck gesetzt" fühlen, reagieren noch aggressiver und schießen noch wahlloser um sich. 

Diverse Studien belegen, dass Attentäter zunächst relativ selektiv vorgehen und etwa Frauen und Kinder weniger fokussieren. Das ändert sich, sobald sie durch "Gegenwehr" in Zeit und Spielraum eingeengt werden. Dann beginnen sie, immer wahlloser zu töten. 

Das kannst du übrigens im Polizei-Handbuch in den USA nachlesen. Dort werden Polizisten ZWINGEND angehalten, die Gegenwehr erst zu beginnen, wenn ein schnelles Ende (Isolation, Handlungsunfähigkeit, Tod) erreicht werden kann.

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... aber vermutlich sind in deinen Augen die Amis einfach nur zu blöd und im richtigen Gebrauch von Waffen zu unerfahren, um richtig mit Attentätern umzugehen, hm?! 

Vielleicht solltest du die amerikanische Polizei und deren Spezialkräfte mal im richtigen Umgang mit Attentätern schulen, Galgenvogel? Offensichtlich können sie von dir noch eine ganze Menge lernen...

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Vielleicht - aber zum Ausgleich hätte es am gleichen Tag bundesweit wenigstens zehn zusätzliche Todesopfer gegeben (hochgerechnet aus den US-Todesopfern durch Schusswaffengebrauch).

Vielleicht hätte es auch in München mehr Tote gegeben. Nach dem fünften Treffer wäre der Amokschütze erschossen worden.

Aber weil zu dem Zeitpunkt zehn Leute mit rauchenden Colts herumstanden, war für viele nicht klar, wer jetzt zu den guten und wer zu den Bösen gehört, und einige von den Guten wurden auch zum Opfer.

Die überlebenden Schützen wurden dann von der Polizei erschossen...

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Kommentar von willom
03.08.2016, 04:20

Ja jaa......, auch hier wieder haarsträubende Eskalationsmärchen von wilden Schießereien, die wegen Irrtümern selbstverständlich hunderte Opfer fordern.

Passiert nur leider genau nirgendwo, selbst da nicht wo es eine hohe Zahl legaler Waffenbesitzer gibt.

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Es gibt jenseits des großen Meeres eine Welt, ein Universum, da nimmt die Anzahl der Toten pro Schießerei mit zunehmender Anzahl der daran beiteiligten Schützen und Waffen ab.

Jeder Schuss ist dort ein Überlebender, jede Kugel ein Lebensretter, jede Waffe stiftet Frieden.

Wir können mit dieser Welt nur begrenzt kommunizieren:
Ihre Elementarteilchen unterliegen einer anderen Frequenz, glaube ich.


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Kommentar von surfenohneende
23.07.2016, 11:37

Es gibt jenseits des großen Meeres eine Welt, ein Universum, da nimmt die Anzahl der Toten pro Schießerei mit zunehmender Anzahl der daran beiteiligten Schützen und Waffen ab.Jeder Schuss ist dort ein Überlebender, jede Kugel ein Lebensretter, jede Waffe stiftet Frieden.


 http://gutezitate.com/zitate-bilder/zitat-krieg-ist-frieden-freiheit-ist-sklaverei-unwissenheit-ist-starke-george-orwell-217327.jpg  

https://www.youtube.com/watch?v=PDMycJf4aHI

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Nein, es gäbe nur noch mehr Tote. Wenn jeder eine Waffe haben kann ist auch jeder Verrückte bewaffnet und in der Lage so einen Mist zu machen. Im übrigen ist in Amerika nicht jeder bewaffnet und es ist auch nicht jedem gestattet eine Waffe in der Öffentlichkeit zu führen.

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Kommentar von kurzerphilosoph
23.07.2016, 11:39

Solange du eine entsprechende Lizenz hast, darfst du - und diese kriegste leicht und ohne viel Kontrolle.

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Kommentar von FloTheBrain
24.07.2016, 14:07

Und warum gibt es dann solche Amokläufe immer nur da wo

Schusswaffen verboten sind und die Täter nicht mit Gegenwehr rechnen müssen?

Warum gibt es Bundesstaaten in den USA, wo jeder Volljährige ohne
Lizenz eine Schusswaffe besitzen UND draußen tragen darf mit einer
Mordrate unter der von Deutschland? Warum ist in anderen Bundesstaaten wie New York, wo die Waffendichte viel geringer und das Waffenrecht viel strenger ist, die Mordrate 15 mal höher als in Deutschland?

Warum stieg die Schusswaffenmordrate um 60 %, nachdem man in GB alle legalen Kurzwaffen eingesammelt und verboten hatte?

Warum stiegen die tödlichen Gewaltverbrechen um über 10 % in 6
Monaten, nach dem auch in Australien hunderttausende Schusswaffen
verboten und eingesammelt hatte?

Warum ist es in der Schweiz so sicher, obwohl das Waffenrecht dort
ziemlich genau dem der USA entspricht und fast alle Reservisten privat ein Sturmgewehr ihr eigen nennen, das sie auch noch vom Staat bekommen haben?

Dort wo Amokläufer oder Attentäter mit bewaffneter Gegenwehr rechnen müssen und diese dann auch eintritt, sterben im Schnitt weniger als 3 Menschen. Dort wo Waffen verboten sind, und erst die Polizei nach 15 - 40 min vor Ort ist, hat der Täter meist fast keine Munition mehr und hatsich durch die Menschenmassen gemordet.

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1. Es genügt nicht, eine Waffe zu haben.

2.Man muss schießen können. Also wer eine Waffe hat muss regelmäßig auf den Schießstand.

3. Schießen und Treffen können genügt nicht, man muss in der Lage sein in einer Streßsituation die Sache zu erfassen und logisch zu handeln.

4. Wer von den Leuten, die sich in der USA einen Colt kaufen, hat denn bitte auch eine Combatausbildung?

5. Bei welchen US-Amokläufen hat denn ein Passant seine Waffe gezogen und den Täter gestoppt?

6. Wie oft sind leute in den USA von der Polizei erschossen worden, nur weil sie eine Waffe dabei hatten?

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Kommentar von Laestigter
23.07.2016, 16:39

1,2 - Wer hier in Deutschland nicht mind. 12-18 mal im Jahr schießt, verliert sein Bedürfnis= Wideruf  der Waffenbseitzkarte, alle Waffen weg! - Und das ist öfter, als Polizisten im Jahr zum schiessen gehen..

3,4,5 - Beispielsweise hier mal ein Hinweis, was man drüben vorweisen und machen muss, damit man überhaupt eine tragen darf:

http://dps.texas.gov/rsd/chl/faqs/

6 - Sehr oft, wenn den Anweisungen des Officers nicht 100% Folge geleistet wurde - letztes Beispiel war das Handyvideo der Beifahrein: Dem Cop zu sagen, man hätte eine Waffe und dann mit der Hand an die Hüfte zu fassen, statt diese schön sichtbar auf dem Lenkrad zu lassen ist ja schon fast eine Einladung, sich eine Kugel einzufangen, sowas ist Kindergartenwissen:

http://wwlp.com/2016/07/08/how-to-interact-with-officers-when-pulled-over-while-carrying-a-gun/

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Kommentar von FloTheBrain
24.07.2016, 13:54

Die Amokläufe in den USA fanden immer dort statt, wo Schusswaffen verboten waren. In den Gun Free Zones.

Kinos, Restaurants, Supermärkte, Schulen, Behörden usw.

Warum gibt es Bundesstaaten in den USA, wo jeder Volljährige ohne
Lizenz eine Schusswaffe besitzen UND draußen tragen darf mit einer
Mordrate unter der von Deutschland? Warum ist in anderen Bundesstaaten wie New York, wo die Waffendichte viel geringer und das Waffenrecht vielstrenger ist, die Mordrate 15 mal höher als in Deutschland?

Warum stieg die Schusswaffenmordrate um 60 %, nachdem man in GB alle legalen Kurzwaffen eingesammelt und verboten hatte?

Warum stiegen die tödlichen Gewaltverbrechen um über 10 % in 6
Monaten, nach dem auch in Australien hunderttausende Schusswaffen
verboten und eingesammelt hatte?

Warum ist es in der Schweiz so sicher, obwohl das Waffenrecht dort
ziemlich genau dem der USA entspricht und fast alle Reservisten privat ein Sturmgewehr ihr eigen nennen, das sie auch noch vom Staat bekommen haben?

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Nein,

es würde in DE eher mehr Opfer geben ...

in den USA gibts ständig Schießereien & viel mehr Opfer dadurch

abgesehen davon leutest Du ein Wettrüsten ein

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Kommentar von kurzerphilosoph
23.07.2016, 11:51

Das Wettrüsten dürfte sowieso bald ein globaler Standard und eine epochale Notwendigkeit sein.

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Kommentar von FloTheBrain
24.07.2016, 14:09

Und warum gibt es dann solche Amokläufe immer nur da wo Schusswaffen verboten sind und die Täter nicht mit Gegenwehr rechnen müssen?

Warum gibt es Bundesstaaten in den USA, wo jeder Volljährige ohne
Lizenz eine Schusswaffe besitzen UND draußen tragen darf mit einer
Mordrate unter der von Deutschland? Warum ist in anderen Bundesstaaten wie New York, wo die Waffendichte viel geringer und das Waffenrecht viel strenger ist, die Mordrate 15 mal höher als in Deutschland?

Warum stieg die Schusswaffenmordrate um 60 %, nachdem man in GB alle legalen Kurzwaffen eingesammelt und verboten hatte?

Warum stiegen die tödlichen Gewaltverbrechen um über 10 % in 6
Monaten, nach dem auch in Australien hunderttausende Schusswaffen
verboten und eingesammelt hatte?

Warum ist es in der Schweiz so sicher, obwohl das Waffenrecht dort
ziemlich genau dem der USA entspricht und fast alle Reservisten privat ein Sturmgewehr ihr eigen nennen, das sie auch noch vom Staat bekommen haben?

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Definitiv, ja!

Es ist die Frage ob dann überhaupt einer gestorben wäre, wenn die Bürger dann rechtzeitig reagiert hätten bevor der Täter anfängt zu schießen, würde er gar nicht mehr dazu kommen, aber das ist ja unser beschissenes Waffengesetz...

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Kommentar von Realisti
23.07.2016, 15:21

Ich stell mir gerade vor, wie die arme Bedien-Wurst bei Mc. Donalds von seiner Kasse aufschaut und unter die Theke greift um dort die Laden-Pumpgun rauszuholen. Während sich die Kundenschlagen auf den Boden werfen und an ihren Waffenhalftern rumzerren.

Drei Sekunden später ballern dann  alle wie wild auf den Mörder ein. Die Querschläger pingen überall herum, Scheiben zerbersten und der halbe Laden wird zusammen geschossen.

Wie durch ein Wunder liegt dann nur der Täter als Sieb rum während alle anderen sich unverletzt wieder in ihre Schlange stellen um ihren Mc. Doof zu holen.

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Kommentar von Apfelkind86
23.07.2016, 19:52

Selbst wenn es dann vielleicht statt 10 nur 7 Tote gegeben hätte, hätten wir dadurch tausende Tote mehr in Deutschland und zwar jedes Jahr!

In den USA werden jährlich mehr Menschen von Kleinkindern versehentlich erschossen als von Terroristen und Amok-Läufern. Nirgendwo sterben mehr Menschen durch Schusswaffen. Nirgendwo ist die Polizei so nervös, weil wirklich jeder (!), der sich mal schnell bewegt, jederzeit eine Waffe ziehen könnte.

https://de.statista.com/infografik/3143/anzahl-der-durch-schusswaffen-und-durch-motorisierte-fahrzeuge-verstorbenen-personen-in-den-usa/

Aber da ist ja unser beschissenes Waffengesetz... -_-

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Es muß nicht jeder eine Waffe haben ( was übrigens in den USA auch so gut wie nirgendwo der Fall ist...), es reicht einer unter vielen der gerade vor Ort ist um solch ein Szenario wie gestern abend sehr schnell zu beenden.

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Kommentar von kurzerphilosoph
23.07.2016, 12:18

Einer unter vielen? Anhand welcher Kriterien soll er bestimmt werden? So eine Aufgabe kann auch genauso gut ein Polizist übernehmen, denn man einfach an jeder Ecke hinstellt.

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Kann durchaus sein. Kann man nicht so sagen. 

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Nein.

Worüber wir allerdings ernsthaft nachdenken müssen, ob Security in Center-Objekten mit Schusswaffen ausgerüstet werden sollen.

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Kommentar von Dhalwim
23.07.2016, 12:05

Mit psychischem Gutachten natürlich, sonst hätten wir nochmals einen solchen Wahnsinnigen bei wild um sich feuert.

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Kommentar von suziesext08
23.07.2016, 17:05

oder, da der dieser Staat offensichtlich weder bereit noch in die Lage ist, seine Bürger zu schützen vor der explosiv angestiegenen Kriminalitität, das Schusswaffengesetz den Verhältnissen anzupassen. Wenn zb der Wohnungs- bzw Hausbesitzer eine Heckler und Koch im Nachtkasten hätte, dann würden aus den 19% der der nicht aufgeklärten Einbruchsdiebstähle 98% werden, nicht wahr? Oder ein axtschwingender Moslembruder, der würde nicht 16 Chinesen halb tot schlagen können, sondern sofort zur Ruhe gebracht werden können. Wir in Westeuropa haben ja nicht das Problem, dass wir zu viel Waffen haben, sondern dass die potentiellen Opfer eben nicht bewaffnet sind, also wehrlos sind. Und dieser Staat? Schützt der seine Leute, seine Steuerzahler?

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Kommentar von FloTheBrain
24.07.2016, 14:03

Hatte man in den 1970ern in Israel versucht und das überall. Hat nicht funktioniert. Erst als man den Bürgern das Tragen von Schusswaffen erlaubte, gingen solche Attentate zurück. Auch heute noch werden die Attentäter in Israel sehr häufig direkt von bewaffneten Passanten aufgehalten.

Das geht aber nicht in den Kopf des deutschen Michel, der lieber andere für sich denken lässt.

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