Hämatologie und Onkologie; Warum hängen die beiden immer zusammen ?

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4 Antworten

Irgendwie muss man die medizinischen Fachbereiche nunmal sinnvoll gliedern. Hämatologie und Onkologie hängen eng zusammen, da es sich bei Krebserkankungen, wie auch bei vielen hämatologischen Erkrankungen, um Fehlfunktionen des Abwehrsystems handelt. Es wäre aufgrund der vielen Überschneidungen nicht praktikabel, für beides eine eigenen Schwerpunktbezeichnung (und damit Ärzte, die nur in diesem Bereich arbeiten) zu haben. Aus dem gleichen Grund gibt es z.B. keinen separaten Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mehr, die Fächer wurden zusammengelegt.

Onkologie ist der "Oberbegriff" für Tumorerkrankungen. Die Haematologie ist eine weitere Spezialisierung die die Blutkrankeiten betrifft (Blutkrebs, Krebs des Knochenmarks usw).

Hallo, da ja an den Blutwerten , die sich bei einer Krebserkrankung verändern, am ehesten neben der Gewebe-Untersuchung /Röntgen und Sonografie erkannt werden kann ,inwieweit der Krebs vorangeschritten ,oder zurückgegangen ist , arbeiten diese Abteilungen eng miteinander, um sich unnötige Wege zu ersparen. Ein Onkologe nuss nicht automatisch gleichzeitig Hämatologe sein-- kann sein ,dass einige Fachärzte auch das gut draufhaben um sich mit den Kollegen zwecks des Krankheitsbildes, untereinander austauschen , dass dann zur richtigen Bekämpfung dienlich ist. VG pw

weil das blut alles im körper befördert, d. h. gesundes blut ist entscheidend

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