Habt/Kennt ihr Kinder die in einem Montessori Kindergarten/Schule sind/waren?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

ich war auf einem montessori kindergarten dann auf der monte grundschule und dann auf eine öfentlichen realschule 7klasse -10

meine erfahrungen :

die lehrer sind ausgebildete pädagogen , der unterricht ist weitestgehend mit praktischen bezügen (rechnen mit physichen dingen etc in der ersten klasse fand ich super)

und im allgemeinen hatte ich das gefühl das meine mitschüler "ordentlich" waren und nicht solche kleinen frechen assis wie auf anderen schulen

aber der wechsel von 6 monte zu 7 arndtschule war ein schock .. so viele assis , unhöfliche lehrer, drogen , rauchen , saufen

und weil ich nie wechseln durfte auf andern schulen hat mich das sehr mitgenommen

ich würde dem montessori konzept 9/10 punkten geben und der arndtschule 3/10

wenn du explizite fragen hast schreib es einfach als kommi .. ich weis nicht direkt was du wissen willst und an vieles erinnere ich mich nur grau .. ist schon 8-9-10 jahre her ^^

EDIT: übrigens kann man da sich auch alles mal angucken .. es gibt jährlich in meiner stadt tag der offenen tür aber nachmittags sich mal rumführen lassen geht wohl auch =)

ein nachteil ist mir eingefallen .. die schulkosten sind enorm

Es gibt keine Schulkosten!

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@stargatecommand

privatschulen kosten in der regel was.. wenn deine monte nxi gekostet hat - hast du schon mal 300/, gespart glückwunsch dazu

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Vielen Dank für deine Antwort!

Mich würde noch interessieren, wie du damals Kinder/Jugendliche wahrgenommen hast, die auf einer normalen Schule waren. (Mal von den Drogen usw. abgesehen). Fällt es dir heute leichter neue Dinge zu lernen als anderen? Bist du selbstständiger als andere bzw. motivierter etwas anzugehen? Gehst du Konflikte anders an?

Hat es sich rückblickend "gelohnt", dass du dort warst?

Und was genau ist der Unterschied im Kindergarten zu anderen Kindergärten? Wird anders gespielt, anders erzogen? Sind die Ausflüge anders? Was kann ich mir darunter vorstellen?

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@SaSaSa1216

danke für die konkreten fragen - doch die beantwortung fällt mir schwer da man vieles vergleichen müsste wofür mir allerdings die referenz fehlt.

damals ging es nur bis zu 6 klasse und habe kinder von anderen schulen kaum kennen gelernt .. wenn man keine freizeit aktivitäten mit ihenen hatte war man quasi isoliert =) aber ich hatte sie eher als freche, verrückte abgetan.. (ich war sehr ordentlich und 'brav'^^ )

"Fällt es dir heute leichter neue Dinge zu lernen als anderen?" - in diesem aspekt war ich schon immer merkwürdig.. was mich nicht interessiert kann ich patu nicht behalten und was in meiner interesse liegt muss ich nur einmal lesen/hören und ich nehm es mit ins grab

aber ich da ich auf weiteren schulen(realschule) immer zu den besten gezählt habe troz meiner faulheit und ständiger geistiger abwesenheit (schlafen °~°) würde ich

Fällt es dir heute leichter neue Dinge zu lernen als anderen? Bist du selbstständiger als andere bzw. motivierter etwas anzugehen? Gehst du Konflikte anders an?

es mit ja beantworten

besonders "motivierter etwas anzugehen" würde ich unterstreichen denn wenn ich etwas wirklich wissen will ist es nur eine frage der zeit!

Hat es sich rückblickend "gelohnt", dass du dort warst?

ja - ich habe viele ehrgeizige kluge leute kennen gelernt die heute in der ganzen welt verstreut sind. ich habe so im nachhinein das gefühl das dass personal sich zeit für uns kinder genommen hat anstatt es nur zu betreuen bis der nachmittag beginnt und feierabend ist...

ich bin auch ein kleiner sonderfall mit ADS und LRS .. und da pädagogisches personal anwesend war sich richtig darum gekümmert wurde .. d.h. das meine "freiarbeits zeit aufgaben" gekürzt wurden und ich 1 mal in 2 wochen zur ergotherapie gegangen bin zur konzentrationsförderung und so meine bewertungen nicht mit zetteln vergleichbar waren sondern die denkleistung des lehrers forderte um mich exakt einstufen zu können

ich habe noch mal meine eltern gefrage:

sie sind der meinung das die eltern und lehrer viel mehr zusammengearbeitet haben um schöne projekte, aktivitäten, freizeitangebote usw für schüler zu finden oder lerngrippen zu organisieren

auf der real schule ware das grundlegend anders .. kein lehrer wollte davon irgend was hören. geschweige irgend welche eltern..

zu dem kindergarten kann ich nicht viel sagen - es war quasi ein normaler kindergarten mit abnormal viel geld für spielzeuge, lernspielzeuge, gelände , personal -

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Es kommt immer ganz auf das Kind an welches da hin gehen soll. Und natürlich auf die Einstellung der Lehrer. Grundsätzlich hat Maria montessori mir vielen Dingen die Bedürfnisse und Entwicklungsphase der Kinder in ihrem Konzept sehr gut aufgegriffen. Ich denke das es vielen Kindern helfen würde Dinge (be)greifen zu können. Aber wie gesagt es kommt ganz auf das Kind an. Montessori bedeutet auch das ein Kind zur Selbständigkeit erzogen wird. Also wenn du deinem Kind bisher alles abgenommen hast könnte es am Anfang große Probleme haben weil es auf einmal sehr viele Dinge selbsttätig tun soll.

Also in unserem 30Tausen Einwohner Dorf gibt es 2 Grundschulen und die eine davon ist eine Montessori Schule, von daher war wohl die halbe Stadt wahrscheinlich dort :)

und hast du was gehört, wie es da so ist im Vergleich zu anderen Schulen?

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Hallo Leute,

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ABER: als gläubiger Christ sehe ich die Philosophie und diverse Glaubensüberzeugungen Montessoris doch sehr kritisch. Zum Beispiel halte ich an der christlich-lutherischen "Lehre von der Erbsünde" unbeirrbar fest - eine Lehre, die jedoch in vollem Gegensatz zur Pädagogik Montessoris steht! Hinzu kommt Montessoris Nähe zur "Theosophischen Gesellschaft" bzw. mittlerweile gilt es wohl auch als wissenschaftlich nachgewiesen, dass Montessori bereits seit 1899 Mitglied der Theosophischen Gesellschaft war, auch wenn sie sich selbst niemals öffentlich dazu bekannte. Je mehr ich mich aber mit Montessori auseinandersetze, desto stärker bemerke ich auch den Einfluss der Theosophie auf ihre Person und Pädagogik. Allerdings steht die Theosophie im krassen Gegensatz zur Bibel und zum lutherischem Bekenntnis und wird daher auch von mir gänzlich abgelehnt.

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Zwar kennt Montessori auch so etwas wie "religiöse Erziehung", doch versteht Montessori diese eher "kontemplativ" und weniger unter den Gesichtspunkten einer "gesunden Katechese".

Um es kurz zu machen: Ich habe ein ehrliches Interesse an dem Diplomkurs, aber dennoch Bedenken in einigen weltanschaulichen Punkten. Daher nun meine Frage an Euch:

Würdet Ihr es mir raten, den Diplomkurs in Angriff zu nehmen - auch dann, wenn ich Maria Montessoris (theosophische) Weltsicht konsequent ablehnen und mein christlich-lutherisches Weltbild in jedem Falle behalten würde? Kann ich mit den "Montessori-Materialien" arbeiten, auch ohne die (offensichtlich esoterisch geprägte) Weltsicht Montessoris übernehmen zu müssen? Oder sollte ich mir einfach eine neue Arbeitsstelle suchen?

Vielen Dank schonmal für Euren Rat!!

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