Habt ihr schon mal was tödliches erlebt?

Das Ergebnis basiert auf 35 Abstimmungen

Ja. 80%
Oft. 11%
Noch nie. 9%

28 Antworten

Ja.

Wir haben als Kinder im Freibad immer einen "Negerköpfer" gemacht, so nannten wir es immer. Dabei sprang man ins Wasser mit den Händen auf dem Rücken, also mit dem Kopf zuerst.

Das Habe ich vor einigen Jahren bei einem Bekannten gemacht. Der Pool war an der Stelle gerade mal 1,20m tief und ich hatte nicht daran gedacht. So prallte ich mit dem Kopf auf den Beckenboden. Ich kam dann wieder ganz benommen nach oben.

Ein Besuch am nächsten Tag beim HA brachte hervor das ich zwei Halswirbel gestaucht hatte. Ich hatte also Glück, es hätte schlimmer ausgehen können. So musste ich 6 Wochen eine Halskrause tragen und es war Sommer.

Ja.

Ich weiß es aber nur aus Bericht:

Mutter, ich und wer? waren zu Besuch bei den Urgroßelteltern und ich bekam einen Keks angeboten.

Obwohl ich sonst nie was annahm, nahm ich den und verschluckte mich dann so mörderisch, dass mein Uropa mich bei den Beinen packte, kopfüber hielt und mir heftig auf den Rücken schlug: der Mann rettete mich so.

Beides wohl kaum tödlich, aber ein geringes Potenzial besteht ja immer:

Bin mal mit dem Fahrrad in einen Scherbenhaufen reingefallen. Hat die Hand komplett aufgerissen, aber die Schlagader knapp verfehlt.

Einmal habe ich auch einen Stein auf den Kopf bekommen - war wohl gut 6-8 Kilo schwer aus rund 2 Meter Höhe. War aber ein "Abpraller", da nur der Hinterkopf seitlich getroffen wurde. Nicht mal ne Gehirnerschütterung - nur ne Platzwunde. Keine Ahnung ob ein Frontaltreffer auf einen Kinderschädel mit dieser kinetischen Energie gefährlich wäre.

Ja.

Ja, mindestens dreimal in meinem Leben. - Einmal wollte mich ein Mann, der mich jahrelang gestalkt hatte und dem ich konsequent widerstand, "aus Versehen" von rückwärts mit dem Auto überfahren, was auch um ein Haar geklappt hätte, aber GOTT hat mich beschützt.

Dann hatte ich eine Zystenoperation. Wenn die (wassergefüllte) Zyste nicht entdeckt worden wäre, hätte sie platzen und das Wasser sich in den inneren Bauchraum ergießen können, woran ich wahrscheinlich gestorben wäre.

Die dritte Sache war so schlimm, dass ich sie hier nicht erzählen möchte.

: )

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung
Ja.
  1. (0 Jahre) — Bei der Geburt beinah von der Nabelschnur stranguliert.
  2. (2 Jahre) — Mein Bruder (damals 5) versuchte mich beim Schwimmen zu ertränken.
  3. (4 Jahre) — Allein auf den See rausgerudert. Aus einem dummen Grund über Bord gefallen und nicht gelernt, wie man in Kleidung und Gummistiefeln schwimmen soll.
  4. (6 Jahre) — Ein Mattenwagen nach dem Sportunterricht. Voll mit Matten und der ganzen Klasse drückte mich mit dem Halter gegen die Hallenwand.
  5. (16 Jahre) — Nackt und besoffen in die Nordsee hinausgeschwommen. Keine Ahnung, wie ich das überlebt habe.
  6. (20 Jahre) — Spaziergang bei Kyrill im Wald. Seitdem weiß ich, dass man herabstürzende 3-Meter-Stämme nicht kommen hört.
  7. (39 Jahre) — In Indien fällt ein Stromkabel, bedingt durch einen Starkregen und von einem Lastwagen heruntergerissen direkt auf meine Fahrbahn mit dem Roller. Nur zwei Sekunden früher oder später wäre ich sicher tot.

Seitdem weiß ich, dass der Tod ein ständiger Begleiter ist, aber wundere mich, wann er endlich, tatsächlich sein Recht einfordert.

Uff ziemlich viele Ursachen.

Seitdem weiß ich, dass der Tod ein ständiger Begleiter ist

Möge der Tod, „nicht“ mit dir sein✌🏻

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Der Tod kommt schon noch früh genug, darum braucht sich wohl keiner von uns sorgen.

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Dann, wenn GOTT es will. Und bis dahin sollen wir gewarnt sein, und GOTT suchen von ganzem Herzen und mit all unserer Kraft.

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