Habt ihr schon mal (ohne Arbeitszeugnis) mit Angaben im Lebenslauf gelogen?

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7 Antworten

Habe ich nicht und würde ich auch nicht empfehlen...

Wenn man wegen 2 Wochen kein Arbeitszeugnis bekommt, ist das noch akzeptabel... Aber für eine Beschäftigung, der man über Monate nachgegangen ist, wird meistens schon ein Arbeitszeugnis verlangt.

Kann also durchaus sein, dass sie dich bitten, ein Arbeitszeugnis nachzureichen oder dass sie dich fragen, wen sie in der Fa. anrufen können, um sich über dich zu erkundigen.

Tja, und dann? Wenn du dann sagst, das möchtest du nicht, wissen sie, dass du was zu verheimlichen hast.

Außerdem: Wenn der Vertrag aufgrund falscher Angaben deinerseits zustande gekommen ist und die finden das raus... Prost Mahlzeit, dann bist schneller wieder arbeitslos als du schauen kannst...

Eine Phase in der Arbeitslosigkeit ist mal ok... Die sehen ja dann auch, dass du dich wieder gefangen hast. Also lieber ehrlich sein.


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@ heloo

Beim Lebenslauf mogeln kommt einer Lüge gleich und das fliegt schneller auf, als du gucken kannst.

So kannst du dir schon mal deinen Vertrauensvorschuss verscherzen.

Klar könntest du Papiere und Angaben fälschen. Aber dann brauchst du Beweise für deine "dortige" Anwesenheit.

Weil nachweisen kann das sowieso keiner.

Du bist aber nicht zufällig naiv?

Glaubst du nicht, dass viele Arbeitgeber beim vorherigen Arbeitgeber des Bewerbers mal kurz nachhaken könnten?

Dann lieber bei der Wahrheit bleiben und zu der Auszeit stehen.

Bei deiner Frage könnte man schon annehmen, dir liegt nichts an der Ehrlichkeit in einem Lebenslauf, wie sonst würdest du auf diese Frage kommen.

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Du warst doch aber als arbeitslos gemeldet in dieser Zeit?

IdR ist es nichts schlimmes auch mal arbeitslos zu sein, wenn man erklären kann, wie man die Zeit sinnvoll genutzt hat. Es kann sogar besser und "authentischer" wirken, wenn du auch mal "trockenphasen" in deinem Lebenslauf stehen hast. Deine potentiellen Vorgesetzten sind auch nur Menschen und wissen welche Höhen und Tiefen das Leben hat.

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Einen Lebenslauf muss man normalerweise unterschreiben. Das hieße für dich das du in dem Moment Urkundenfälschung begehst.

Mein Lebenslauf sieht auch alles andere als gut aus, würde aber den Teufel tun da etwas rum zu mogeln.

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Solche extremen Kurzaufenthalte wie 2 Wochen hier oder ein paar Stunden dort braucht man nicht anzugeben, so meine Meinung (da diese nicht von Bedeutung sind für die Einschätzung deines Könnens). Anders verhält es sich, wenn man Jobs reinmogelt, die man nie ausgeführt hat. So etwas sollte man tunlichst unterlassen.

Viel Glück!

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Lass doch diesen Zeitraum doch einfach weg. Wenn jemand wegen dieser 2 Wochen nachfragt (was ich mir kaum vorstellen kann), dann sag einfach die Wahrheit: Du warst 2 Wochen in der Zeitarbeit und hast dafür kein Zeugnis bekommen, basta.

Oder Du schreibst einfach "von Januar bis August 2013 arbeitslos". Das wäre ja auch nicht gelogen.


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nein, lohnt sich nicht. was, wenn du von dieser stelle erzählen sollst, warum du nicht mehr dort bist? bei skepsis informieren sie ags bei den letzten ags.

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