Habt ihr schon mal ernsthaft darüber nachgedacht den eigenen Job hinzuschmeißen und vom Sozialamt (Hartz 4, Wohngeld...) zu leben?

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17 Antworten

Frage wäre, inwieweit du mit dem H4-Satz zurecht kämst.

Da sind bspw. für Mahlzeiten und Getränke pro Tag rund 4,80 angesetzt, also 1,60 pro Mahlzeit, bei drei Mahlzeiten.

Wohngeld und H4 gibt es nicht. Bei H4 gibt es KDU ( Kosten der Unterkunft), natürlich nur bis zu einem Höchstsatz, der sich je nach Landkreis/Stadt etwas unterscheidet.

http://www.hartziv.org/angemessene-wohnkosten.html

Weitere Frage ist, wie lange es diese Form von Sozialleistung noch geben wird.

Hier ist es mal aufgeschlüsselt... wenn du etwas runterscrollst, bis zu dem kreis... siehst du, was in den 409.-€ enthalten ist...z.B. Stromkosten...Kleidung...etc....

http://www.hartziv.org/regelbedarf.html

UND:

Ernsthaft habe ich nie darüber nachgedacht, allenfalls mal ironisch geäußert....

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Wenn ich manche junge Leute sehe,wie die so in den Tag hinein leben und es sich gut gehen lassen...dann kommt einem schon manchmal das Kotzen.Noch dazu,wenn keinerlei Anstrengungen unternommen werden,um irgendwie an Arbeit zu gelangen.Aber irgendwie kommen die durch.Ich wäre dafür,die Leistungen komplett zu streichen und nur Essenmarken auszugeben.

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Kommentar von Gilbschleuder
07.08.2017, 17:34

Das wäre ein richtiger Schritt.

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Du bekommst nicht einfach Sozialhilfe weil du keinen Bock auf Arbeit hast. Wenn du keine massiven gesundheitlichen Einschränkungen hast, die dir das Arbeiten unmöglich machen, kommst du damit nicht durch.

Abgesehen davon ist es wirklich ziemlich nervig, so knapp am Existenzminimum herumzukrebsen. Das mag mal eine befristete zeit ganz nett sein, aber spätestens wenn keine Rücklagen mehr da sind, wirds hart.

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Kommentar von Gilbschleuder
07.08.2017, 17:10

Da sehe ich im Alltag aber genug Gegenbeispiele...

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Nö, wieso? 

Erstens arbeite ich ganz gern und zweitens genieße ich auch, etwas mehr zu verdienen und mir hie und da was Kleines leisten zu können, wie Städtereisen mit zB Konzert-, Oper-, Theater-, Restaurantbesuche usw.

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Hallo.

Klar hat jeder sich sowas sicher schon einmal gesagt. Aber nicht mehr arbeiten gehen heißt auch, dass du dir keine teueren Sachen und reisen leisten kannst. Wohnst in einer Bruchbude etc. Die Arbeit macht meist nicht Spaß aber sie lohnt sich.

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Nö. So ein Leben kann ich mir auch nicht vorstellen. Da würde ich zu Grunde gehen. Wenn deine Arbeit dir keinen Spaß macht, dann versuche doch erstmal dir einen neuen Job zu suchen.

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nö warum sollte man auch so denken? ich habe schon mal einen job hingeschmissen und bin von einem in den nächsten gegangen. dazu habe ich mich so lange beworben bis ich weas neues gefunden habe. das ging nahtlos ineinander über.

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Nein, also nicht ernsthaft. Ich verdiene recht gut, für mich lohnt sich arbeiten finanziell gesehen definitiv. Das Geld will ich nicht missen.

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Den Gedanken haben wir glaube ich alle mal gehabt, glaube mir, wenn du schmeißt bereust du das sehr schnell. Das Amt durchleuchtet dich , wie damals die Stasi, tue dir das nicht an, denn ist dein Stolz und Selbstwertgefühl dann auch noch im Sack, dazu musst du dich von denen auch noch vermitteln lassen und landest meistens in einer Leihbude.

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Nein. Ist mir auch absolut unverständlich, wie man so denken kann!

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Nicht im entferntesten habe ich jemals darüber nachgedacht, meine Arbeit aufzugeben, um dann anschließend als Schmarotzer anderen fleißigen Menschen zur Last zu fallen.

Niemals!

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Aber nur gedacht!

Kam für mich nie wirklich  in Frage!

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Hartz4 und Wohngeld gibts nicht zusammen.

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Nein, das gehört doch zum Stolz eines Menschen sein eigenes Brot zu verdienen.

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Nein. Diese Gründe hatte ich noch nie.

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Ja und Nein. Einerseits ist so ein Leben ebenso nervenaufreibend wie das Leben mit Teilzeit-Job. Nur hab ich durch einen Teilzeit-Job eigenes Einkommen und hab besseren Lebensstandard und keine Scherereien mit dem Amt. 

Rein gefühlsmäßig lehnt ein gesunder Mensch auch ab. Hast du schon mal ein Jahr nichts gemacht? Man fühlt sich wie der letzte Abschaum auf Erden. Arbeit erfüllt den Menschen. 

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Hallo.

NEIN.

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