Habt ihr Erfahrungen mit Privatschulen und was ist der Unterschied zu staatlichen Schulen?

3 Antworten

Ich war auf einer erzbischöflichen Privatschule und war dort sehr zufrieden. Die Bedenken eines Kommentators hier kann ich in Bezug auf meine Schule nicht nachvollziehen, da die Lehrer ganz normal Lehramt studiert haben müssen und aufgrund des durchweg guten Lerngruppenklimas wenn möglich sogar über den Lehrplan hinaus Inhalte vermittelt haben. Davon habe ich im Abitur und Studium definitiv profitiert.
Die zwei Koop-Schulen (ebenfalls privat-erzbischöflich) wiesen aufgrund der eher elitär anmutenden Klientel einen sehr hohen Leistungsdruck auf, was bei mir zum Glück nicht der Fall war.
Die Lehrer waren durchweg freundlich, fachlich kompetent und schülerbezogen, hatten ein offenes Ohr und waren engagiert.

Schulgebühren oder so sind keine angefallen, aber dort wurden eben nur katholische Schüler angenommen und ein bestimmter Prozentsatz evangelische.
Verglichen mit dem staatlichen Gymnasium um die Ecke an meinem neuen Wohnort waren an meiner Schule subjektiv empfunden weniger Leute, die sich "asozial" verhielten (was Kleidung, Aussprache und sonstiges Verhalten wie z.b. Prügeleien betrifft). Das hängt aber wohl auch sehr stark vom Einzugsgebiet der jeweiligen Schule ab.

Ah,ein Abiturient;).

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@HinDan01

Tatsächlich schon was länger nicht mehr ^^

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Ich kann deine Aussagen nur bestätigen, ich habe auch ein kath. Gymnasium besucht.

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Es kommt nicht auf Freundlichkeit und respektvollen Umgang drauf an, sondern ob die dortigen Lehrer mit ihren andersgearteten Lehrmethoden besseren Lernerfolg bei den Schülern erzeugen! Die meisten gehen auf Individualität, Lernspass(jeder lernt, wozu er gerade Lust hat), Selbst- und Persönlichkeitsentwicklung der Schüler ein. Der große Nachteilist jedoch, dass dort kaum das Wissensniveau erreicht wird, wie es auf staatlichen Schulen gefordert wird! Aber auch auf diesen sind Schüler teils trotz guter Noten nicht in der Lage, ihr Wissen ordentlich anzuwenden. Das liegt aber wiederum an der ungenügenden Lehrdidaktik der Lehrer.

Ich bin auf einer christlichen Privatschule und die Lehrer sind alle sehr nett und freundlich
Von staatlichen Schulen höre ich manchmal was von Lehrern was in meiner Schule undenkbar wäre
Ich bevorzuge eher Privatschulen weil es da auch keinen richtigen Streit also Gewalt und so unter Schülern gibt und Drogen, Rauchen ist in Privatschulen viel geringer als in staatlichen weil zb rauchen sogar teilweise erlaubt ist und hier halt nicht

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Haüfigkeit des Drogenkonsums auf einer Privatschule geringer ist als auf einer staatlichen. Auch das privilegierte Söhnchen will heutzutage nicht mehr auf seinen Joint verzichten.

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Das würde ich so nicht sagen
Wenns eine christliche Schule ist so wie bei uns, da sind die meisten Schüler Christen und wirklich wenige keine und da es nur so wenige gibt die keine sind ist es bei uns nicht so extrem wie ich von anderen Schulen höre

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@OL1v1A

Vollkommen richtig, das Umfeld an diesen Schulen ist anders.

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