Habt ihr Erfahrungen mit dem Psychologen bei Panikattacken?

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5 Antworten

Ja, auf jeden Fall. Panikattacken entstehen ja aus Angst und ein Psychologe hilft dir, herauszufinden woher diese Angst kommt und dann auch natürlich weitergehend, dass diese Angst irgendwann nicht mehr aufkommt. Das ist allerdings ein Prozess von Wochen & Monaten und nicht einfach einmal hingehen und schwupps ist man 'geheilt'.. Du musst dich dabei öffnen und auch mitarbeiten, dass du das Problem in den Griff bekommst. (Was auch nicht immer einfach ist)

Aber es bringt langfristig schon viel, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen.

Ja. Für die ganz schlimme Zeit bekam ich was verschrieben und dann haben mir die Gespräche geholfen. Ich würde es auf jeden Fall versuchen

Ui, bitte nicht die Begriffe Psychologe und Psychotherapeut durcheinander werfen! Ein Psychotherapeut darf psychotherapeutisch behandeln (heilkundlich tätig sein), ein reiner Psychologe nicht! Bei Panikattacken würde ich dir daher empfehlen, wenn du eine Psychotherapie suchst, zum Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie zu gehen (die haben von allen im Bereich Psychotherapie tätigen die umfassendste Psychotherapeutische Ausbildung) oder zu einem ärztlichen oder psychologischen Psychotherapeuten. Aber niemals zu einem reinen Psychologen, der nicht Psychotherapeut ist, denn er hat nicht die notwendige psychotherapeutische Qualifikation um deine Ängste zu behandeln!

Mein Kind hatte Panikattacken.

Das Problem löste sich so (fast ohne Arzt): Immer, wenn es merkte, dass eine Attacke kam, atmete es in eine Frühstückstüte aus Plaste.

Es gibt Medikamente dagegen.

Mit einem Psychologen reden kann auch helfen, wenn man sich da öffnet.

Ich weiß nur, dass meine Schwester Medikamente dagegen nimmt und die helfen auch.

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