Habt ihr einen Organspendeausweis? Was haltet ihr von Organspende?

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Das Ergebnis besteht aus 30 Abstimmungen

Nein 50%
Ja 50%
Möchte ich nicht sagen. 0%
Ist mir egal. 0%

29 Antworten

Nein

Für mein Empfinden werden bei dem Thema viel verniedlicht und Organspende ist schlicht und ergreifend das Ausweiden noch lebender Körper von Menschen. Nach meinem Verständnis sind hirntote Menschen  todgeweihte Personen und noch keine Leichname.

Ich sehe Organspende als Geschäft, bei dem todgeweihte Kranke von Hirntoten eine Lebensverlänger von guten 10 Jahren bekommen......

Man sollte sich von dem Gedanken verabschieden, dass Transplationen aus purer Menschlichkeit geschehen, da geht es knallhart ums Geld:

Ein Nierenkranker, dem eine Transplation zuteil wurde, kostet nach Transplation inkl. Nachsorge im ersten Jahr genau so so viel wie ca. 2 Jahre Dialyse.... Und der menschliche Körper verkraftet die Dialyse mitnichten ganz schön lange - durchaus länger, als eine transplntierte Niere hält.

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Carlosbk 25.12.2015, 14:53

ich stimme dir grundsätzlich zu, wenn du schreibst, dass hirntote Menschen  todgeweihte Personen und keine Leichname sind. Das sind sie erst nach der Entnahme der Organe, denn solche Eingriffe kann wohl niemand überleben.

Alledings gibt es einige Pat., bei denen die Entnahme abgebrochen wurde oder wo Angehörige bei Diagnose "hirntot" gar nicht erst die Zustimmung gaben und die sich deshalb wieder erholen konnten und heute noch leben.

Das zeigt auch, auf welch wackligen Beinen das sog. Hiorntod-Konzept steht. 

4
Nein

Ich halte nichts von der Organspende. Organspende ist nicht unbedingt eine gute Sache - wie uns gerne immer wieder weisgemacht wird. Es ist vor allem ein gutes  Geschäft. Das aber wird wohlweislich verschwiegen. Das sopllen wir möglichst nicht wissen bzw. mitkriegen. Aber heute gibt es das Internet. Und da kommt so manches zum Vorschein.

Ich habe den Eindruck, dass das Hirntod-Konzept vorne und hinten nicht stimmt. Es ist unter Experten deshalb auch mit Recht sehr umstritten. Der Mensch hat ein RECHT auf einen friedvollen und würdigen Tod. Das ist aber bei der Organspende nicht möglich. Dabei kann sich die Seele nicht in Ruhe vom Körper und von der Welt verabschieden, sondern wird mit Gewalt aus dem Körper getrieben.Was das für Folgen und Qualen mit sich bringt, lässt sich kaum ermessen. Das will ich mir jedenfalls nicht antun.

Der Diplompsychologe und ehemalige Krankenpfleger Roberto Rotondo hat auf diesem Gebiet Erfahrungen und Erfahrungsberichte gesammelt, welche tiefe Einblicke in die Thematik geben. Das ist quasi die Kehrseite der Medaille, nämlich das, was gerne verschwiegen wird. Aber bilde dir am besten selbst ne Meinung:

  WIE TOT IST HIRNTOT WIRKLICH?

Seit der Neudefinition des Todes durch das Harvard ad hoc Komitee 1968, sei es in Forschungs- und Ärzteberichte zum Hirntod oder in den Gesetzentwürfen der Bundesregierung wurde die Einstellung und Praxis der Pflege und Pflegekräfte nie berücksichtigt.

Die Transplantationsmedizin blickt eher auf den Empfänger und betont den lebensrettenden Aspekt der Organspende.

Aber welche psychischen Belastungen bringt die Arbeit in der Transplantationsmedizin mit sich? Pflegende leiden oft an quälender Wahrnehmungsspaltung durch das gleichzeitige Vorhandensein von Lebens- und Todeszeichen bei Gehirntoten.

Der Psychologe, Supervisor und ehemalige Krankenpfleger Rotondo stellt Erfahrungsberichte aus dem medizinischen und pflegerischen Bereich zur Diskussion.

Roberto Rotondo ist Diplom-Psychologe und im Erstberuf Krankenpfleger. Seit 1996 ist er freiberuflich als Supervisor, Teamberater, in der Krisenintervention und in der beruflichen Aus- und Weiterbildung im Gesundheitswesen tätig.

Er arbeitete bis 1996 mehrere Jahre als Krankenpfleger auf einer Intensivstation und pflegte «Hirntote». 1995 und 1996 war er als Sachverständiger in Bonn vor dem Gesundheitsausschuss zu Anhörungen zum Transplantationsgesetz geladen. Neben seiner hauptberuflichen Arbeit als Diplom-Psychologe betreibt er im Internet die «Informationsstelle Transplantation und Organspende»

www.robertorotondo.de

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cyracus 01.01.2016, 01:04

DH !! - Sehr gut, dass Du auch auf Roberto Rotondo hinweist. In meiner Antwort ist ja ein Link zu einem Vortrag von ihm. In den ersten Minuten zeigt er in einem Video sogenannte "Hirntote" und wie diese angeblich doch Ach-so-Toten auf Berührungen reagieren.

"Tote", die auf Berührung reagieren und "schlachtreif" sind  - wir leben in einer sehr seltsamen Zeit, in der sowas erlaubt und sogar von der Politik gefördert wird.

3
Ja

Ich habe einen Ausweis seit etwa 10 Jahren und bin dafür,  dass teilweise meine Organe im Falle eines Falles entnommen werden dürfen. 

Muss aber ehrlich dazu sagen,  dass ich nicht für alles meine Zustimmung erteilt habe. So dürfen nur bei mir das Herz, die Lunge, Leber und Nieren entnommen werden. 

Bei mir im Freundeskreis hat fast jeder einen Ausweis und wahrscheinlich liegt es auch daran,  dass wir den haben weil wir vor einigen Jahren einen Freund verloren haben der Jahrelang vergebens auf ein neues Herz gewartet hat. 

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cyracus 15.12.2015, 16:48

Bitte sieh Dir auf YouTube (google so) das Interview mit Professor Coimbra an mit dem Titel

Der tödliche Apnoetest
(nimm das 18-Minuten-Video).

Wenn Du magst, lies meine Antwort hier.

1

Ich habe zwar leider noch keinen Organspendeausweis, da ich noch minderjährig bin und so weit ich weiß, es nur Erwachsene haben können.

Ich persönlich, finde eine Organspende super, denn was bringen einem die Organe, wenn man eh tot ist? Es wäre grausam, noch ein gesundes Herz oder ein anderes gut funktionierendes Organ von einem Toten einfach verrotten zu lassen.

Stellt euch vor, ihr bräuchtet ein Lebenswichtiges Organ und das auch noch in kürzester Zeit. 

Wie würdet ihr euch fühlen, wenn Menschen sich nicht trauen, die Erlaubnis zu erlassen, dass man nach ihrem Tod funktionierende Organe zu entnehmen um dann Leben zu retten?

Als Verstobener bracht man mehr kein Herz oder Niere sondern andere Menschen brauchen dies, die noch am Leben sind und auch um ihr Leben kämpfen.

Ich wüsste nicht, was man für einen Nachteil hat, wenn man Organspender oder Blutspender ist.

Um Leben zu retten, muss man kein Arzt sein. Das kann JEDER normale Mensch tun. 

Und ich schätze mal, das tollste Gefühl ist es zu wissen, dass man Menschen geholfen hat. Auch wenn dies nach dem Tot geschieht.

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cyracus 12.12.2015, 02:32

Es ist sehr lobenswert, dass Du anderen helfen willst. Am besten ist es, wenn Du es lebend machst.

Ich persönlich, finde eine Organspende super, denn was bringen einem die Organe, wenn man eh tot ist?

Wäre es möglich, von wirklich Toten Organe in einen anderen Menschen zu transplantieren - wer sollte etwas dagegen haben. Leider ist es aber so, dass man lebendige Organe nur aus lebendigen Menschen bekommt. Und deshalb sind die "O-spender" bei der Organentnahme nicht tot. - Den "Hirntod", auf den sich die Transplantationsmediziner berufen, gibt es gar nicht. - Ich empfehle Dir dazu das Interview mit Professor Coimbra auf YouTube (google so) mit dem Titel

Der tödliche Apnoetest

(nimm das 18Minuten-Video), in dem er den "Hirntod" erklärt und warum es vielfach keine messbaren (!!) Hirnströme gibt, obwohl das Gehirn immer noch funktioniert, und dass in dem Zustand der Patient unbedingt weiter behandelt werden muss. Vielfach können diese Menschen wieder ganz gesund werden. Statt dessen werden sie als "hirntot" erklärt und verurteilt, als Organlager behandelt zu werden.

Es wäre grausam, noch ein gesundes Herz oder ein anderes gut funktionierendes Organ von einem Toten einfach verrotten zu lassen.

Sehr grausam ist es, dass weltweit die Menschen angelogen werden mit dem sogenannten "Hirntod", dass den Menschen verlogen erklärt wird, ihre Organe würden NACH dem Tod entnommen werden.

Stellt euch vor, ihr bräuchtet ein Lebenswichtiges Organ und das auch noch in kürzester Zeit. 

Es gibt viele, die kein Fremdorgan in sich hineinkriegen wollen (ich auch nicht). Die meisten dieser Menschen sind umfassend zu diesem ganzen Thema informiert - andere wollen es intuitiv nicht.

Wie würdet ihr euch fühlen, wenn Menschen sich nicht trauen, die Erlaubnis zu erlassen, dass man nach ihrem Tod funktionierende Organe zu entnehmen um dann Leben zu retten?

Wenn sich Menschen "nicht trauen", folgen sie oft ihrer weisen Intuition. Andere wissen um die Lügen der Transplantationsmedizin und wollen nicht lebendig ausgeschlachtet werden.

Ich wüsste nicht, was man für einen Nachteil hat, wenn man Organspender oder Blutspender ist.

Am Blutspenden stirbst Du allgemein nicht. Dir wird etwas Blut abgezapft, stehst gesund wieder auf, und Dein Körper sorgt dafür, dass Deine Blutmenge wieder aufgefüllt wird. - Natürlich nicht so, wenn Dir die organe herausgeschnitten werden, denn dann - erst dann - bist Du tot, obwohl Du mit Behandlung vielleicht hättest gesund weiterleben können.

Um Leben zu retten, muss man kein Arzt sein. Das kann JEDER normale Mensch tun. 

Nein, das kann nicht jeder, nicht einmal jeder Arzt. - Vielleicht kannst Du ein Leben rettten, weil Du bei einem Unfall oder bei einem Herzinfarkt blitzschnell das richtige tust, bis die medizinisch ausgebildeten Helfer kommen. Vielleicht ziehst Du mal jemandem aus dem Wasser, der sonst ertrunken wäre ...

Und ich schätze mal, das tollste Gefühl ist es zu wissen, dass man Menschen geholfen hat. Auch wenn dies nach dem Tot geschieht.

Wenn lebend die Organe herausgeschnitten werden, empfinden die Menschen kein tolles Gefühl. Angehörige berichten, dass sie entsetzt waren, als sie nach der Organentnahme ihre Lieben nochmal gesehen hatten, denn anstatt friedlich sah der Verstorbene schmerzverzerrt aus. - Lies dazu

Organspende - die verschwiegene Seite - Angehörige berichten

Den Link habe ich unter einer anderen Antwort reingegeben. Aus technischen Gründen ist es nicht ratsam, unter einer Frage denselben Link mehrmals reinzugeben. Wenn Du aber mit diesem Worten googelst und davor setzt

KAO

solltest Du den Artikel oben oder fast oben haben.

Bitte informiere Dich umfassend. Glaube nicht den romantisch dargebotenen Werbungen. Zu allererst muss es immer um denjenigen geben, der sich als O-spender erklären soll. Erst an zweiter Stelle darf es um die Empfänger gehen.

Wenn Du magst, lies meine ausführliche Antwort hier

Bitte pass gut auf Dich auf.

3
malisa123 15.12.2015, 22:35

hey meliglbc2,

lass dich hier bitte nicht verunsichern... Ich finde deine Sichtweise toll und teile sie vollkommen mit dir...

Seit ich 18 bin gehe ich auch regelmäßig Blut und Plasma spenden, bin bei der DKMS registriert und habe einen Organspendeausweis.

Spender durch und durch, sozusagen... :)

Hab eine der selteneren Blutgruppen (0neg.) und bin der Meinung, dass es meine gesellschaftliche Pflicht ist..

Und ich gebe zu, dass ich bestimmt froh wäre, dass, sollte ich mal ein Spenderorgan benötigen, sich eines für mich finden würde.

Ich halte jedoch weiterhin daran fest, dass nur diejenigen ein Spenderorgan bekommen sollten, die selbst auch die Bereitschaft hätten, ihre zu spenden.

Geben und nehmen- so einfach....

Behalte deine positive Einstellung!

Liebe Grüße

0
malisa123 15.12.2015, 22:40
@malisa123

@cyracus:

"Es gibt viele, die kein Fremdorgan in sich hineinkriegen wollen (ich auch nicht). Die meisten dieser Menschen sind umfassend zu diesem ganzen Thema informiert - andere wollen es intuitiv nicht."

Brauchen sie doch auch nicht. Dann bleiben eben mehr Organe für diejenigen, die eine andere Meinung vertreten als du.

0
cyracus 16.12.2015, 01:37
@malisa123

@malisa123, wie kommst Du auf die Idee, ich wolle meliglbc2 verunsichern? Im Gegenteil gebe ich meliglbc2 die Möglichkeit, sich umfassend zu diesem Thema zu informieren. Denn nur wer weiß, was der angebliche "Hirntod" wirklich ist und was es für ihn bedeutet, wenn im Falle eines Falles seine Organe aus ihm herausgeschnitten werden, kann sich wirklich entscheiden.

Es ist eine Schande, dass die Bevölkerung und insbesondere Jugendliche nur halb informiert werden, und dass es in den Werbungen immer zu allererst um die Empfänger geht. Dabei ist die Reihenfolge aber falsch, denn zuerst muss es immer um den umworbenen "Spender" gehen, was genau mit ihm geschieht, und erst dann um die Empfänger.

Deine Meinung kann ich Dir gerne lassen, ich gehe davon aus, dass Du Dich umfassend informiert hast und Dich dennoch zur O-spende entscheidest.

Wenn es um die O-spende geht, bleib bitte bei diesem Thema, und vermische das nicht mit Blut-, Plasma- und Knochenmarkspende. Denn an diesen Spenden verstirbt man normalerweise nicht. - Durch die O-spende aber kommen die Patienten zu Tode. Wobei es sich entweder um Patienten handelt, die dringendst Behandlung bedürfen, um wieder gesund zu werden, oder um Sterbende, die keiner Ausschlachtung bei lebendigem Leib bedürfen, sondern Schutz und Fürsorge auf ihrem letzten Weg.

1
Ja

Aber in meinem steht, dass ich keine Organe oder Gewebe spenden möchte. Ich finde es gut, dass so etwas möglich ist, möchte aber selbst keine Organe spenden oder erhalten. Mir gefällt der Gedanke nicht, ich bin kein Baukasten.

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cyracus 15.12.2015, 16:19

Damit hast Du ja keinen Organspendeausweis, sondern einen NICHT-Organspendeausweis.  - Also wäre richtig das Nein. - Habe gesehen: andere haben hier auch Ja angeklickt und dieser Zusatzerklärung. 

Auch ich bin kein Ersatzteillager auf zwei Beinen, und auch ich will keine Fremdorgane in mich reinkriegen.  ‹(•ﮟ•)›

1
Nein

denn ich habe einen NICHT-Organspendeausweis.

Lies dazu meine ausführliche Begründung an SaraWarHier auf ihre Frage:

War ich zu voreilig mit dem Orgenspendeausweis?

https://www.gutefrage.net/frage/war-ich-zu-voreilig-mit-dem-orgenspendeausweis?foundIn=answer-listing#answer-179834205

Sie hatte den O-ausweis ausgefüllt, und ihre Mutter war dagegen, wie Du in ihrer Frage siehst. - Klick in der Antwort an SaraWarHier auch den Link zu meiner Antwort an BossMoss an.

Sieh Dir das Interview mit Professor Coimbra auf YouTube an mit dem Titel

Der tödliche Apnoetest

in dem er alles zum sogenannten "Hirntod" erklärt und auch, warum viele der Patienten, die für "hirntot" erklärt werden, wieder gesund werden könnten, wenn sie weiterbehandelt würden. Denn oft haushaltet der Körper mit der ihm verfügbaren Energie so, dass er das Gehirn funktionsfähig hält, es aber keine messbaren (!!) Hirnströme aussendet. - Falls Du auf YouTube keine Videos sehen kannst (das berichten hier einige User): In meiner Antwort an BossMoss findest Du ein von mir erstelltes fast vollständiges Transkript von dem Interview.

Die Ärzte wissen, dass die sogenannten "Hirntoten" NICHT tot sind. Sie wissen, dass durch die Organentnahme die Patienten getötet werden. In meiner Antwort an SaraWarHier habe ich einen Artikel von Richard Fuchs reingegeben mit der wichtigen Kapitel-Überschrift

"justified killing" = gerechtfertigtes Töten

Allgemein wird den "Spendern" bei der Organentnahme keine Narkose und keine Schmerzmittel gegeben (nur in der Schweiz ist Narkose pflicht - und warum wohl!!). Statt dessen bekommen die "Spender" starke Medikamente, die sie lähmen.

In meiner Antwort an SaraWarHier findest Du auch Aussagen von Angehörigen, die ihre Lieben nach der Organentnahme gesehen haben und entsetzt waren. Denn ihnen war klar, dass ihr Angehöriger starke Schmerzen durchlitten haben muss.

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cyracus 10.12.2015, 22:27

Sieh Dir den Vortrag von Roberto Rotondo an:

Wie tot ist hirntot?
http://www.untot.info/210-0-WIE-TOT-IST-HIRNTOT.html

Nach wenigen Minuten zeigt er die Untersuchung von zwei sogenannten "Hirntoten", die als tot gelten. - Das sollte sich jeder ansehen, der die sogenannte O-spende befürwortet und sich vorstellen, er selbst liege so dort und macht entsprechende Abwehrbewegungen ... 

Roberto Rotondo ist Diplom-Psychologe und im Erstberuf Krankenpfleger. Seit 1996 ist er freiberuflich als Supervisor, Teamberater, in der Krisenintervention und in der beruflichen Aus- und Weiterbildung im Gesundheitswesen tätig. Er arbeitete bis 1996 mehrere Jahre als Krankenpfleger auf einer Intensivstation und pflegte "Hirntote".

.

Vom "Nein"-Ankreuzen auf dem gängigen O-spende-Ausweis rate ich ab, denn mir wurde aus Insiderkreisen berichtet: Es sollte schnell gehen, man schaute in die Sachen desjenigen, dessen Organe man entnehmen wollte, sah den orangenen O-ausweis und ging ans Werk = ans Ausschlachten. Später sah man: Auf dem O-ausweis war das "NEIN" angekreuzt. - Im Internet werden zum Runterladen NICHT-Organspenderausweise angeboten, zum Beispiel wenn man googelt mit

nicht organspendeausweis bioethik

mit dem auch erklärt wird:

     Für den Fall, dass nach meinem festgestellten „Hirntod“ eine
       Entnahme von Organen / Geweben / Knochen zur Transplantation
       medizinisch gewünscht sei, erkläre ich:

       Ich widerspreche grundsätzlich jeglicher Entnahme von Organen,
       Gewebe oder Knochen. Der Hirntod bedeutet für mich nicht den Tod
       des Menschen, sondern einen unumkehrbaren Prozess im Sterben,
       den es zu achten und zu respektieren gilt und der liebevoller
       Begleitung bedarf.

       Ich lehne daher im Bewusstsein aller Konsequenzen auch den Erhalt
       eines Spenderorgans ab.

Es reicht aber auch ein Zettel mit

     Name
       Geburtsdatum
       Adresse
       Erklärung
       Nennung der Person(en) Deines Vertrauens
       Datum
       Unterschrift

Es wird empfohlen, alle zwei Jahre den O-Ausweis mit neuem Datum neu zu unterschreiben, damit gewährleistet sei, es handele sich um den aktuellen Willen des Erklärenden. - Abgesehen mal davon, dass es sowieso eine Unverschämtheit ist, dass wir uns überhaupt gegen Ausgeschlachtetwerden bei lebendigem Leib so wehren müssen, sollte folgende Erklärung ausreichen:

     Solange ich keine anderslautende Erklärung abgebe,
       gilt diese als aktuell!

Genau so gilt es ja auch bei Testamenten.

Achtung! Diese Erklärung gilt für Deutschland! In anderen Ländern
                gilt das jeweilige Ländergesetz - auch für Touristen.
                Entsprechende Infos und Deine Unterlagen in der
                jeweiligen Landessprache bekommst Du von orgaNOs Protection
                (= deutsch), google so und geh dort auf die grüne Info-Leiste.

Gib Deine Erklärung unterschrieben auch Deinen Lieben, denen Du vertraust, damit sie im Falle eines Falles den Transplantationsbeauftragten in der Klinik damit nur unter der Nase wedeln müssen. Denn die Angehörigen stehen in solch einer Situation ja unter Schock, und die Transplantationsbeauftragten sind - so wie deren Bezeichnung ja schon sagt - beauftragt, die "Spendebereitschaft" zu erhöhen.

.

Bitte nimm Dir Zeit, während Du Dich über den sogenannten Hirntod und der sogenannten Organspande neu informierst. - Es geht ja um Dein Leben und auch um das Leben Deiner Angehörigen.

.

Lass Dich bitte niemals unter moralischen Druck setzen, dass Du anderen helfen musst. Wenn Du anderen helfen willst, dann mach das lebend - zu Deiner Freude und auch zur Freude derjenigen, denen Du Gutes tust.

Lass Dir auch nicht erzählen, Du seiest schuld, wenn andere leiden und sterben, weil Du nicht bereit seiest, "im Falle Deines Todes" (Du weißt ja nun, dass das nicht stimmt) Deine Organe "zu spenden".

Menschen leiden und sterben an ihren Krankheiten. Wenn Ärzte ihnen nicht mehr helfen können, ist das ihr Schicksal, und auch das gehört - genauso wie unsere Geburt - zu unserem Leben. - Niemand stirbt deshalb, weil ein anderer sich nicht lebendig ausschlachten lassen will (wobei ihm ja tricki vorgelogen wurde, er sei bei der Organentnahme wirklich tot).

Bitte pass gut auf Dich auf.

.

7
Ja

Ja ich habe schon lange einen Organspenderausweis,
denn wieso sollte ich etwas behalten wollen wenn ich es absolut nicht mehr brauchen kann?

Und wenn ich nicht mehr lebe, ist mir im Grunde auch egal was mit meinen "Resten" passiert.
Organspende oder meinetwegen auch gern in die Futterverwertung
(das gilt jetzt aber nur für mich, jeder sollte mit seinem Körper machen können was er will)

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cyracus 10.12.2015, 23:30

Naja, Du brauchst Deine Organe ja, solange Du lebst. Und wenn Du wirklich tot bist, sind die Organe giftig und können nicht mehr transplantiert werden.

Wenn Du magst, lies meine ausführliche Antwort hier.

3
Ja

Hey,

gute Argumente wurden ja schon gennant, ich möchte nur noch eins hinzufügen: ich studiere Medizin und wir haben hier fast alle einen Ausweis. Also wenn all diese schlimmen Gerüchte stimmen würden, würden wir es ja GERADE nicht machen - tun wir aber doch :)

LG

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Ja

Nach meinen Tod ist es mir egal was mit meinen Organen passiert, und wenn andere dadurch dass Leben gerettet bekommen können, sollen sie diese ruhig bekommen.

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cyracus 10.12.2015, 23:10

Könnten von wirklich Toten Organe transplantiert werden, wer sollte dann etwas dagegen haben. Die sogenannten "Organspender" sind aber nicht tot, denn lebendige Organe bekommt man nur aus lebendigen Menschen. - Wenn Du magst, lies meine ausführliche Antwort hier.

4
Ja

Also mir ist es wichtig, dass ich durch mein Ablegen anderen Menschen eine Lebenschance gebe. 

Und  von der Regierung erwarte ich mehr Einsatz was Organspende angeht. Kaum jemand trägt einen Organspendeausweis. Es kann doch nicht angehen, dass so viele Menschen sterben weil sie nicht an gesunde Organe dran kommen?! 

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Nein

Hallo,

ich kann nur eines sagen, Organspende ist zwar nützlich und in manchen Fällen unumgänglich, aber wenn man weißt, daß die Organspender bis zur endgültigen Entnahme der Organe noch am Leben erhalten werden müssen, und daß die Entnahme der Organe ohne jegliche Verabreichung von Schmerzmitteln erfolgft, dann hat man gar keine Lust, seinen Körper als "Ersatzteillager" zur Verfügung zu stellen!

In der Schweiz ist eine Vollnarkose bei der Organentnahme gang und gäbe.

Emmy

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Kuestenflieger 10.12.2015, 21:11

Falsch gelesen ! Nur das benötigte Organ wird zwangsdurchblutet .

0
cyracus 10.12.2015, 22:36
@Kuestenflieger

Falsch gelesen ! Nur das benötigte Organ wird zwangsdurchblutet .

hä? emily2001 schreibt:

daß die Organspender bis zur endgültigen Entnahme der Organe noch am Leben erhalten werden müssen, und daß die Entnahme der Organe ohne jegliche Verabreichung von Schmerzmitteln erfolgft,

Der ganze Mensch (!!) wird als Ersatzteillager gehalten. - In meiner Antwort habe ich einen Link zum Vortrag von Roberto Rotondo reingegeben, der zu Beginn des Vortrags sogenannte "Hirntote" zeigt und auch, wie sie auf Berührungen reagieren ...

6
goali356 10.12.2015, 21:12

Der Hirntod muss zuvor festgestellt worden sein, und ohne Gehirn auch keine Schmerzwahrnehmung.

1
cyracus 10.12.2015, 22:41
@goali356

Der Hirntod muss zuvor festgestellt worden sein

Den "Hirntod" gibt es gar nicht. Er wurde nur erfunen, damit Transplantationsärzte wegen der EXtransplantation nicht ins Gefängnis kommen. - Sieh Dir dazu das Interview mit Professor Coimbra auf YouTube an mit dem Titel

Der tödliche Apnoetest

Nimm das 18-Minuten-Video.

und ohne Gehirn auch keine Schmerzwahrnehmung.

Das Gehirn ist doch da, der Schädel ist doch dann nicht leer!

Die Diagnose des "Hirntodes" ist in Fachkreisen höchst umstritten. Außerdem genügen sehr viele "Hirntod"-Diagnosen nicht einmal den Vorgaben. - Google dazu mit

hirntod diagnose falsch

und gib zusätzlich diese Worte auch in die Suchleiste auf YouTube rein.

7
Nein

Nein - hab keinen - weil ich von der Organspende nix halte ! Die Gründe findest du bei meinen Beiträgen.

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Carlosbk 25.12.2015, 15:48

Herzloser Tod !

Lies das Buch - "Herzloser Tod" von Anna Bergmann. Es wurde ausgezeichnet als Wissenschaftsbuch des Jahres 2000

Unter youtube Organtransplantation - Herzloser Tod: Anna Bergmann im Gespräch- findest du ein Video mit ihr.

4
Ja

Hallo........

Ich habe auch einen Spenderausweis.....

Wenn nach meinem Ableben von meinen Organen noch etwas zu gebrauchen sein sollte....dann passt das doch....

Einem Schwager von mir hat eine Spenderniere damals sein Leben um einige Jahre verlängern können.....das war auch nur möglich durch den Tod eines Spenders gewesen....

Nur weil einige schwarze Schafe ihren Vorteil daraus gezogen haben ,

hält das mich nicht ab , meine Organe zu spenden......

Denke schon , dass mit den Spenderorganen korrekt umgegangen wird.

Entscheidet eh jeder für sich....VG pw


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cyracus 12.12.2015, 02:41

Hat Dein Schwager eine Niere von einem Lebenden bekommen, also aus dem Verwandtenkreis, oder von einem, der als "hirntot" erklärt worden war.

Wenn Dein Schwager eine Lebendspende bekommen hatte, ist das nicht zu vergleichen mit dem, was man "Organspende NACH dem Tod" nennt.

Du schreibst:

Wenn nach meinem Ableben von meinen Organen noch etwas zu gebrauchen sein sollte....dann passt das doch....

Hier liegt das Problem, denn nach Deinem Ableben, also wenn Du wirklich gestorben bist, kann niemand mehr Deine Organe brauchen, denn dann sind sie giftig und können in keinen anderen Körper transplantiert werden.

Bitte informiere Dich umfassend zu diesem Thema, es geht - das meine ich ernst - ja um Dein Leben. - Falls Dein Schwager von einem sogenannten "Hirntoten" die Niere bekommen hatte, empfehle ich Dir, ihm von Deinem neuen Wissen nicht zu berichten. Denn wie sollte er damit leben können, wenn er die Wahrheit weiß.

Sieh Dir bitte das Interview mit Professor Coimbra auf YouTube an (google so) mit dem Titel

Der tödliche Apnoetest

(nimm dort das 18-Minuten-Video), in dem er den sogenannten "Hirntod" genau erklärt. Denn nur weil der Körper sparsam mit den vorhandenen Energien umgeht und keine messbaren (!!) Hirnströme aussendet, ist sehr oft das Gehirn noch funktionsfähig, und der Patient muss unbedingt sofort weiterbehandelt werden, anstatt dass man ihm mangels der messbaren Hirnströme aos "tot" erklärt.

Wenn Du magst, lies meine ausführliche Antwort hier.

Bitte pass gut auf Dich auf.

7
peterwuschel 12.12.2015, 10:59
@cyracus

@cyracus...

Danke für Deinen Kommentar....

Mein Schwager hat die Niere von einem Spender erhalten ,

so wie es nach den damaligen Bestimmungen in der DDR üblich

war...bei dem dann die lebenserhaltenen Geräte abgeschaltet

worden sind....Mein Schwager ist schon längere Zeit tot....

Hatte aber andere Umstände , die nicht mit der Organspende

in Verbindung stehen

Mit meinem Ableben habe ich das schon so gemeint , dass dann

noch was verwendet werden könnte , solange es möglich ist....

Wenn ich irgendwo herumliegen würde , ging es ja nicht.

Das Begleitmaterial von Dir werde ich mir mit den gegebenen

Antworten und Kommentaren zeitnah durchlesen und das

Video ansehen....

Danke und schönen 3.Advent......VG peterwuschel

1
Nein

Nein ( ich hab mich für Österreich sogar als Nicht-Organspender registrieren lassen, denn dort ist JEDER, ob Einheimischer, Tourist oder Flüchtling, automatisch Organspender, wenn er nicht schriftlich widerspricht)- ich bin weder Organspender, noch -empfänger. Organ"spende" heisst, man wird ausgeweidet während des Sterbeprozesses, also als noch Lebender. Organempfänger heisst in vielen Fällen (abseits der Hochglanzbroschüren) lebenslanges Siechtum.

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Nein

Ich trage keinen Organspendeausweis, da ich in meiner Ansicht gespalten bin. Es gibt für mich sowohl Pros als auch Cons. Mein Favorit wäre die Gentechnik.

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Nein

Hallo eulenauge2014,

nein ich bin dagegen und werde es auch nicht machen. LG.KH.

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Ja

Ja, weil ich hoffe im Falle meines Ablebens noch jemandem helfen kann, ein wenig länger zu leben.

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cyracus 12.12.2015, 02:09

Bitte helfe lebend anderen - zur Freude des anderen und auch zu Deiner Freude.

Solange Du lebst, braucht Du ja Deine Organe selbst. - Und wenn Du gestorben bist, alo ich meine: wirklich gestorben bist, kann niemand mehr Deine Organe brauchen.

Bitte geh in YouTube (google so) und sieh Dir das Video mit Professor Coimbra an mit dem Titel

Der tödliche Apnoetest

(nimm das 18-Minuten-Video), darin erklärt er genau den "Hirntod", auf den sich die Transplantationsmediziner berufen.

Leider wird uns von der Transplantationsmedizin nicht die Wahrheit gesagt. Man weiß nämlich, dass es den "Hirntod" im Grunde gar nicht gibt, und dass diese ganze Organtransplantiererei ein großes Geschäft ist.

Es ist wichtig, dass denjenigen, die sich für die O-spende erklären sollen, ehrlich gesagt wird, dass sie beim Aufschneiden und Aufsägen des Körpers NICHT tot sind, und dass allgemein diese Operation ohne Narkose und ohne Schmerzmittel vorgenommen wird, nur mit starken muskellähmenden Medikamenten. (Nur in der Schweiz ist Narkose Pflicht.)

Wenn Du magst, lies meine Antwort hier.

5
Nein

dieses Anspruchsdenken, jemanden für sich sterben zu lassen, finde ich einfach nur pervers.. denn die evtl. Empfänger sehen die fremden Menschen nur noch auf  auf die Ebene eines Ersatzteillagers :( 

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cyracus 13.12.2015, 01:27

Sehr richtig - Du sprichst mir aus der Seele.

3

Ja ich bin Organspender . Ich hoff das ich nach meinem " dahingehen "  , wem auch immer helfen kann . Warum sollte das , was von mir evtl. noch von Nutzen sein kann , verbrannt werden ....

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Ja

Ich halte nichts von der Organspende!

Das Konzept "Hirntod" überzeugt mich nicht. Der Begriff wurde extra geschaffen um die Organspende zu ermöglichen.

Ich würde meine Meinung sofort ändern, wenn alle Spender vor der Entnahme reichlich Opioide bekämen.

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cyracus 10.12.2015, 23:28

Auch mit solch Medikamenten wäre es ja dann immer noch Mord. - Ärzte sollen ihre Patienten nicht ermorden, sondern behandeln!

Kennst Du das Interview mit Professor Coimbra auf Youtube mit dem Titel

Der tödliche Apnoetest

(nimm dann das 18-min.-Video). Darin erklärt er den sogenannten "Hirntod" und auch, dass viele Patienten gesund werden könnten, wenn sie, anstatt ausgeschlachtet zu werden, weiter behandelt würden.

Wenn Du magst, lies meine Antwort hier.

4
cyracus 11.12.2015, 14:37

Ich seh grad, beim Klick hast Du Dich vertan. Angeklickt hast Du

Ja = für O-spende

und Du erklärtst

"Ich halte nichts von der Organspende" und begründest das.

0
Papabaer29 11.12.2015, 17:03
@cyracus

Ich habe mich nicht verklickt.

Die Frage war: "Habt ihr einen Organspendeausweis?"

Und die Antwort lautet: Ja.

Ich habe auf dem Ausweis natürlich "nein" angekreuzt.

3
cyracus 12.12.2015, 01:42
@Papabaer29

Aah - ja. Danke für die Rückmeldung.

Im Grunde hast Du dann ja einen NICHT-Organspendeausweis   ‹(•‿•)›

Ist nicht ganz ungefährlich. - Mir wurde aus Insiderkreisen berichtet, man sah den orangefarbenen Ausweis, es sollte schnell gehen, man ging ans Werk ... und hinterher sah man: Nein war angekreuzt.

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