habt ihr eine idee für ein "drama" gedicht über bergsteiger?

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5 Antworten

hab mal ne doku über ienen mann gesehen der sich nichts sehnlicher gewünscht hat als einmal den mount everest zu besteigen. dieser mann litt unter einer augenkrankheit, die sich verschlimerte je höher er steig. durch den geringen druck sank seine fähigkeit zu sehen. nach langem suchen fand er einen bergführer der sich bereit erklärte die verantwortung zu übernehmen und ihn hochzuführen. als er gen gipfel fast erreicht hatte war er annähernd blind, und beschloss kurz vorm gipfel umzukehren. der bergführer berichtete in der doku das der mann, kurz nachdem sie kehrt gemacht hatten stehen blieb, ihn ansah und ihm sagte er werde sterben, woraufhin er zusammenbrach und starb. ne wahre geschichte

Ich erlaube mir, die verschiedenen Vorschläge zusammenzufassen:

Bergsteiger am Fuß der Berge
fühlen meistens sich wie Zwerge,
wenn sie dort im Tale sehen,
und hinauf zum Gipfel sehen

Steigen sie hinauf auf diesen,
fühlen sie sich oft wie Riesen.
Doch wenn sie hinunterstürzen,
kann das ihr Leben sehr verkürzen.

Mit kleinen Korrekturen:

Vom Klettern

Kletterer am Fuß der Berge
fühlen sich sehr oft wie Zwerge,
wenn sie dort im Tale stehen
und hinauf zum Gipfel sehen.

Steigen sie hinauf auf diesen,
fühlen sie sich oft wie Riesen,
doch von dort herabzustürzen,
kann ihr Leben sehr verkürzen.

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steigen in der gruppe hoch und kommen alleine wieder runter... so etwas in der art?

ja aber die handlung/der reim fehlt mir

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entsteigt der bergbahngondel christine neubauer?

ihnen Steine dann entgegenstürzen, kann dies das Leben sehr verkürzen.

das ist schonmal echt gut

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