Habt Ihr eine eher positive Sicht auf die Dinge oder neigt Ihr eher zu einer negativen?

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7 Antworten

Ich tendiere zum negativen aber betrachte alles recht realistisch. Wirklich h enttäuscht werde ich nicht und sonderlich freuen eher selten. Ich erwarte einfach jede erdenkliche moeglichkeir und lasse es auf mich zukommen. So wie schroedinger s Katze .Ich sage also nicht leben oder tot, sondern beides und finde es dann heraus 

Ich konzentriere mich gern auf das Gute... versuche auch positiv an eine Sache heran zu gehen.. 

Warum positiv? Wenn man mit einer guten Einstellung an etwas heran geht sind schöne Momente eher mal möglich als wenn man gleich von Anfang an komplett negativ ist. 

Außerdem denk ich mir, dass ich mir viele Dinge erklären/herleiten kann - vieles verstehen kann... und traue es mir auch zu für viele Probleme Lösungen zu finden.. habe damit auch schon öfter gute Erfahrungen im Leben gemacht. 

Genau so gab es sehr wohl schöne Momente in meinem Leben und es gibt Dinge die ich schätze und mag... Es ergibt für mich keinen Sinn überall negativ heran zu gehen... ich versuch eigentlich immer das Beste aus der Lage zu machen in der ich mich befinde.. das Leben wäre sonst ja sehr dunkel, leer und traurig wenn man noch nicht einmal versucht sich Dinge angenehmer/schöner zu gestalten und sich selbst mal was Schönes zu gönnen...Die Dinge die in meinem direkten Einflussbereich liegen versuche ich daher schon auch auszuschöpfen, so gut es geht...  

Der Kapitalismus wirkt sich sehr negativ auf alles in meinem Leben aus... wenn der Weg wäre, könnte das so gut wie alle meine Probleme auf einen Schlag beseitigen... so wie ich das momentan sehe. 

Also ich denke meistens negativ, damit ich nicht enttäuscht werde oder sonstiges und wenn es dann gut wird dann kann ich mich mehr darüber freuen, weil ich das ja nicht erwartet habe. Bin halt etwas seltsam 

Ich bin ziemlich neutral (d.h. eine gesunde Balance zwischen Idealist und Realist, bzw. zwischen Optimist und Pessimist) und leider, wenn ich mein Umfeld beobachte, eher ein Exot in dieser Hinsicht, da die meisten der anderen entweder, einerseits, extremst optimistisch sind, oftmals gepaart mit an Dummheit grenzender Naivität oder, andererseits, extremst pessimistisch sind und alles dermassen schwarzmalen und schlecht reden, dass es schon zum Ko... ehrm zum Davonlaufen ist.

Habt ihr eine eher positive Sicht auf die Dinge, oder neigt ihr eher zu einer positiven?

in diesem fall würde ich mich für beide optionen entscheiden ... >lach<

die realität enteht im unterbewusstsein, wird bewusst und kann nur positive sein wenn man eine positive denkweise hat.

Eher negativ bis realistisch. Was nicht heißt, daß ich dauernörgle oder mein Leben nicht zu schätzen weiß. Und ich finde diese Weltsicht auch nicht schlimm, auch wenn einem das ständig vermittelt wird. 

Und es bedeutet auch nicht, daß man keine Freude an irgendwas haben kann: Ich mag Herbst, Winter, Regen, Dunkelheit, Alleinsein. So Dinge, die die meisten Positivdenker eben nicht mögen. Und wenn ich genug davon gehabt habe, kann ich mich zwischendurch auch mal über einen sonnigen Sommertag freuen. Aber eben nur zwischendurch. 

Immer nur positiv- ich kann nicht anders

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