Habt ihr auch solche schreckliche Angst vor dem Tod wie ich und woran glaubt ihr was uns danach erwartet, ewige Leere oder doch etwas Religiöses/ Spirituelles?

19 Antworten

Hallo Psilos,

natürlich ist eine gewisse Angst vor dem Tod völlig normal. Schließlich sind wir Menschen ursprünglich für ein ewiges Leben erschaffen worden und tragen daher den Wunsch in uns, mit unseren Lieben für immer in Frieden und Glück zu leben. Wie Du gleich sehen wirst, ist das auch kein unerfüllbarer Traum!

Die Angst vor dem Tod kann dadurch entstehen, dass man vielleicht nicht weiß, was danach kommt oder weil der Gedanke, einfach nicht mehr da zu sein und das für immer, ganz schrecklich ist.

Obwohl wir uns damit abfinden müssen, eines Tages zu sterben, empfinden wir den Tod als etwas Unnatürliches. Viele trösten sich daher mit der Vorstellung vom Weiterleben im Jenseits. In etlichen Religionen glaubt man, der Mensch habe eine unsterbliche Seele, die den Tod des Körpers überdauert.

Das lehrt die Bibel jedoch nicht. Sie zeigt, dass der Tod kein Übergang in ein anderes Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. Das geht aus folgenden Worten der Bibel sehr deutlich hervor:

"Die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, aber die Toten wissen gar nichts, auch bekommen sie keine Belohnung mehr, weil jede Erinnerung an sie in Vergessenheit geraten ist... Alles, was du tun kannst, das tu mit deiner ganzen Kraft, denn es gibt weder Tun noch Planen noch Wissen noch Weisheit im Grab, dort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10, NW 2013).

Heißt das aber, dass mit dem Tod für immer alles vorbei ist? Nein, denn die Bibel kündigt an, dass Gott die Gräber der Toten leeren wird. Sie spricht hier von der Auferstehung. Dies ist keine vage Hoffnung, denn Jesus Christus sagte gemäß Johannes 5:28,29: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen... zu einer Auferstehung des Lebens."

Ein treuer Diener Gottes namens Hiob, der lange Zeit vor Jesus lebte, kannte bereits die Hoffnung der Auferstehung. Es sagte: "Alle Tage meiner ... [Zeit im Grab] werde ich warten, bis meine Ablösung kommt. Du wirst rufen und ich, ich werde antworten." (Hiob 14:14, 15).

Die Hoffnung der Auferstehung, wie sie die Bibel lehrt, hat dem Tod den Schrecken genommen. Damit in Verbindung werden sich eines Tages auch die folgenden prophetischen Worte erfüllt haben: "Tod, wo ist dein Stachel?" (1. Korinther 15:55). Dann wird er Tod die Menschen nicht mehr gleichsam wie ein Stachel durchbohren, da es ihn einfach nicht mehr geben wird!

Wo aber wird die Auferstehung stattfinden? Viele glauben, dass die Auferweckten einmal bei Gott im Himmel leben werden. Es stimmt, die Bibel verheißt himmlisches Leben. Das gilt jedoch nur für eine bestimmte Gruppe treuer Diener Gottes.

Die meisten - und dazu zählen auch Menschen, die niemals an Gott geglaubt haben - werden zu einem Leben hier auf der Erde auferweckt. Über sie heißt es in einer alten Prophezeiung: "Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens" (Psalm 37:11).

Für diejenigen, die auferweckt werden wird es so sein, als seien sie aus einem langen Schlaf erwacht. Das Leben, das sie dann erwartet, wird alles bisher Bekannte übertreffen: Niemand wird mehr alt oder krank werden, alle werden satt und es wird auch nirgendwo auf der Erde mehr Kriege geben.

In dieser Zeit werden die Auferstandenen die Chance erhalten, Gott kennenzulernen und ihm zu dienen. Jeder, der Gott von Herzen liebt und ihm treu bleibt, wird dann für immer auf der neu gestalteten Erde am Leben bleiben!

Wenn wir also an den Tod denken, dann brauchen wir eigentlich nicht mit Schrecken erfüllt sein, im Gegenteil! Ist die Hoffnung, durch eine Auferstehung eines Tages hier auf der Erde weiterzuleben, ohne Leid und Elend, nicht etwas Großartiges?

Die Bibel beschreibt diese Zeit mit den sehr ergreifenden Worten:"Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Wenn dieses schöne Versprechen in Erfüllung gegangen ist, dann braucht sich niemand mehr Gedanken ums Sterben oder den Tod zu machen. Dann liegt eine Zeit endlosen Lebens in Glück und Frieden vor uns! Zu schön, um wahr zu sein? Nicht, wenn man der Bibel vertraut, die schon tausendfach bewiesen hat, dass ihre Vorhersagen immer in Erfüllung gehen!

LG Philipp

Ich habe keine Angst vor dem Tod.

Ich bin Christ.

Röm 14,8 Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.

Ich hoffe auf ein ewiges Leben in der Gemeinschaft (der Kirche) mit Christus

Denk dir was aus mit dem DU klarkommst.

Alle anderen machen es auch nur ganz genau so. KEINER weiß wie es danach weitergeht.

Hallo Psilos

Wie kommt es zu deinem Namen bei der Todesangst? ^^ 5 gramm und mehr könnten sie dir vllt nehmen

Bitte vorsichtig sein und einen sehr erfahrenen Psychonauten dabei haben auf dem Weg ins jenseits und zurück :) dazu gehört auch Kenntnis in der Philosophie und aftercare also die richtige Therapie im Anschluss um das erlebte ins Leben integrieren zu können

viel Erfolg!

Lg,

Lacrimis

Ich hatte schon etwas stärkere Erfahrungen aber dennoch blieb die Angst. Während eines Trips wusste ich nicht mehr wie sich das Leben und der Tod von einander unterscheiden. Allerdings betrachte ich das als eine Drogenwirkung und nicht als Einblick in das Sterben.

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@Psilos

Oh dann solltest du dich mal näher damit befassen und dich auch fragen was überhaupt eine "Drogenwirkung" ist und in wie weit sich diese von unserer normalen Wahrnehmung unterscheidet...

Entweder ist beides Realität oder beides nur ein Näherungswert ^^ die wirkung die du spürst kommt nicht von der Substanz die du nimmst - sondern von den botenstoffe die auch deine normale Wahrnehmung verursachen - alles was du wahrnimmst ist nur eine Halluzination.. Der Unterschied ist, daß du dir dessen auf Pilze bewusst bist was das ganze ein wenig realer macht 😉

Psilocybin ist Bewusstseinserweiternd.. Es zeigt dir nichts was nicht da ist sondern alles wie es ist in anders.. Nur können wir uns viele Dinge mit unserem normalen Verstand gar nicht vorstellen wodurch es dadurch nutzlos wird - typisch für den Missbrauch eben doch insbesondere psilocybin ist nicht Grundlos seit über einer Million Jahre eines der bekanntesten Medikamente für diverse körperliche und insbesondere geistige Prozesse.. Psilocybin gehört mit zu den wichtigsten Stoffen dieses Planeten..

Verabschiede dich mal von diesem Drogenbewusstsein ^^ das kam weit später dieses Medikament wird einfach nur Missbraucht und nicht ordnungsgemäß verwendet aber jemand der zwei statt eine Pillen morphium nimmt, nimmt immernoch nur ein Schmerzmittel auch wenn Zweckebtfremdet

Deshalb ist aftercare wichtig - um zu verstehen ^^

Falls du zu viel Geld hast: in Südamerika kannst du dir die heilsamste Therapie buchen für rund 2000€, eine Woche - 'neuer Mensch'

Psychedelische Substanzen wurden nicht wegen ihren "gefahren" oder "trugbilder" verboten sondern weil sie ein freidenkendes Volk erschaffen haben die sich nicht regieren ließen sondern auch unabhängig glücklich waren.. Psychedelische Substanzen sind die größte Bedrohung einer jeder Hierarchie und Machtsgehabe da sie alte denkmuster auflösen und neue schaffen können - sogar auf synaosischer Ebene.. Alte synapsische Verbindungen werden aufgelöst und neue erschaffen es ist ein mentaler resett.. Ayahuasca kann sogar neue Synapsen erschaffen und kranke wieder heilen innerhalb dieser 2h bis es wieder restlos abgebaut wurde dazu gibt es Studien die das Zweifelsfrei belegen - aber Pflanzen die sich jeder anbauen könnte ist eine Bedrohung für die Regierung und ein Medikament welches wirklich hilft und das nach wenige Male alle Jahrzehnt ist die größte Bedrohung für die pharmamafia.. Die zwei weltgewalten 😉 auch die Religionen verbieten Spiritualität (eigene Erfahrungen machen und geistig wachsen)

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@Lacrimis27

Ich habe mich schon seit ein paar Jahre über Psychdelika informiert außerdem konnte ich durch diese wertvolle Substanzen viel über mich lernen und erkennen wie wichtig die Verbindung zwischen Menschen ist. Bis jetzt habe ich nur 2 richtige Psilocybin Erfahrungen gehabt. Die Angst vor dem Tod konnte ich dennoch nicht besiegen aber vielleicht kommt das noch^^

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Ich habe Angst vor der Hilflosigkeit und der Willkür der Ärzte. Dass man aufgegeben wird, bevor man sich selbst aufgegeben / mit seinem Ende abgefunden hat. Den Tod stelle ich mir vor wie Schlaf; nur ohne Traum. Kein Leben nach dem Tod, kein Bewusstsein. Nichts.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Intensive Beschäftigung mit der menschlichen Psyche

Dafür kannst du ja eine Patient*innenverfügung aufsetzen. Dann kannst du selbst entscheiden wie weit Behandlungen gehen sollen oder wann der Stecker gezogen wird. Und sonst gibt es sicher viele Beratungsangebote und Hilfestellungen.

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@randomhuman

Meine Mutter hatte keine Patientenverfügung. Die Ärzte haben selbst beschlossen, dass die weitere Behandlung keinen Sinn mehr macht, ihr die Maske vor meinen Augen abgezogen und sie ersticken lassen.

Ich vertraue nicht mehr darauf, dass ein Arzt mit dem Ende meines Lebens menschlich umgeht. Nicht nach dem, was ich gesehen habe.

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@Noeru

Das ist natürlich ungünstig. So haben am Ende die Ärztinnen und Ärzte die Entscheidungsgewalt. Ich weiß natürlich nicht in welchem Zustand sich deine Mutter befunden. Mein Beileid natürlich. Aber sie wird vermutlich zumindest nichts gespürt haben, wenn sie im Koma war.

Jetzt weißt du aber, dass du eine Patientenverfügung brauchst und auch eine Vollmacht für Kinder oder Ehepartner*in, damit die du die Entscheidungsgewalt hast und nicht das Krankenhaus.

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@randomhuman
Aber sie wird vermutlich zumindest nichts gespürt haben, wenn sie im Koma war.

Sie war nicht im Koma. Sie ist aufgewacht und hat um Hilfe gebeten.

Ich werde vorsorgen. Hoffe aber trotzdem nicht auf menschliche / empathische Ärzte.

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@randomhuman

Muss es nicht. Ich wollte meinen Standpunkt nur erklären.

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