Habt ihr als Hobbysportler schon mal Mittel zur Leistunssteigerung, sprich Doping benutzt?

...komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Nein, niemals. Es geht für mich als Sportler doch darum, was ich mit meinem "natürlichen Körper" erreichen kann. Darin steckt die Herausforderung. Mein Doping besteht darin, dass ich z.B. vor einem Marathon oder ähnlichem die Ernährug umstelle und versuche noch ein Kilo abzunehmen. Das war es dann aber auch. Für mich hat Sport auch was mit Fairness und Gemeinschaft zu tun und ich sehe im Doping beide Prinzipien verletzt.

Also ich denke es ist schon bei den Profis äußerst dämlich wenn sie dopen, wobei man es da aufgrund der finanziellen Zwänge noch halbwegs verstehen kann. Wenn aber ein Hobbysportler dopt, ist das so ziemlich das Dümmste was man machen kann. Ich betreibe doch meinen Sport um durch Training und mit viel Spaß einen gesunden Körper zu erreichen bzw. ein gesundes Leben zu führen. Dieses Ziel wird durch die Einnahme von Dopingmitteln ja völlig zerstört.

Hallo, also ich war selbst Radfahrer und bin Rennen gefahrn. Aber ich habe nie Dopingmittel benutzt (ausser Medikamente gegen Heuschnupfen, aber in korrekten maßen und nur im notfall). Jetzt zu sagen alle Radfahrer sind gedopt ist definitiv falsch. Ich kennen viele Radfahrer von denen ich weiss dass sie nicht gedopt sind, und mit nem harten Training an diese starken Leisungen kommen. Ich fuhr als 13-jähriger mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 23-25km/h, also ist es für ein Profi mit alltäglichem Trainingschon möglich mit einer Geschwidigkeit von 45km/h zu fahren. Nicht nur im Radsport wird gedopt. Und vo allem. Nicht jeder Fahr ist gedopt.

Außer mit dextro nicht. Denn mit Dextrose geht nichts in die Hose. Ich verstehe auch nicht wieso man als Hobbysportler dopen sollte. Es ist doch ein hobby und man beschei... sich doch nur selbst mit so einem Zeug. Außerdem ist kein Dopingmittel ohne Risiko. Anabolika macht impotent (nach dem schönen Satz "Nice House but nobody at home") Epo großes risiko an Embolien zu leiden usw. Doping bedeutet für mich verbotene Substanzen einzunehmen um seine Trainingsfaulheit zu überdecken, seinen Körper unnötigen Gefahren auszusetzen.

Doping fängt bei mir mit Kaffee an, durch das Koffein ist man bei manchen Sportarten ja schon gedopt.

Persönlich habe ich nicht vor zu dopen, da ich meinen Körper ja nicht schädigen will.

Koffein steht seit 2004 nicht mehr auf der Liste der verbotenen Substanzen im Leistungssport (Dopingliste).

0

Was möchtest Du wissen?