Haben Zwangsstörungen immer etwas mit einer Angst zu tun?

10 Antworten

Zwangsstörung entstehen, wenn man Gefühle unterdrückt. Das sind meistens sehr unangenehme Gefühle oder Erinnerungen, vor denen man Angst hat. Um die Zwangsstörung loszuwerden, muss man alte Traumata verarbeiten und sich der Angst stellen.

Zwänge bauen fast immer auf Ängsten/Sorgen auf, von denen sich Personen nicht loslösen können.

Zum Beispiel beim Zwang, immer wieder zu kontrollieren, ob die Haustür zu ist, steckt die übergroße Angst dahinter, bestohlen zu werden.

Der Zwang ist eine Form von Strategie, Ängste zu verarbeiten und ein kurzweiliges Gefühl der Sicherheit zu kriegen.

Ja, normalerweise liegen da immer bestimmte Ängste zugrunde. Der Zwang entsteht ja aus der Angst. Ohne die Angst gäbe es keinen Grund für die Zwänge, weil dann ja nichts kompensiert werden müßte. 

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