Haben Traber ein schleteres Gleichgewicht als andere Pferde?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hm, Du hast ja unten eine Antwort gegeben, dass er hinten auch im Trabe schon weg gerutscht ist,......... das gibt mir etwas zu denken!

Dass der Hufbeschlag nicht so günstig sein kann wurde ja schon gesagt, das würde ich noch mal an Deiner Stelle abklären lassen!

Hat er denn in den hinteren Gliedmaßen eine Fehlstellung?

Ist er an der Hinterhand genug bemuskelt, also ist eine Ermüdungserscheinung durch mangelnde Muskulatur auszuschliessen?

Ich würde das echt noch mal checken lassen -- is ja für Reiter und Pferd nicht angenehm so was!

In ein paar Tagen kommt der Hufschied. Hufe sind schon wider etwas beschädigt. .. aber ob es wirklich daran liegt?

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@Sophiiieloves

Du kannst ja gerne berichten, ob sich das mit Deinem Traber mit der Zeit etwas gebessert hat!

Ich habe Dir dazu noch eine Privat- Nachricht geschickt.

Alles Gute Euch!

Lg

Matze

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Traber haben vor allem eine hinten raus gesetzte Hinterhand. Um heil um Kurven zu bekommen, muss die aber unter das Pferd unterspringen. Bei den meisten Trabern ist es schon eine sehr, sehr gute Reiterleistung, wenn die mal überhaupt galoppieren und nicht nur irgendwie hoppeln, denn der Galopp wird da ja systematisch raus gezüchtet. Ein Galoppsprung in der Bahn führt zum Ausschluss. Bei den allermeisten Reitern ist es auch für die Pferdegesundheit sehr kritisch, überhaupt den Traber zu galoppieren. Ich selbst kenne nur eine, die das kann! Aber ganz viele, die es zu können glauben, die Hinterhand aber eben nicht unters Pferd gepackt bekommen.

Und wenn das Pferd nicht drunter ist, rutscht es eben leichter in Kurven neben den ganzen Gesundheitsfaktoren. Gras ist so ziemlich das rutschigste, was man unter Pferdehufe packen kann. Natürlich kommen sie damit klar, aber nicht, wenn noch was im Rücken sitzt. Reitplatzsand ist da viel griffiger - zumindest, wenn er einigermaßen gepflegt ist.

Die nächste Frage ist, ist das Pferd beschlagen, oder wenn es barhuf geht, was ist der Mensch von Beruf, der es bearbeitet? Hufschmied? Hufpfleger? Huforthopäde nach Biernat? HO nach Strasser? HO nach DHG? NHC Hufbearbeiter? Jeder macht es anders. Der eine bringt einen Huf mit enorm viel Grip hervor, der andere eine rutschende Platte.

Das Pferd geht barhuf und der Hufschmied ist ein ganz normaler Hufschied & ist soweit ich weiß auf nichts besonderes spezialisiert :)

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Das Pferd geht barhuf und der Hufschmied ist ein ganz normaler Hufschied & ist soweit ich weiß auf nichts besonderes spezialisiert :)

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@Sophiiieloves

Ah, ok. Hufschmiede arbeiten einen eher flachen Huf heraus, der auf Gras nicht gut hält. Hättest jetzt geschrieben DHG- oder Biernat-Huforthopäde, dann würd ich sagen "wundert mich, dass der Tragrand nicht hält", denn die Biernat-Pferde gehen Springen bis Klasse S, auch auf Gras. DHG und Biernat war mal ein Institut, aber Frau Rasch (DHG) und Herr Biernat haben sich dann irgendwann von ihrer Lehre her auseinander entwickelt. DHG arbeitet beispielsweise eine längere Zehe heraus, die sagen, beim Auffußen müssen die Kräfteverhältnisse optimal sein, während Biernat sagt, beim Abfußen ist sehr viel mehr Gewicht auf dem Huf und daher die Zehe abrollgeeigneter macht ... und vieles mehr.

Was Du jetzt natürlich nicht mehr nachvollziehen kannst, ist, wo das krafttragende Hinterbein im Moment des wegrutschens war, ob es da sauber unter dem Schwerpunkt war oder eher hinten raus stand - ich fürchte, letzteres.

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Nein das muss nicht zwangsläufig sein, aber vielleicht ist dein Traber tollpatschiger als andere, ich hatte eine RB auf einer Traberstute und sie ist im Schritt! hingefallen. Ich muss aber sagen das Traber, nicht immer leicht zu galoppieren sind.

Ja, meiner rutscht auch oft im Trab mit den Hinterbeinen weg. Aber das er im galopp GANZ hinfällt hatte noch niemand mit ihm.

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Ein Pferd fällt nicht, weil es tollpatschig ist. Ein Pferd, das fällt, ist in der Natur ein totes Pferd! Das muss eine Ursache haben, die zwingend abzuklären ist! Aber gut, ist nicht mehr in Deinem Umfeld, kannst nicht helfen.

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@Baroque

Nach der Vergangenheit die diese Stute hatte, ist dieses tollpatschig sein ein leichtes Problem. Und ja sie ist tollpatschig, in der Natur wärs vielleicht schon tot. Bei uns aber nicht.

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