Haben Spiele eine schlechtere Performance, wenn man sie auf der Festplatte und nicht auf der SSD speichert?

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7 Antworten

Im prinzip merkt man es nur bei den Ladezeiten , die auf der SSD natürlich kürzer sind. Eine normale Festplatte die auf SATAIII läuft verursacht normalerweise keine Nachladeruckler.

Ok danke

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So lange es sich dabei um Spiele im (aktuellen) Gigabyte-Bereich handelt, ja, definitiv, und sei es nur die Wartezeit, die man vor einem Ladebalken verbringt. Bei Spielen, die on the fly Daten nachladen, kann das erhebliche Ruckelei auslösen.

SSDs sind im Durchschnitt beim lesen 10x  und beim Schreiben 20x schneller als vergleichbare neue Festplatten, das merkt man. Natürlich nur, wenn die SSD ihre Leistung nutzen kann und nicht durch den ATA-Controller gebremst wird.

An einer ATA-Schnittstelle wäre so ziemlich jeder moderne Datenträger auf Schneckengeschwindigkeit reduziert ;-)

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@Agentpony

ATA-Controller steht hier für sowohl alle Generationen von S-ATA wie auch P-ATA, du Nase! ;)

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Nein das einzige was schlechter wird sind die ladezeiten wenn du z.b in csgo darauf wartest bis ein match startet. Alles andere hängt von cpu + gpu ab

Nein, sie starten nur etwas langsammer.

Also im sltesten falle wird man da beim "nachladen" etwas merken, wenn du aber ne gescheite HDD hast merkst du da auch nix

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Es beeinflusst nur Ladezeiten, die ingame Performance wird (i.d.R.) von CPU/GPU beschränkt. 

Du meinst wohl installieren. Speichern würde man nur eine inaktive Setup Datei.

nur beim Nachladen von Daten, gibt paar Ruckler.
Bei Open World spiele merkt mans am besten

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