Haben Raucher ein missratenes Elternhaus?

10 Antworten

Es gab vor wenigen Jahren Studien zur Gesellschaft, die in jungen Jahren (<20?) mit dem Rauchen anfing.

Wenn ich mich recht erinnere waren es über 85% aus der bildungsfernen Schicht, wie es dort genannt wurde.

Ist eine Art, sich wichtig zu machen, obwohl fast jeder sieht, dass man im Umkehrschluss seine gefühlte Unwichtigkeit zeigt.

Könnte den Link noch mal suchen. Habe ihn bei einer anderen Frage schon mal als Antwort beigefügt. Länger her.

NEIN ganz und gar nicht. meine erziehung war nicht dran schuld dass ich die hälfte meines lebens schon an der kippe hänge, sondern der freundeskreis der schule, und evtl auch die naivität die man als jugendlicher leider mit sich trägt.

finde es richtig schirch dass das manche den eltern an den kopf werfen.

iwann nimmt das kind das leben selbst in die hand, ob gut oder schlecht.

Entweder rauchen die Eltern auch und denken sich "wenn ich es mache kann ich es denen schlecht verbieten" oder, was in den meisten Fällen so ist: Die Eltern wissen es gar nicht. Ich behaupte mal der Großteil aller jugendlichen Raucher haben es ihren Eltern noch gar nicht gebeichtet. Klar fällt es irgendwann auf, aber dann ist es eh schon zu spät.

Nein!

Es gibt Familien, in denen das eine Kind raucht, das andere aber nicht. Es ist möglich, dass die Eltern es erlauben und das Kind raucht genau deswegen. Es gibt Familien, in denen die Eltern es verbieten - und das Kind raucht aus Trotz weiter.

Starken Einfluss hat das außerfamiliäre Umfeld.

Google mal unter dem Begriff "Peergroup"!

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung

Damals nach dem Krieg haben wir das Clique genannt

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Die meisten Eltern sagen nein. Das hat in den wenigsten Fällen etwas mit dem Elternhaus zutun, sondern eher mit dem Umfeld ausserhalb. Und den meisten Jugendlichen ist es egal, wenn ihre Eltern ihnen etwas verbieten, für die meisten ist das vielleicht sogar noch eher ein Grund damit weiterzumachen, einfach weil sie rebellieren wollen

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