haben privatkassenpatienten auch versicherungskarten die sie vorlegen müssen?

8 Antworten

Das ist ganz unterschiedlich, manche haben eine.Ist für MFA ganz hilfreich, da müssen die nicht die ganzen Personalien mit der Hand eingeben sondern können die Karte durchs Lesegerät schieben.

Ich habe eine Karte, gebe sie aber nur einmal ab. Dann hat die Arzthelferin meine gesamten Daten gespeichert (Name, Adresse, Geburtsdatum). Hab ich sie nicht dabei, ist es auch nicht schlimm, denn ich bekomme immer die Rechnungen nach Hause geschickt.

Im Krankenhaus wird sie eigentlich immer verlangt, weil auf der Karte vermerkt ist welchen (Einbett-, Zweibett-)Zimmerzuschlag man hat oder wie hoch man z.B. beihilfeberechtigt ist. Häufig wird dann auch von Seiten des Krankenhauses ein Vorschuss von der privaten KV angefordert.

Die meisten Privatpatienten sind sog. Selbstzahler. Sie bezahlen die Rechung selbst und reichen diese dann bei der KK ein. Kärtchen brauchen sie also nicht, müssen nur die Adresse beim Arzt hinterlegen, damit dieser die Rechunung zustellen kann.

Versicherungs-Check der DVAG fällt niederschmetternd aus - ist so etwas sogar "gewünscht"?

Hallo!

Bis dato dachte ich, sehr gut und sehr fair versichert zu sein von Auto- bis Lebensversicherung usw. und privater Altersvorsorge.

Nachdem ein Bekannter - DVAG Berater - nicht locker ließ, habe ich ihm dann mal einen unverbindlichen Check "gestattet" und siehe da, heraus kam, ich hätte einen völlig unzureichenden Versicherungsschutz bei miserablen Konditionen, der weder zu mir noch zu meinem Beruf passen würde und überhaupt könne das die AachenMünchner besser, mit der die DVAG wohl zusammen arbeitet. Er hatte mir schon etliche "Beispiele" vorgerechnet und präsentierte Formulare, die ich nur noch unterschreiben müsste, aber ich habe da ein sehr schlechtes Gefühl gehabt und ihn darum gebeten, die Formulare zu zerreißen und das vor meinen Augen. Er war etwas verdutzt, hat es aber gemacht.

Ich bin etwas verunsichert, aber andererseits weiß ich auch, dass meine Versicherungsvertreterin mich nicht übers Ohr haut und mir keinen Unfug verkauft. Ich bin da immer sehr zufrieden gewesen, möchte nicht wechseln.

Ich frage mich, ob diese Checks der DVAG so programmiert sind, dass sie so schlecht ausfallen und man seitens der DVAG zum Kauf irgendwelcher Dienstleistungen überredet werden sollte, einem Angst gemacht werden soll, oder ob da echt etwas dran sein könnte. Eigentlich habe ich alles Sinnhafte, mich nochmal bei meiner eigentlichen (langjährigen) Beraterin rückversichert und auch einen rechtlich sehr bewanderten Freund alles sichten lassen was ich habe -----> die meinten, das sei schon alles in Ordnung und das Paket sei passend. Und ich sehe keinen Grund etwa eine Glasversicherung abzuschließen oder meine Autos (Baujahr 1997 und 2003) vollkaskozuversichern oder Fonds zu kaufen bzw. irgendwo zu investieren. Ich bin konservativ, und das Geld was ich habe, habe ich -----> ich will es nicht mal mit sagenhaften "Angeboten" für mich arbeiten lassen weil ich dem nicht vertraue.

Was meint ihr?

Viele Grüße!

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