Haben Pilzesser seit Tschernobyl ein signifikant höheres Krebsrisiko als Nicht-Pilzesser?

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4 Antworten

Waldpilze aus Bayern können auch belastet sein, wegen dem belasteten Regen 1986, es dauert noch lange, bis sich das abbaut.

Ich glaube aber nicht, dass jemand an Krebs erkrankt, weil er solche Pilze gegessen hat.

Es gibt extrem viele Auslöser für Krebs, so dass sich so ein einzelner Faktor schlecht rauslösen lässt.

Gefährlicher als Tschernobyl-Pilze zu essen ist, insgesamt ungesund zu leben und sich ungsund zu ernähren.

Einzelne Krebs-Faktoren (wie Tschernobyl-Pilze essen) lassen sich durch sehr gesunde Lebensweise (nicht in der Stadt leben, nicht passiv rauchen, nicht rauchen, kein Alkohol, wenig Süßkram, Vollkornprodukte statt Weissmehl, viel Bewegung, gesunde Ernährung mit täglich 1 kg Mix aus Rohkost/buntem Obst/buntem Vitamin-Creichen Mischgemüse mit Kohl Knoblauch und Zwiebeln) ausbremsen. Es gibt ein sogenanntes Vorkrebsstadium, dieses Stadium erreichen viele Menschen ohne dass sie es wissen, dieses Stadium lässt sich stabilisieren durch gesunde Lebensweise.

Wer allerdings bereits gesundheitliche Probleme hat sowie empfindliche Personengruppen (Kinder, Senioren, chronisch Kranke, akut Kranke oder Menschen die schonmal Krebs hatten) sollten solche Risiko-Lebensmittel meiden.

Ich habe vor ein paar Tagen verschiedene Pilze, die ich in der Nähe des Chiemsees gesammelt hatte mit einem Geigerzähler geprüft - war kein Unterschied zur Hintergrundstrahlung zu bemerken, nicht einmal bei dem (einzigen) Maronenröhrling, der ja ein Cs-Akkumulierer sein soll.

Pfifferlinge aus Osteuropa habe ich noch nicht geprüft

Natürlich besteht ein kleines Risiko, ich stimme hierzu den Beitrag der Nachdenkerin voll zu. Aber auch ich denke Panikmache ist ier nicht angesagt, sondern gesunde Lebensweise. Hier ein Link zur Strahlenbelastung, integrierte Kommentare lesen! http://www.123pilze.de/pilzseminar/thema_radioaktivitaet.html

Ich kaufe keine Pilze aus den Deutsch Emigranten Ländern ( Polizist sagte ja einmal zu uns , man darf nicht Weißrusse sagen ) :)) . Warum sollte man den Raubbau aus Oststaaten unterstützen, wenn wir in Deutschland sehr gute eigene Pilzvorkommen haben ? Ich wohne direkt an der CZ Gernze und sehe wie die da drüben die Wälder auspilzen , um sie am Übergang nach Bayern anzubieten. Nein danke.

Meine Meinung zur Kontamination. Siehe Pilz Passau sein Link. In Bayern ist mehr die nördliche Oberpfalz, Ober und Niederbayern betroffen, als Unter und Oberfranken. Wie oft isst man aber Pilze ? Ich für mein Teil im Herbst alle 2 Wochen eine kleine 1 Portions - Pfännchen, dazu Bauernbrot, und mal Schwammabrei ( Soße zum Saubauch ) . Nicht die Kontamination macht das Spiel, sondern wie oft man Pilze, und in welcher Menge man sie sich einspachtelt. Am PC benötige ich jedenfalls kein Licht :))) Scherz

Gruß Wolf

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