haben pfirsiche zitronensäure

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2 Antworten

Fruchtsäuren im Obst:

In einigen Kernobst- und Steinobstarten, wie in sauren Äpfeln, in Pflaumen, Kirschen, Pfirsichen und Aprikosen, überwiegt die Äpfelsäure. In Beerenobstarten überwiegt die Citronensäure. Eine Ausnahme machen die Brombeeren mit 65 bis 85 % Isocitronensäure neben einem Gehalt von 15 - 35 % Äpfelsäure. Im Fruchtfleisch der Citrusfrüchte ist ebenfalls Citronensäure vorherrschend. In süßen Äpfeln, in Pflaumen, Pfirsichen und Sanddornbeeren treten erhebliche Mengen an Chinasäure auf (bis zu 40 % der Fruchtsäuren). Weintrauben enthalten hauptsächlich Weinsäure und Äpfelsäure, die zusammen mehr als 90 % der Gesamtsäure ausmachen.

@Mizi59

Zitronensäure



Produktinformation 950


Kreidezeit Naturfarben GmbH Cassemühle 3, D - 31196 Sehlem Telefon: 0 50 60 - 60 80 650 e-mail: info@kreidezeit. de, Internet: www.kreidezeit.de • ALLGEMEINES: Zitronensäure ist eine der am weitesten verbreiteten Pflanzensäuren , und tritt als Stoffwechselprodukt in allen Organismen auf. Im menschlichen Körber werden täglich ca. 2g Zitronensäure als Zwischenprodukt gebildet und wieder abgebaut. Früher wurde Zitronensäure aus Zitronensaft durch Ausfällen mit Kalkmilch und anschließende Umsetzung mit Schwefelsäure gewonnen. Heute wird sie hauptsächlich durch Fermentation (Umsetzung mittels best. Bakterien) von Zuckerlösung gewonnen. Ihre Verwendungsmöglichkeiten sind äußerst vielfältig: Zusatz in Backpulver und Kosmetik-/Pharmaprodukten, Geschmacksstoff in Getränken und Speisen. Der meist teuer in kleinen Päckchen verkaufte Kaffeemaschinenentkalker ist nichts anderes als Zitronensäure.

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@Mizi59

Übrigens findet sie sich nicht nur in dem Saft der bekannten Zitrusfrucht, die sie zu 5-7 % enthält. Als die am weitesten verbreitete Säure im Pflanzenreich findet man sie auch in anderem Obst wie Äpfel, Birnen, Himbeeren und Johannisbeeren. Auch in Nadelhölzern, Pilzen, Tabakblättern, Wein und sogar in der Milch ist sie anzutreffen. Die Zitronensäure kommt noch dazu in beinahe allen Organismen vor, denn sie ist ein Zwischenprodukt im so genannten Citratzyklus (auch Tricarbonatsäurezyklus genannt) und spielt eine Schlüsselrolle im Kohlenhydrat- und Fettsäurestoffwechsel aller sauerstoffverbrauchenden Lebewesen. Sie ist natürlichen Ursprungs und - vorallem in natürlich vorkommender Dosierung - demnach kaum schädlich, da die Speichelflüssigkeit den PH-Abfall im Mundraum leicht „auspuffern“ kann. Die Zähne werden also so gut wie nicht messbar angegriffen.

http://www.dunkelgeist.de/schriften/gesundheit/zitronensaeure.html

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Pfirsiche haben Fruchtsäuren.

Bei Zitronen heißt die Fruchtsäure Zitronensäure. Der Name hat sich durchgesetzt.

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