Haben negative Gedanken Einfluss auf psychsomatische Beschwerden?

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Hallo,

Psychosomatische Beschwerden sind "laienhaft erklärt" körperliche Beschwerden aufgrund von Psychischen Problemen welche der Ansicht sind, das du nicht ausreichend um Sie kümmerst. (Sinngemäß)

Im Rahmen einer Psychotherapie versucht man bei Angsstörungen entweder die Ursache herauszufinden oder mögliche Skills (Fertigkeiten) zu erarbeiten. Sollte die Ursache für die Angst gefunden werden kann man ggf. durch aufarbeiten der entsprechenden Thematik die Problematik auflösen. Im Rahmen eines Fertigkeitentrainungs können gewisse Methoden erarbeitet werden die den Patienten helfen, in Paniksituationen oder allgemein im Alltag mit den Symptomen / Panikattacken umzugehen.

Da deine Symptomatik sehr ausgeprägt scheint kann es unter Umständen möglich sein, dass eine stationäre Psychotherapie quasi als Einstieg um eine schnelle Verbesserung zu schaffen notwendig ist.

Sinnvoll wäre wenn du dich zeitnah an eine/n ambulante/n Psychiater/in überweisen lässt um a) dich über mögliche Behandlungsrichtungen innerhalb der Psychotherapie zu informieren und b) mögliche Pharamkologische Therapiemöglichkeiten aufgezeigt zu bekommen.

Alles gute!

Gruß,
SebTM

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Hallo. Also, ich habe Brechangst, die sogenannte Emetophobie, und seitdem ich nicht mehr zur Schule gehe und keine Ablenkung habe, bin ich in einer fast schon depressiven Phase. Ich bin körperlich kerngesund, das haben mir alle Ärzte nach allen Untersuchungen bestätigt, aber ich fühle mich körperlich total krank. Ich habe halt Brechangst und bin stark hypochondrisch, was Viren/Infekte betrifft. Sobald ich höre, dass irgendwo jemand krank ist, geht es mir selbst tagelang schlecht. Ich wasche mir ständig die Hände, rechne die Inkubationszeit nach, rede mir einen Infekt ein und was das Schlimmste ist: ich habe tatsächlich KÖRPERLICHE SYMPTOME! Diese sind hauptsächlich permanente Dauerübelkeit, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Muskelzucken, Haarausfall, Pickel, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Zittern, Bindegewebsschwäche, Herzrasen/stolpern, Unwohlsein, Zyklusstörungen, Nervosität, innere Unruhe, Hitzewallungen, Appetitlosigkeit, keinen Hunger, Mundentzündungen, Erkältungssymptome, Schwindel, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und einfach allgemeines, permanentes Unwohlsein + Krankheitsgefühl. So, und was dann entsteht, nennt sich auch Teufelskreis. Ich bin nämlich permanent der Meinung, mir einen Infekt eingefangen zu haben, ich bin davon total überzeugt, und wenn dann gerade DIESE Symptome kommen, fühle ich mich in der Annahme bestätigt, wirklich einen Infekt zu haben. Das steigert sich dann so weit, dass ich mich richtig extrem krank fühle und nicht nur das, nein! Es fühlt sich jedes Mal an, wie eine Magendarmgrippe aus Kindheitstagen, und jedes Mal denke ich "Das ist jetzt nicht die Psyche, DAS ist ein VIRUS!" Jedes Mal. Jedes verdammte Mal ist es dasselbe, und es fühlt sich so verdammt echt an, so passend und ich fühle mich so krank. Dann kommen noch Zwangsgedanken dazu, Angstfantasien etc und ich mache sogar Prophezeiungen, wann und wo ich k*tzen werde. Ich würde den Ärzten gerne glauben, dass das alles reine Kopfsache ist und so weiter, aber es geht einfach nicht. Ich hab bezüglich Viren/Krankheiten den Bezug zur Realität verloren und logisch denken kann ich auch nicht mehr, was das betrifft. Seitdem klar ist, dass ich nichts Chronisches habe, vermute ich hinter diesen Symptomen einfach in jeder akuten Lage einen Magendarminfekt. Und die Symptome passen ja, ausgeschlossen ist sowas nie und wenn dann die Panik kommt, verstärken sich die Symptome und der Angstkreislauf ist geschlossen. Meine beiden größten Probleme sind der permanente Glaube, ein Virus zu haben und jeden Moment echt krank zu werden, weil es sich echt anfühlt, und alles dazu passt; und die Tatsache, dass ich einfach nicht glauben KANN, dass meine KÖRPERLICHEN SYMPTOME psychisch bedingt sind. Im Internet steht, dass eine Depression auch physische Symptome mit sich bringt und die stimmen mit meinen überein. Daher meine Frage: Woher kommen diese verdammten Symptome? Sind es Anzeichen für eine Depression/Burn Out? Und vor allem: Sind diese Symptome wirklich eindeutig rein psychisch bedingt?

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