Haben Muslime vor Christopher Kolumbus Amerika entdeckt?

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30 Antworten

Wenn dem so wäre, wär er nicht der erste, der das publik macht. Alle Quellen, die man zu damals hat, sind hinlänglich ausgeschlachtet, und trotzdem steht nichts dazu in Schulbüchern. Erdogan ist auch nicht unbedingt dafür bekannt, auf Wahrheit oder sonstige Moral besonders viel Wert zu legen.

Die Ureinwohner haben Amerika als erste besiedelt, wahrscheinlich über die Beringstrasse zu Fuss.

lange vor Kolumbus, der nur einen Ausflug in die Karibik gemacht hat,  waren die Wikinger schon in Neufundland gewesen.

Später haben Spanier und Engländer den Kontinent besiedelt, Alaska war mal Russisch. Weitere Einwanderer kamen als Sklaven aus Afrika, sowie als "Gastarbeiter" aus China. 

Was Erdogan für Drogen nimmt (falls die Meldung stimmt) kann ich nicht beurteilen ... 

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Was denkt ihr über Recep Tayyip Erdogan?

Die Frage ist doch, was ihm das bringen soll.

Klar kann man sich rückwärtsgewandt an irgendwelche Errungenschaften aus der Vergangenheit erinnern. Aber wenn ich mir dann die Gegenwart oder die Zukunft anschaue, kommt aus der muslimischen Ecke nicht mehr sonderlich viel.

Insofern ist es immer ein Zeichen von Menschen die aktuell nichts zu bieten haben, dass sie sich mit fremden Federn aus der Vergangenheit schmücken.

Genauso wie beim Nationalstolz, den einige deutsche Bürger so gerne wieder haben wollen.

Genauso wie beim Nationalstolz, den einige deutsche Bürger so gerne wieder haben wollen.

Uff...wie beruhigend... es sind in der BRD nur "Einige"....ganz im Vergleich zu anderen Nationen, wo es "Viele" sind.

aber:

Du hast schon Recht...es gibt keinerlei Grund dazu...irgendeinen "Stolz" darauf zu haben zufällig Türke, Araber, Afrikaner, oder Australier, Amerikaner oder Europäer zu sein...o.ä.

Ich bin Mensch, und habe das Recht mich weltweit niederzulassen, und überall anerkannt und aufgenommen zu werden....

Dumm nur, dass es weltweit fast niemand so sieht.

Aber:

Wir arbeiten daran

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Genau so ist es, natürlich haben die amerikaner auf dem mond auch eine moschee entdeckt, als sie dort landeten und wollen es nicht zugeben, aber erdogan wird diese anti muslimische verschwörung schon noch aufdecken! Ok spaß bei seite, erdogan bezieht sich dabei aus propagandazwecken auf die umstrittene und von seinen kollegen stark angezweifelte interpretation des Historikers Youssef Mroueh, der dies in einem artikel von 1996 veröffentlichte, dieser interpretierte eine stelle des schiffstagebuchs von christoph kolumbus so, dass dieser angeblich eine moschee an der kubanischen küste sah. Dies ist natürlich zurecht umstritten, da christoph kolumbus im schiffstagebuch in wirklichkeit schrieb, er würde eine hügel oder berglandschaft an der kubanischen küste sehen und einer der hügel habe die form einer schönen moschee, nicht mehr nicht weniger, er beschreibt also lediglich einen berg, der eine form habe wie eine schöne moschee, wie eine wolke auch eine form haben kann wie ein schönes gesicht, was nicht bedeutet, wolken seien menschen! Erdogan kommt dieser artikel zu gute, dacher hat er entweder ohne oder mit absicht diesen als wahrheit verkauft! Lg

Auf dem Mond wurde ganz bestimmt keine Moschee entdeckt, weil die "Mondlandung" ja bekanntlich ein in Hollywood gedrehter Abenteuerfilm war, den der größenwahnsinnige Kennedy dann als "geschichtliche Tatsache" aufgebauscht in den von ihm kontrollierten Massenmedien verbreiten ließ.

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@PWolff

Ja genau die Mondlandung haben die Amis nicht hin gekriegt, aber die Simulation der Anschläge am 11. war ein Kinderspiel für sie und die Pyramiden haben Außerirdische gebaut. Kennedy wurde auch von ihnen ermordet.

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@PWolff

Dumm nur, dass Kennedy zum Zeitpunkt der Mondlandung schon sechs Jahre tot war und diese "Fake-News" nicht mehr verbreiten konnte. Aber vielleicht lebt er ja noch und Paul McCartney ist an seiner Stelle tot.

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@Altersweise

Kennedy ist nicht tot,jetzt hört doch mal auf! Ja,ein Teil seines Hirns lag neben ihm im Wagen,aber damit leben mittlerweile so viele Leute richtig gut.. es geht ihm gut. Wenn er Kopfweh hat,wirft er halt eine Aspirin auf den Rücksitz. Aber das darf die Öffentlichkeit nie erfahren. 

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hahaha

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Es gibt viele historische Entdecker Amerikas, auch von den Urbesiedlern abgesehen, die wir nicht kennen. Und einige, die wir kennen und die Amerika tatsächlich vor Columbus entdeckt haben. Dazu gehört z.B. der Wikinger Leif Erikson, der vermutlich der erste Europäer war, der amerikanisches Festland betreten hat. Gesichtet wurde es aber wohl schon früher... Oder der deutsche Schiffskapitän Didirk Pining ein paar Jahre vor Columbus...

Insofern ist es auch möglich, dass Muslime von Andalusien aus Amerika entdeckt haben. Erwähnt wird das  für das 9. Jahrhundert auf der Basis von Aufzeichnungen eines arabischen Geographen aus dem 10. Jahrhundert.

Wirklich wirkmächtig wurde aber nur die Entdeckung durch Columbus.

Wenn es so gewesen sein sollte, daß andalusische Muslime nach Amerika gekommen sein sollen, wäre es dann nicht sehr wahrscheinlich, daß sich das in entsprechenden Kreisen in Spanien herumgesprochen hätte.

Aber selbst wenn diese Muslime Amerika schon vor Columbus "entdeckt" haben sollten - was haben die Türken dann damit zu tun? Oder waren Adam und Eva vielleicht doch auch (ohne, daß sie es wußten) Türken?

Abgesehen davon, konnte man im 9. oder 10.Jh. schon von "Türken" sprechen?

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@RueBeFragen

Niemand hat hier behauptet, die Muslime, die Amerika entdeckt hätten, wären Türken gewesen. Da scheint auch Erdolf nie behauptet zu haben - lediglich, dass (auch) Muslime Amerika entdeckt hätten.

Ich halte das zumindest für wahrscheinlich, schließlich ist das zeitgleich auch den Wikingern gelungen. Aber viele bekannte Entdeckungen von Amerika vor Columbus haben sich nicht wirkungsmächtig durchsetzen können. Habe ich ja oben angedeutet. Da macht eine mögliche Entdeckung durch andalusische Moslems halt auch keinen Unterschied.

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Herr Erdogan würde in der Tat ohne Grund nie etwas behaupten....

Die Frage ist, was sein Grund dafür ist.

Natürlich waren Muslime immer die Ersten, die Besten und die einzig Rechthabenden...

Es bestätigt sich ja durchaus, wenn man bedenkt, dass die Indianer untereinander überwiegend verfeindet waren, und teils äußerst grausame Rituale hatten.

Dies deutet schon auf "Islamisierung" hin

btw.:

ich war allerdings seither der Ansicht, dass Menschen solche Grausamkeiten auch ohne Islam hinbekommen, aber nun wird es doch deutlich erklärbarer

Wieso? Erdogan behauptet doch andauernd völlig schwachsinnige und erfundene Geschichten. Da ist er kein Stück besser als Donald Trump.

Spätestens wenn man das bezweifelt und Erdogan auffordern würde, dass doch zu belegen und in der Türkei wohnt, würde man keine Antwort kriegen sondern höchstens verhaftet werden.

Außer seinen Anhängern nimmt den doch in der Türkei und dem Rest der Welt niemand mehr ernst.

Er behauptet es, obwohl es Unsinn ist.
Dahinter steht Folgendes: Nach dem Koran ist die islamische Gemeinschaft in allem führend. Gleichzeitig erleben Muslime seit etwa 300 Jahren, dass sie dem Westen wirtschaftlich, technisch und wissenschaftlich weit unterlegen sind. Das nagt am Selbstwertgefühl. 

Und so erfindet eben Erdogan eine historische Großtat der Muslime. In seiner Großmannssucht  merkt er nicht, wie lächerlich er sich macht. 

Ich halte das für eher unwahrscheinlich, denn die Seefahrt der Muslime war nach Osten gerichtet, weil es dort mehr zu handeln gab (Gewürze, Polzellan, Seide ... ) Es reichte im Westen ja nicht einmal bis zu den Kanaren (die Guanchen jedenfalls waren keine Muslime, die Berber keine Seefahrer).

Erdogan redet viel wenn der Tag lang ist, sinnvolles ist eher wenig dabei 

Für so eine Behauptung bedarf es von ihm eine Quelle und von dir bezüglich der Aussage 

Die ersten,, Entdecker " waren die Ureinwohner 

Erdogan redet viel wenn der Tag lang ist, sinnvolles ist eher wenig dabei 


Für so eine Behauptung bedarf es von ihm eine Quelle und von dir bezüglich der Aussage

Ist richtig.

Die ersten,, Entdecker " waren die Ureinwohner 

Wie einer von vielen verstehst du den Kontext in welchen die "Enteckung" dieses Continents gesetzt wird.

Christoph Columbus hat Amerika für die Europäer entdeckt , dass dort vorher schon andere Menschen waren , ändert nichts daran das er es für sich und sein Land entdeckt hat.

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Es liegt in der Natur eines Diktators, dass er einfach mal Dinge behauptet, um sich und sein Volk größer, besser, toller oder sonstwas darzustellen. 

Ja, ein Flaschengeist wurde an die kubanische Küste geschwemmt. Raus kam ein bärtiger Mann mit erhobener linker Faust.

Diktatoren sind vom Prinzip her gleich. Man siehe Nord Korea. Laut eigenen Aussagen sind diese Erfolgreich auf der Sonne gelandet.

Somit denke ich hat sich deine Frage erledigt.


Geht man deine Frage ernsthafter an:

Kolumbus hat ja Amerika mit Indien verwechselt deshalb auch Indianer. Die Religion die er dort vorgefunden hat war Natur bezogen. Im Laufe der Zeit dann Evagelisch. (Kolonisation) Sprich gehen wir davon aus, dass die Muslime auf wundersame Weise dort schon Moscheen gebaut hatten. Dann hat das Christentum den Islam besiegt. Und das wäre noch peinlicher für  einen Muslimischen Diktator.

Ja klar, die haben die muslimischen Sklaven, die aus Afrika auf die dortigen Zuckerrohrplantagen verschleppt worden sind, gebaut. Das war ja plusminus 100 Jahre dieselbe Zeit.

Scherz beiseite (ähem....) - vermutlich handelt es sich um Bauwerke der muslimischen, wahren Ureinwohner Amerikas, die auf dem Festland von den später so genannten "Indianern" ausgerottet worden sind, sich aber auf einigen Inseln noch ein paar Jahrhunderte lang gehalten haben.

Hm. Wenn die Wikinger zufällig einen Moslem dabei hatten, dann vielleicht.

Da gibt es doch sogar nen Film drüber der hieß 'Der 13te Krieger' wenn ich mich nicht irre. :D

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Waren die auch auf Kuba? Lockten damals schon Rum, Zigarren und heiße Girls?

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@schmerberg

Also Funde gibt es soweit ich weiß bisher nur in Neufundland. Aber wer weiß, wie weit sie auch in den Süden gekommen sind nachdem sie mal das Meer überquert hatten.

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@schmerberg

Ja ... oh Mann, oh Mann ... die Weiber in Kuba die sind heiss, da stehen dann nicht nur die Minarette!

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Erst einmal redet ein Irrer wie Erdoschwein nicht immer Dinge, die auch stimmen. Muslime waren erst in Amerika, als die Vereinigten Staaten entstanden waren.

Zweitens hat Kolumbus Amerika wiederentdeckt. Erik der Rote war schon vor ihm da und zu dessen Zeit gabe es noch nicht einmal das M von Mohammed.

Interessant dazu ist der Artikel https://www.welt.de/print/wams/wissen/article134622740/Waren-die-Indianer-Muslime.html (der Springer Verlag weiß alles -- besser)

Der Witz ist, die damaligen Muselmanen Kubas sind offensichtlich ausgestorben oder wurden von der AfC (Alternative für Cuba) abgeschoben. Erst seit Castro kamen wieder Moslems aus verbrüderten Ländern. Inzwischen sind daraus 4000 geworden und Kuba droht die Islamisierung.

Ja - die ersten Menschen im Paradies waren auch quasi Muslime, dann werden sie auch Amerika entdeckt haben. Lassen wir ihnen das doch.

Das ist beruhigend, dass die ersten sich gegen Gott auflehnende Menschen Muslime waren...

ich fürchtete schon, es könnten wirklich Juden oder gar Christen gewesen sein

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