Haben Menschen weniger Angst vorm Tod um so älter sie werden?

17 Antworten

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Ja, glaube ich auch. Man erkennt, dass es eben irgendwann vorbei ist und daß der Tod zum Leben gehört wie die Geburt.

Kommt vielleicht auch daher, daß man, je älter man wird, schon mehr Menschen hat gehen sehen als wenn man noch jung ist.

NAJA, eine mehr als schwache Antwort, die weder einen Daumen, noch einen Stern wert sind. GALLARIAOY

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grundsätzlich kann man das nicht so sagen. bei mir war es so, dass ich als kind angst vorm tod hatte, jetzt nicht mehr. möglicherweise hat man weniger angst, wenn man im höheren alter auf sein leben zurückblicken kann und der meinung ist, dass man viel gemacht hat, viel gehabt hat, viel erreicht hat (was immer das auch gewesen sein mag). andererseits ist der tod etwas total unbekanntes, das mit höherem alter quasi immer näher rückt. und vor unbekanntem hat man normalerweise angst. also kann es auch sein, dass man umso mehr angst vor dem tod hat, je älter man wird. meine meinung ist, dass aus diesem grund die kirchen voller alter leute sind.

Man muss das ganz sachlich angehen, wir sind nur Aneinandersetzungen von Milliarden von Atomen und ob diese nun etwas ergeben, was wir "Lebewesen" nennen oder nicht, macht doch garkeinen Unterschied. Die Angst vor dem Tod wird nur hervorgerufen von irgendwelchen Hormonen oder Instinkten, wo ist der Unterschied ob ich tot oder lebendig bin? Der Tod gehört nicht zum Leben, so ein Blödsinn. Wir sind entstanden dadurch, dass nur die Arten überlebt haben, die sich am erfolgreichsten fortpflanzen konnten. Einen anderen Sinn haben die Lebewesen der Erde nicht. Nur die Menschen heben sich ab wegen ihrer Intelligenz, die aber auch nur zur Fortplanzung entstand. Wer intelligent war, konnte besser jagen, Unterkunften bauen und sich dementsprechend fortplanzen. Eine Art Fehlfunktion der Menschen ist, dass sie sich heute viel mehr auf andere Dinge konzentrieren, die durch Instinkte hervorgerufenen Verlangen zu stillen, zum Beispiel leckere Sachen essen, vor allem im Kindsalter Spaß haben/spielen, was ursprünglich nur die lernfähigkeit stärkte und ja, wir Menschen haben sogar Sex nur zum Spaß, verhüten und blockieren den eigentlichen Sinn, den Grund unserer Existenz. Also ist der Sinn unseres Lebens doch nur, dass die "Familie" Mensch überlebt (?) und sollte man keine Angst vor dem eigenen Tod, sondern dem der Menschheit haben, der aber hoffentlich nie eintreten wird, damit unser aller Leben einen Sinn hatte. Wenn man allerdings bedenkt, dass die Zukunft unendlich weit entfernt ist, kommt das Ende der Menschheit bestimmt, wenn nicht sogar eine dieser Verschwörungstheorien eintrifft, bevor wir uns auf mehrere Planeten zu verteilen, um die komplette Ausrottung bei zum Beispiel einem Asteroidensturz oder Sauerstoffausbleiben wegen Abholzung der Bäume oder umweltschädlicher Technik zu verhindern, aber das weicht jetzt ein bisschen vom Thema ab^^

So denke ich (15) darüber, und deswegen habe ich keine Angst vor (meinem eigenen) Tod.

Und was bringt es irgendwem, wenn die Menschhieit überlebt? Das ist wieder die Frage nach einem Sinn.

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